Während die Mutter zur Toilette geht, steckt die Kellnerin ihrem Mann einen Brief zu

Lisa am 03. December 2020
Machen Sie keine Szene
Einen Monat, nachdem sie ihr drittes Kind bekommen hatten, gingen Jackie und ihr Mann das erste Mal seit langer Zeit wieder zum Essen aus. Jackie erwartete einen ruhigen Abend, ohne den Lärm daheim und sie wollte es sich mit ihrem Mann endlich mal wieder richtig gemütlich machen. Aber alles kam anders, als erwartet. Der Abend sollte völlig aus dem Ruder laufen.

Als sie aufstand, um zur Toilette zu gehen, sah sie auf dem Weg dorthin, dass die Kellnerin ihrem Mann einen Zettel auf den Tisch legte. Das war aber nur der Anfang. Sie merkte, wie sie wütend wurde und wollte im ersten Moment einfach gehen. Aber sie konnte nicht. Sie konnte nicht ahnen, wie der Abend noch weitergehen sollte..
Sie versuchte, sich zu beruhigen
Sie beruhigte sich und entschied sich, keine Szene zu machen. Sie beschloss aber, dass sie etwas tun musste. Sie musste sich diesen Zettel ansehen, den die Kellnerin ihrem Mann zugesteckt hatte. Ihr Mann konnte ihr nicht mal in die Augen sehen und die Kellnerin kam ihr seltsam bekannt vor. Sie hatte die Frau doch schon mal gesehen?

Aber was war los? Seit wann hatte ihr Mann Geheimnisse vor ihr und vor allem, wer war eigentlich diese Kellnerin? Worum ging es bei diesem Zettel? Hatte Tom sie schon länger gekannt, war er vielleicht schon öfter in diesem Restaurant, ohne dass sie davon wusste? Sie musste es einfach herausfinden, wenn sie ihren Frieden wieder finden wollte.
Ein sehr glückliches Paar
Jackie und Adam sind seit 10 Jahren verheiratet. Sie waren bereits auf der Highschool ein Paar und kannten keine anderen Partner. Sie hatten eine wundervolle Hochzeit und beide träumten von einer großen Familie. Sie galten als unzertrennlich, keiner konnte sich vorstellen, dass diese beiden sich jemals wieder trennen würden. Für Freunde und Familie waren sie das perfekte Paar.

Sie waren auch wirklich glücklich, allerdings war auch klar, dass 3 Kinder schon Unruhe in die Ehe bringen würden. Es war klar, dass ihre Beziehung nun besondere Pflege braucht, damit sie sich als Paar nicht verlieren würden. Daher ja auch die Idee mit dem gemeinsamen Abend, der jetzt durch diese Kellnerin gestört wurde. Was veranlasste die Kellnerin, ihrem Mann diesen Zettel zuzustecken?
Ein Klaps auf ihr Gesicht
Jackie sah den Zettel ja, als sie von der Toilette zurückkam. Ihr Mann tat so, als wäre nichts und steckte den Zettel weg. Er hatte ihn gelesen, das war Jackie sicher. Sie wollte ihn sofort haben und ihr Mann gab ihn ihr. Sie konnte nicht glauben, was sie da las! Das konnte doch nicht wahr sein?

Sie hätte nie gedacht, dass sowas auf dem Zettel stehen würde. Sie fühlte, wie ihr ganz heiß wurde. Sie war so verblüfft und sprachlos, dass sie gar nicht reagieren konnte. Aber dann wurde sie ruhig. Sie fühlte sich plötzlich besser und ihr Blick wurde wieder klar. Als sie die Worte erfasst hatte, war sie einfach nur noch verwundert. Denn alles war ganz anders, als sie gedacht hatte! Allerdings waren die Sorgen noch nicht zu Ende. Wollte die Kellnerin doch etwas von ihrem Mann?
Ihre Instinkte waren richtig
Jackie war selbst bei der Army gewesen. Sie war trainiert, hatte gelernt, mit Krisensituationen umzugehen und leistete engagiert ihren Dienst. Bis sie sich entschlossen, eine Familie zu gründen. Ihr Mann war auch bei der Army und Jackie wusste, dass ihr Mann sehr beliebt bei den Frauen war. Er hatte früher auch viel Zeit mit anderen Soldaten verbracht.

Allerdings hatte er das feierliche Treiben mit anderen eingestellt, als sie ihre Familie gegründet hatten. Er war viel zu Hause und unterstützte Jackie mit der Erziehung ihrer Kinder. Dennoch, wann immer sie ausgingen, was selten war, war ihr Mann der Blickfang für andere. Er sah einfach super aus. Daran war nichts zu rütteln.
So wichtig
Als Jackie den Zettel las, wusste sie, dass dieser Abend ihr Leben für immer verändern würde. Bisher hatte sie praktisch rund um die Uhr für ihre Familie gesorgt, Wäsche gewaschen, gekocht und Windeln gewechselt. Dieser Abend sollte alles für die beiden ändern. Es war die Chance, auch wieder ein Leben zu haben. Mit den Kindern, dennoch ein schöner Abend, auch ein bisschen romantisch. So wie früher.


Sie wollte auch noch Frau sein. Sie zog sich also schön an und schminkte sich. Dieser Abend sollte auch ihnen beiden gehören. Sie wollte, dass ihr Mann sie schön fand und sie nicht nur als Mutter seiner Kinder sah. Das gelang ihr bis zu dem Moment, als der Zettel kam, ganz gut. Ihr Mann kümmerte sich nur um sie und die Kinder. Das sollte sich aber ändern, als die Kellnerin auf ihn zuging.
Unvergessliche Nacht
Obwohl er jetzt Familie hatte, war ihr Mann natürlich immer noch gut aussehend und die Frauen drehten sich nach ihm um, sobald sie ihn sahen. Er war charmant und wusste das auch einzusetzen. Bisher hatte er seiner Frau jedoch nie einen Grund für ernsthafte Eifersucht geliefert. Um so mehr wunderte es sie, dass er den Zettel von der Kellnerin so schnell verstecken wollte.

Bis hierher war der Abend super gelaufen. Sie hatten Pizza bestellt, gemütlich gegessen, ein Glas Wein getrunken. Erst als Jackie auf die Toilette musste, änderte sich der Abend. Sie kam aus dem WC zurück und sah gerade noch, wie die Kellnerin den Zettel unter das Glas ihres Mannes steckte. Sie hatte offensichtlich nur darauf gewartet, dass Jackie ihren Platz verließ.
Eine Frage
Ihre Kellnerin war eigentlich nichts Besonderes. Sie war im mittleren Alter, ziemlich kräftig, aber sie hatte ein sehr freundliches Gesicht. Sie hatte die beiden von Beginn an umsorgt, fragte freundlich nach ihren Wünschen und kümmerte sich sehr nett um die Beiden. Jackie hatte sich gar keine Gedanken gemacht, sie war einfach froh, mit ihrem Mann mal wieder ausgegangen zu sein.

Denn daheim war ein romantischer Abend nie möglich. Die Kinder waren einfach noch zu klein. Daher hatte sie ja die Idee, endlich mal auszugehen, um Zeit für sich allein zu haben. Zeit als Paar, auch mit den Kindern. Alles war super, bis die Sache mit dem Zettel begann. Alles sollte sich verändern. Zum Guten? Wir werden es gleich erfahren!
Leben mit einem Fremden
Jackie versuchte sich zu erinnern, was in den letzten Wochen so los war. Er kam öfter früher von der Arbeit nach Hause, telefonierte aber viel und tat das so gut es ging heimlich. Er redete auch nicht mehr so oft mit ihr. Hatten sich die beiden doch schon so sehr entfremdet, war ihm die Familie, die 3 Kinder doch zu viel? Sie dachte sich bis jetzt nichts dabei, aber jetzt begann sie, alles zu hinterfragen.

Sie waren auch beide viel eher müde als früher. Hatten sie sich schon so verändert, waren sie schon ein richtig altes Ehepaar geworden? Fand ihr Mann sie nicht mehr so attraktiv wie früher? Begann er, sich nach anderen umzusehen? Sie hatte tausend Fragen im Kopf. Der Abend schien jetzt für sie ein totaler Reinfall zu werden.
Eine märchenhafte Hochzeit
Tom hatte seine Jackie immer geliebt. Egal, wie stressig es zu Hause war. Er unterstützte sie, so gut es ging bei allem was mit 3 Kindern eben so anfällt. Er wollte gar keine andere Frau. Schon als er sie kennenlernte, wusste er, dass ist die Frau, mit der er sein Leben verbringen wollte. Sie war mutig, klug und immer für ihn da. Er liebte sie einfach.

Er konnte sich noch gut erinnern, als sie beide zum Altar schritten. Wenn es doch mal hektisch und wild wurde, stellt er sich genau diese Szene vor, wie er seine Jackie heiratete und wie glücklich sie beide in diesem Moment waren. Sie war für immer sein Mädchen. Jackie wusste von diesen Gedanken nichts. In diesem Moment im Restaurant hätte sie das erst mal auch gar nicht geglaubt.
Ist alles vorbei?
Im Gegenteil. Die Szene mit dem Zettel machte sie nervös. War ihre schöne Ehe schon am Ende? Hatte ihr Mann die Nase voll von ihr und hatte er bereits ein Verhältnis mit der Kellnerin? Es war ja auch alles sehr stressig bei ihnen. Die Romantik war erst mal weg, weil die Kinder ja so klein waren und jeden romantischen Funken im Keim erstickten. Sie konnte sich schon vorstellen, dass einen Mann das nervt.

In dem Moment, im Restaurant, befürchtete sie das Schlimmste. Sollte das ihr letzter gemeinsamer Abend sein? Wäre ihre Ehe am Ende, die Kinder hätten keinen Vater mehr? Sie stellte sich die schlimmsten Szenarien vor, die es nur gibt. Dass sich alles ganz anders entwickeln würde, wusste sie in diesem Moment noch nicht.
Eine Liebe, für die es sich zu kämpfen lohnt
Jackies Mann war ja auch wirklich sehr gutaussehend und vor allem besaß er einen Charme, den viele Frauen lieben. Er achtete aber immer darauf, seine Frau nicht eifersüchtig zu machen und sorgte dafür, dass keine Frau zu nahe an ihn herankam. Er wollte Jackie gar keinen Grund geben, dass sie sich Sorgen machen müsste. Es gab ja auch keinen. Bis zu diesem Abend gelang ihm das immer, die Frauen auf Abstand zu halten. Bis zu dieser Kellnerin.

Es war seine Jackie und sie sollte es bleiben. Sie wusste in diesem Moment nicht, wie er über ihre Ehe dachte. Sie wusste nicht, dass er immer dafür sorgen würde, dass ihre Ehe beschützt und behütet blieb. Sie wusste auch nicht, wie sehr er an den 3 Kindern hing, auch wenn sie noch so anstrengend waren. All das wusste an diesem Abend erst mal nur er.
Für wen hält sie sich?
Endlich hatten die beiden trotz der Kinder einen schönen Abend. Alles lief gut, die Kellnerin kümmerte sich auch rührend um die Kinder und brachte ihnen einen Kuchen zum Nachtisch. Alles schien schön zu sein, bis zu dem Moment, als Jackie zur Toilette musste und der Zettel den ganzen Abend zu vermiesen schien.

Jackie war einfach nur sauer. Was glaubte die Kellnerin eigentlich wer sie ist? Sie hatte sich so lange auf den Abend gefreut, da sah sie gar nicht ein, sich diesen von einer fremden Frau vermiesen zu lassen. Jackie war ihre Familie heilig. Als das dritte Kind geboren war, war ihr das wichtigste, bis alle zur Schule gehen, für sie da zu sein. Hausfrau und Mutter. Der schönste, aber auch der anstrengendste Job der Welt. Es ärgerte Jackie, dass so ein kleiner Zettel sie so aufregte!
Die Auswahl
Jackie ging ganz in ihrer Rolle als Mutter auf. Wenn sie ausgeht, hat sie alles dabei. Vor allem für das Kleinste musste ja auch immer und überall gesorgt werden. Sie hatte sich also hübsch gemacht und dennoch alles dabei. Denn sie machte sich Sorgen, dass das Kleine unterwegs nicht genug bekommen würde. Würde sie es stillen können? In der Öffentlichkeit? Sie wusste gar nicht, dass die Kellnerin sie die ganze Zeit beobachtete.

Die Kellnerin sah eine hübsche Frau, die sich rührend um Mann und Kinder kümmerte. Sie war hübsch angezogen, hatte sogar Lippenstift aufgetragen und sie bot ein wunderbares Bild, ohne es zu merken. Also sie selbst bemerkte es nicht. Die Kellnerin schon. Sie sah so aus, also Jackie, als könnte sie nichts auf der Welt aus der Ruhe bringen. Als hätte sie alles im Griff. Mann. Kinder. Einfach alles. Ein traumhaftes Bild, aber davon wusste Jackie nichts. Sie wusste nicht, dass sie gesehen wurde.
Es gab Anzeichen
Jackie hatte gar nicht bemerkt, dass die Leute sie sahen. Weder die Kellnerin, noch die anderen Gäste. Sie war zu sehr mit sich und ihrer Familie beschäftigt. Doch plötzlich bemerkte sie, dass alles um sie herum ruhig wurde. Alle schienen nur noch auf sie zu sehen. Was war passiert? Waren die Leute genervt von ihnen?

Das war ihr ja eigentlich egal. Sie wollte einen schönen Abend, mit ihrem Mann, mit ihren Kindern und eben auch mit dem Baby. Dass dieses schreien würde, war klar. Es war aber eigentlich recht brav gewesen, also warum starrten alle Leute sie an? Sie hatte keine Erklärung dafür. Hatten die alle noch nie eine Familie gesehen, die sich einen netten Abend machen wollte?
Es macht alles Sinn
Es gab keinen Grund, sich schämen zu müssen. Jackie war mit ihrer Familie, inkl. Baby in einem Restaurant. Es war auch klar, dass sie sich um ihr Baby kümmern musste. Allerdings jetzt dämmerte es ihr, warum sie alle anstarrten. Offenbar hatte noch niemand von diesen Leuten gesehen, wie eine Frau ihr Kind fütterte, in der Öffentlichkeit. Wie sie ihr Kind stillte. Was war so besonderes daran? Sie tat das natürlichste, was man als Mutter tun konnte!

Sie hätte sich ja einen Babysitter nehmen können. Aber Tom und sie wollten das gar nicht. Sie waren eine Familie, es konnte auch so ein schöner Abend werden. Die Kleine war ja auch erst einen Monat alt. Also warum nicht alle mitnehmen? Und warum sollten sich die Leute an ihr stören? Sie hatte sich darüber vorher gar keine Gedanken gemacht. Bis eben alle um sie herum ruhig wurden.
Zeit, sich der Wahrheit zu stellen
Während das alles geschah, sah die Kellnerin zu. Sie wollte etwas dazu sagen, aber sie wusste nicht, wie sie das anstellen sollte. Also wartete sie, bis Jackie auf die Toilette ging. Sie musste das einfach loswerden, was sie über das Ganze dachte. Über das Bild, das sie sah, über die anderen, die einfach nur blöd zusahen. Daher nutzte sie die erstbeste Gelegenheit und legte dem Mann den Zettel hin, den sie vorbereitet hatte, als die Familie noch gegessen hatte.

Jackie wusste davon ja nichts. Sie dachte, ihr Mann ist so anziehend, dass die Kellnerin sich einfach nicht beherrschen konnte. Sie wusste nicht, dass es sich um sie dreht und nicht um ihren Mann! Sie sah einfach nur, dass eine Fremde die Gelegenheit nutzte, als sie weg war und ihrem Mann einen Zettel zuschob.
Süße Rache
Als Jackie also sah, wie ihr Mann den Zettel las, beschloss sie, ruhig zu bleiben und sich erst mal wieder hinzusetzen. Sie wollte aber wissen, was da stand! Als er sah, wie beunruhigt sie war, reichte er ihr sofort den Zettel, damit sie nicht einen Moment länger als nötig in Sorge sein musste. Er wollte nicht, dass sie sich unnötige Sorgen macht. Er liebte sie und das würde auch so bleiben. Jackie bekam also den Zettel zu lesen.

Sie las also endlich den Zettel und lächelte. Sie konnte nicht glauben, was da stand! Sie war auf keinen Fall mehr wütend, ganz im Gegenteil. Sie war glücklich und dankbar und hätte die ganze Welt umarmen können. Sie drückte ihren Mann und entschuldigte sich bei ihm, dass sie ihn unnötig verdächtigt hatte. Aber was stand denn nun auf diesem Zettel?
Trinkgeld ist nicht jedermanns Sache
Auf dem Zettel stand, dass sie Jackie für mutig findet, dass sie kein Trinkgeld wolle, ganz im Gegenteil, dass sie eine der Pizzas bezahlen wollte. Sie war glücklich über den Anblick der tapferen Mama Jackie, dass sie in aller Öffentlichkeit ihr Kind stillt und dass sie so gegen die unglaublichen Dogmen der Gesellschaft ein Statement setzt, ohne es zu wissen1

Jackie war ja nicht die erste Frau, die ihr Kind in der Öffentlichkeit stillte. Aber sie war für die Kellnerin die erste, die sich nicht beschämt umsah und alles verhüllte, nur damit niemand diese „Peinlichkeit“ mitbekommen konnte. Es war ihr egal, dass die Leute guckten und genau dafür bewunderte die Kellnerin Jackie so sehr. Daher der Zettel, mit dieser Botschaft. Sie war einfach dankbar für den Mut von Jackie. Schön oder? Aber wie reagierte jetzt Jackie?
Nicht urteilen
Es ist sowieso verwunderlich, warum Menschen noch immer seltsam reagieren, wenn Frauen in der Öffentlichkeit stillen. Das ist das natürlichste von der Welt oder nicht. Eigentlich sollte das selbstverständlich sein und niemand sollte sich darüber aufregen. Wenn es jemandem nicht passt, kann er ja wegsehen oder gehen! Und Jackie hat nichts falsch gemacht. Ganz im Gegenteil. Sie hat sich an diesem Abend um ihre Familie und vor allem um ihr Baby gekümmert, wie es sich einfach gehört.

Also Jackie und ihr Mann ihre Sachen packten, waren sie einfach nur glücklich. Jackie war froh, dass die Kellnerin nichts von ihrem Mann wollte und dass sie sie sogar noch gelobt hatte, für etwas, was eigentlich normal sein sollte. Jackie war beruhigt und happy, das sich alles so schön aufgelöst hatte. Nichts konnte ihr Glück jetzt noch trüben. So schien es zumindest.
Süsses Zuhause
Der Abend endete also friedlich, sie fuhren nach Hause, brachten die Kinder zu Bett und unterhielten sich noch lange über diesen besonderen Moment, als die Kellnerin den Zettel brachte. Beide waren glücklich, dass sich alles in Wohlgefallen aufgelöst hatte. Die Geste der Kellnerin mag zwar klein gewesen sein, allerdings für die beiden war es etwas Großes. Sie fühlten sich bestätigt, dass sie perfekt zueinander passen.

Dieser Moment im Restaurant hat die beiden eher noch mehr zusammen gebracht und das ist wohl das Schönste, was passieren kann. Sie hatten nichts falsch gemacht. Weder Tom mit anderen Frauen, noch Jackie, als sie sich einfach nur um ihr Kind gekümmert hatte. Nun konnte die beiden wohl nichts mehr auseinanderbringen. Denn dieser Abend hatte bewiesen: Sie schaffen einfach alles!