Dieser Kellner bekam kein Trinkgeld, fand aber einen mysteriösen weißen Umschlag!

Alex am 21. July 2021
Der Beruf des Kellners ist sehr anstrengend. Viel Bewegung, viel Geschick ist erforderlich und die Arbeit ist nicht immer einfach. Oft gibt es unangenehme Gäste und wenig Trinkgeld. Dabei ist genau das eigentlich das Wichtigste für Kellner, da sie damit meistens mehr verdienen als an ihrem eigentlichen Lohn. Auch für Armando Markay, einem 27-jährigen Studenten, der mit dem Kellner Job sein Studium finanziert, war Trinkgeld sehr wichtig. Aus Versehen beleidigte er eines Tages zwei der Kunden und erhielt darauf hin kein Trinkgeld. Armando lebt und arbeitet in New York City.

Seit dem Jahr 1933 existiert mitten in New York die Pizzeria „Patsys Pizzeria“. Sie gehört zu den ältesten Restaurants der Stadt und ist berühmt für ihre herrliche Pizza mit dem dünnen Boden. Viel Belag, wenig Boden. Wie es sein muss. Für Armando war es die perfekte Gelegenheit, hier sein Studium zu finanzieren und er machte seinen Job sehr gerne. Eines Tages jedoch, im Jahr 2009, wurde seine Geduld auf eine harte Probe gestellt.
An einem Tag im Mai, genauer am Samstag dem 04. Mai hatte Armando viel zu tun. Es war Samstag und dieser Tag war immer der, an dem am meisten Kunden das Restaurant besuchten. Alle standen unter Strom und waren sehr gut beschäftigt. Eine Frau kam herein, mit ihrer Tochter und setzte sich an einen Tisch. Nichts ungewöhnliches für Armando. Er holte die Speisekarten und brachte sie den neuen Kunden.

Armando fiel auf, dass beide Frauen die Wand begutachteten. Dort hingen viele Bilder und Fotos von wichtigen Persönlichkeiten aus der Gegenwart und der Vergangenheit. Die Kunden schauten sich immer diese Bilder an, auch das war nicht ungewöhnlich für Armando. Aber plötzlich sprach ihn eine der Frauen an, sie zeigte auf eines der Portraits und hatte eine Frage dazu. Armando trat zu ihr, die Geschichte nahm ihren Lauf.
Die Frau bestellte erst mal zwei Stück der berühmten New Yorker Pizza. Dann zeigte sie auf eines der Portraits an der Wand und sie fragte, warum denn nicht mehr Frauen an den Wänden seien? Warum hängen dort überwiegend Männer? Das war eine Frage, die Armando so noch nie gestellt wurde. Sicher wollten einige Gäste mal wissen, wer der oder die auf einem der Fotos ist, aber warum dort so wenige Frauen einen Platz an der Wand haben, diese Frage überforderte ihn.

Er wusste im ersten Moment gar nicht, was er sagen sollte. Vor allem, Armando gehörte das Restaurant ja nicht. Es existiert seit über 90 Jahren und die Einrichtung, dafür war der Besitzer, die Besitzer zuständig und nicht er. Er machte die Frau allerdings darauf aufmerksam, dass an den anderen Wänden sehr wohl noch mehr Frauen Bilder hängen würden. Eben nur nicht dort, wo die beiden jetzt ihren Platz hatten.
Die beiden Frauen sahen sich eine Weile lang an und dann sagte Armando, dass doch an den anderen Wänden genug Bilder von Frauen wären? Aber die ältere Frau, die Mutter der anderen sagte daraufhin: „Nicht so viele, wie es sein sollte!“. Armando war jetzt total ratlos. Was sollte er darauf denn noch sagen? Noch mal, ihm gehörte das Restaurant ja auch gar nicht. Und diese Frage verwirrte ihn total.

Und jetzt geschah etwas, das Armando Ruhm einbringen sollte, ohne dass er das beabsichtigt hatte. Er machte einen Witz, weil ihm ja nichts Besseres einfiel. Er meinte: „Nun, es ist Sommer. Im Sommer essen Frauen wohl nicht so gerne Pizza.“ Ihm war in dem Moment, als ihm diese Worte entschlüpften, schon klar, dass das ein Fehler war. Die Damen an diesem Tisch wollten etwas anderes hören und keinen dummen Witz.
Er sah sofort, dass den Kunden die Antwort nicht gefiel. Aber, es war Samstag, der Laden war voll. Armando musste sich jetzt um die anderen Gäste kümmern. Allerdings ahnte er schon, dass diese Geschichte an diesem Tisch für ihn noch nicht zu Ende war. Das würde noch Ärger geben. Aber im Moment konnte er sich darum nicht kümmern. Er hatte seinen Job zu erledigen. Sein Chef war zwar nicht streng, aber Armando sehr pflichtbewusst.

Als die beiden mit dem Essen fertig waren, riefen sie ihn zu sich. Sie fragen sofort nach der Rechnung. Armando reichte sie ihnen. Er war bereits seit 9 Jahren Kellner in diesem Restaurant und hatte ein Gespür für schwierige Kunden entwickelt. Diese beiden gehörten auf jeden Fall zu der Sorte. Allerdings ahnte er noch nicht, was jetzt auf ihn zukommen würde. Hoffentlich würde es keinen großen Ärger geben?
Als Armando wieder an den Tisch kam, waren die beiden Frauen verschwunden. Ihr wisst ja wahrscheinlich, dass in vielen Restaurants im Ausland so ein Büchlein ausgeben wird, in dem die Rechnung liegt und wo die Kunden dann den Betrag den sie schulden, hineinlegen. Nicht für alle sichtbar, schön diskret. Armando sah sofort, dass in dem Büchlein nur das Geld für die Pizzen lag, aber kein Trinkgeld für ihn. Das war aber noch nicht das Schlimmste, sowas kam schon mal vor.

Aber die Nachricht, die er in dem Büchlein fand, die hatte es in sich. Es stand dort: „Frauen essen sehr wohl Pizza und hast du gehört, dass Frauen kein Trinkgeld geben?“ Armando war jetzt doch verblüfft. Mit so einer heftigen Reaktion hatte er nicht gerechnet. Gut. Er war auf Trinkgelder angewiesen, aber wenn mal ein Kunde keines gab, konnte er das verkraften. Aber die harten Worte gingen ihm schon nach. Das war aber immer noch nicht alles. Die Frauen hatten noch etwas hinterlassen.
Als Armando weiter aufräumte, bemerkte er einen Umschlag, der offenbar weggeworfen wurde oder verloren wurde. Jetzt wurde er neugierig. Dieser Umschlag stammte sicher von einer der beiden Frauen, da nach ihnen niemand anderes mehr an diesem Tisch gesessen war. Erst wollte er ihn wegwerfen, war aber zu neugierig, was sich in diesem Umschlag befand.

Armando öffnete den Umschlag und sah einen Scheck mit dem Logo einer großen Bank. Natürlich war dieser nicht für ihn gedacht, das war ihm gleich klar. Die Frauen hatten ihm deutlich zu verstehen gegeben, dass sie nicht daran dachten, ihm ein Trinkgeld zu übergeben. Also hatten sie den Umschlag mit dem Scheck verloren, da sie das Restaurant wahrscheinlich in wütender Stimmung verlassen hatten. Das war jetzt eine seltsame Situation für Armando. Was sollte er jetzt tun?
Er war mit der Situation wirklich überfordert. Er wusste, dass diese beiden Frauen gar nicht daran dachten, ihm doch noch ein Trinkgeld zu überlassen. Dafür hatte er sie wohl, ohne es zu wollen, zu stark beleidigt. Nun stand er da mit diesem Umschlag und überlegte, was er tun sollte. Sollte er ihn einfach einstecken? Doch noch als Trinkgeld sehen? Aber Armando war nicht so ein Typ. Er konnte nicht einfach etwas einstecken, was ihm nicht gehörte.

Zwar wäre das ein Leichtes gewesen, die Kunden waren ja auch zu ihm ziemlich unfreundlich gewesen, aber ihm war wichtiger, den Frauen das Geld wieder zu geben. Den Scheck zu überreichen, also rannte er auf die Straße, ob er sie noch erreichen könnte, war ziemlich unwahrscheinlich. Aber er wollte die zwei finden. Wie? Das wusste er auch nicht. Er kannte keine von ihnen, sie gehörten nicht zu den Stammgästen.
Er sah jetzt also genauer auf den Scheck. Klar, er verletzte damit die Privatsphäre, aber er brauchte ja einen Anhaltspunkt, einen Namen, damit er der Besitzerin ihren Scheck wieder geben konnte. Auch war die Summe nicht gerade klein, die dort stand. Der Scheck belief sich auf über 400.000 Dollar! Das war fast eine halbe Million. Kein Kellner auf der Welt, außer im Film, bekommt so viel Trinkgeld. Das war auch für Armando klar. Und auch, dass das Geld schmerzlich vermisst werden würde. Denn wie reiche Leute sahen die Damen jetzt auch nicht gerade aus.

Armando tat das einzig Logische. Er zog seinen Chef hinzu und fragte diesen um Rat. Dieser sah auf den Scheck und sagte erst mal „Oh nein!“. Sie überlegten, was sie tun sollten. Eigentlich hatten sie für Fundsachen eine Kiste, aber das war keine gewöhnliche Fundsache, sondern ein Scheck in einer unglaublichen Höhe! Sie mussten also die Damen irgendwie finden. Egal wie unhöflich sie sich zuvor benommen hatten. Das war jetzt Ehrensache.
Der Chef und Armando beschlossen, den Namen zu recherchieren, der auf dem Scheck stand. Dort stand „Karen Vinacour“, damit musste sich doch etwas anfangen lassen. In der heutigen Zeit, dank der sozialen Medien, sollte das lösbar sein. Sie baten den Sohn des Chefs, diesen Namen doch mal zu googeln. Wenn sie doch wohlhabend wäre, müsste es ein leichtes sein, sie zu finden. So war zumindest der Plan. Aber wie es so ist, manchmal ist alles etwas schwerer als man es erwartet.

Der Sohn des Chefs gab sein Bestes, aber leider gab es viele Frauen mit diesem Namen und nichts passte zu der Kundin, die vorhin in dem Restaurant war. Sie überlegten, wo die beiden sein könnten. Wohin geht man, wenn man das Restaurant verlässt? War sie eine Touristin? Sie beschlossen, jetzt erst mal zu warten, ob sie nicht selbst bald wieder auftauchen würde. So viel Geld, das würde selbst reichen Leuten fehlen, da waren sich alle einig.
Tatsächlich war Karen Vinacour nicht reich. Auf keinen Fall. Sie war eine 79-jährige Dame, die ihren Ruhestand angetreten hatte. Davor war sie Sozialarbeiterin gewesen. Sie hatte nach ihrer Pensionierung in vielen wohltätigen Bereichen weiter gearbeitet und kümmerte sich vor allem um benachteiligte Frauen und auch Kinder. Ehe sie mit ihrer Tochter in das Restaurant gegangen war, hatten sie mehrere Wohnungen besichtigt. Sie hatte vor kurzem ihre alte Wohnung verkauft und mit dem Scheck suchte sie jetzt nach einer neuen Bleibe.

Das war also alles, was Karen hatte. Das Geld stammte aus dem Verkauf ihres Eigentums und sonst hatte sie nur ihre kleine Rente. Sie brauchte diesen Scheck also dringend, sonst könnte sie kein neues Heim finden. Sie wohnte schon eine Weile bei ihrer Tochter und bei Freunden, das war aber kein Dauerzustand für sie. Sie wollte ihr eigenes Reich haben. Verständlich.
Sie stand also ganz schön unter Stress, als sie mit ihrer Tochter in dieses Restaurant ging. Sie hatte schon einige Besichtigungen hinter sich an diesem Tag und fand einfach nichts vernünftiges. Das Leben in New York ist teuer, die Immobilien sind es auch. Sie hatte viele Jahre allen anderen geholfen, ihrer Tochter den Kredit für das Studium bezahlt und vieles mehr. Jetzt hatte sie nur noch diese 400.000 Dollar, damit sie ihren Lebensabend würdig verbringen konnte. Mehr hatte sie nicht mehr.

Die beiden Frauen waren total am Ende, wie sie später erzählte, als sie endlich was essen wollten und dazu in das Restaurant gingen. Und als dann noch die pampige Antwort des Kellners kam, auf eine eigentlich harmlose Frage, waren sie endgültig durch für diesen Tag. Die Tochter war es, die beschloss, dass der Kellner für diese doch dumme Antwort einfach kein Trinkgeld verdient hatte. Aber jetzt brauchten sie ihn. Eine schwierige Situation.
Noch allerdings ahnte sie davon nichts. Sie verließ wütend mit ihrer Tochter das Restaurant und die beiden dachten noch, dass sie dort nie wieder hingehen würden. Aber am nächsten Tag, am Morgen, bemerkte Karen, dass der Scheck fehlte. Sie durchwühlte ihre Tasche und auch ihre Kleidung, aber der Scheck war weg. Sie überlegte, dass sie doch einfach zur Bank gehen könnte und diesen Scheck sperren lassen. Aber als sie zur Bank kam, hatten diese keine guten Nachrichten für sie.

Der Mitarbeiter der Bank erklärte Karen, dass das ein Kassenscheck wäre, den man nicht stoppen könnte, also nicht sperren. Sie müssten 3 Monate warten und dann könnte man ihn neu ausstellen. Auch müssen sie hoffen, dass niemand anderes ihn einlöst, denn das könnte jeder tun. Karen war mit den Nerven am Ende. Wenn dieser Scheck jetzt eingelöst wurde, was würde dann aus ihr werden? Sie hatte keine weiteren Rücklagen mehr!
Sie war jetzt total durch den Wind. Mit den Nerven am Ende. Sie ging erst mal mit ihrer Tochter in das nächstbeste Cafe, wo die beiden beraten wollten, was sie jetzt tun könnten. Sie waren auch am Vortag dort und fragten natürlich sofort, ob sie den Umschlag dort verloren hatten. Aber die Mitarbeiter hatten ihn nicht. Sie rief noch beim Makler an, mit dem sie am Vortag mehrere Häuser besichtigt hatten, aber auch der hatte den Umschlag nicht gesehen. Jetzt waren sie ratlos.

Und jetzt wurde es kurios. Sie wollte nicht noch mal zu dem Restaurant, wo der Kellner so unfreundlich war, also rief sie an. Allerdings gab es mehr Restaurants, Patsys ist eine Kette und sie erwischte die falsche Filiale. Diese teilten ihr mit, das nichts gefunden worden war. Als der Immobilienmakler von dieser Geschichte hörte, wurde er hellhörig. Vielleicht hatten sie das falsche Restaurant angerufen? Sie wusste vielleicht nicht, dass es mehrere Restaurants von Patsys gab?
Während Karen mit den Nerven am Ende war und mit ihrer Tochter überlegte, wo sie noch suchen könnten, überlegten der Chef des Patsys und Armando, was man tun könne, um die Damen zu finden. Sie riefen bei der größten New Yorker Zeitung an und baten diese um Hilfe. Diese Leute wussten doch, wie man Personen aufspürt! Als sie bei der Zeitung die Geschichte des verlorenen Schecks hörten, waren sie gleich begeistert und wollten bei der Suche helfen.

Es dauerte nicht mal eine halbe Stunde, bis eine der Journalistinnen die gesuchte Frau ausfindig gemacht hatte. Sie riefen Karen an und fragten sie, ob sie etwas verloren hätte, dass sehr wertvoll wäre. Karen fiel natürlich ein Stein vom Herzen. Sie sagte: „Ich konnte es kaum glauben! Ich war so erleichtert. Ich komme gleich zum Restaurant!“ Dieses Mal fuhr sie aber gleich zur richtigen Adresse, Persönlich ist wohl wirklich immer besser, dann kann kein Missverständnis entstehen.
Als Karen das Restaurant betrat, kam ihr sofort Armando mit dem Scheck entgegen. Er war auf die Frau nicht mehr böse und gab ihr ohne Worte den Scheck in die Hand. Er war richtig froh, dass sie gefunden worden war. Später erzählte er, dass die Frau wirklich Tränen in den Augen hatte vor Erleichterung und Dankbarkeit. Sie war so dankbar, dass er den Scheck nicht einfach behalten hatte. Viele hätten das wohl nicht gemacht, sondern das Geld als nettes Geschenk oder Trinkgeld behalten.

Karen war einfach nur erleichtert und froh, dass Armando gar nicht daran gedacht hatte, das Geld für sich zu behalten. Sie sagte zu den Reportern, dass er ein erstaunlicher Mann wäre. Er hätte ja den Umschlag auch einfach wegwerfen können? Oder eben das Geld selbst behalten. Sie hätten nie damit gerechnet, ihn überhaupt noch mal wiederzusehen, nach dieser unglücklichen Begegnung am Vortag. Es ist wohl allen klar, dass sie ihre Meinung über Armando geändert hatten.
Der Chef trat auch dazu und war froh, dass diese Geschichte so ein glückliches Ende nehmen würde. Er bat die Frau, sich zu setzen und eine Pizza auf ihre Kosten, also auf Kosten des Restaurants zu genießen. Dann bat er sie, doch mal aufzustehen und sich mit ihm gemeinsam die Bilder an der Wand anzusehen. Er stellte ihr viele Porträts berühmter Frauen vor. Es waren wirklich viele Bilder von bedeutenden Frauen aus New York und der Umgebung. Jetzt erkannte auch Karen, dass es tatsächlich viele Bilder von Frauen in diesem Restaurant gab.

Als sie alle so glücklich beisammen saßen, kam der Besitzer auf die Idee, doch auch ein Bild von ihr an die Wand zu hängen! Denn schließlich war ja auch sie eine bedeutende Persönlichkeit der Stadt und hatte vielen Menschen geholfen, wenn sie auch nicht so berühmt war, wie die anderen Damen, Das hatte er inzwischen von den Reportern erfahren. Sie fühlte sich jetzt wirklich geehrt und war gerührt.

Karen entschuldigte sich jetzt sowohl beim Chef, als auch bei Armando, dass sie ihm kein Trinkgeld gegeben hatte. Sie erzählte, was an diesem Tag alles los war und wie der Tag verlaufen war. Sie erzählte die ganze Geschichte. Wofür der Scheck war, dass dieser das letzte war, was sie besaß und der einzige Zweck des Schecks war, ihr zu einem eigenen Zuhause zu verhelfen. Die beiden waren jetzt auch verständnisvoller. Jeder kann ja mal einen schlechten Tag haben, das kennen wir ja wohl auch alle.

Diese Geschichte fand kurz vor Muttertag statt und Karen beschloss, diesen dann bei Armando und seinem Chef mit ihrer Tochter zu verbringen. Armando witzelte noch, dass die Sache mit dem Scheck ihm erst wie eine Art Karma erschienen war. Karen lachte und meinte, dass das gut sein könnte. Sie hatte ähnliche Gedanken gehabt. Das alles war nur passiert, damit sie Armando von seiner guten Seite kennenlernen konnte. Na das hat ja geklappt und für alle ist diese Geschichte gut ausgegangen!