Vater sah diesen Kommentar auf den Hausaufgaben seines Sohnes, wie er reagierte gefiel der Lehrerin ganz und gar nicht!

Alex am 20. September 2020
Kamdyn Piland ist ein Zweitklässler, der jeden Tag mit einem breiten Grinsen aus der Schule zurückkehrt. Eines Abends kam er jedoch mit einem besorgten Stirnrunzeln und Tränen in den Augen nach Hause. Seine Eltern fragten ihn was passiert ist, doch er wollte nicht darüber reden. Nach mehrmaligem Nachfragen zeigte Kamdyn seinen Eltern seine Hausaufgaben, und die Kritik seines Lehrers war mehr als schrecklich.

Nachdem Kamdyns Vater Chris überprüft hatte, was der Lehrer auf dem Hausaufgabenblatt geschrieben hatte, stellte er fest, dass kein positives Feedback zu den Hausaufgaben seines Sohnes vom Lehrer waren. Chris hatte das Gefühl, dass die Kritik nicht gerechtfertigt war und nur ein Angriff auf seinen Sohn war. Das wollte er nicht auf sich und nicht auf seinem Sohn sitzen lassen. Seine Reaktion ging im Internet viral und Millionen von Menschen stimmten dem Vater zu. Aber was genau ist passiert?
Kamdyns Vater Chris gab zu, dass sein Sohn ein ruhiges Kind ist, dass keinen Ärger macht und auch nicht hyperaktive ist. Er spielt keine Videospiele und sieht auch kaum Fernsehen. Es war ein Schock für die ganze Familie, als sie die Beleidigungen und negativen Kritikpunkte gegen Kamdyn auf seinen Hausaufgaben sahen. Für Chris war es ein Rätsel und als er sich noch einmal die Bewertung ansah, glaubte er, das etwas anderes dahinterstecken muss. Er wollte herausfinden was.

Kamdyn ist auch kein „Überflieger“, sondern einfach ein Junge der der versucht sein Bestes zu geben. Kamdyns Eltern dachten nicht, dass ihr Kind in der Schule ärger macht, da er auch Zuhause sehr ruhig und zurückhaltend ist. Sie hätten nie erwartet, was sie noch alles erfahren sollten, doch als das Schuljahr wieder anfing kamen plötzlich Beschwerden über ihren Sohn auf.
Chris dachte immer, sein Sohn sei gut in der Schule und im Gegensatz zu vielen anderen Schülern, machte Kamdyn sogar seine Hausaufgaben immer sehr gerne und zuverlässig. Als er jedoch in die zweite Klasse wechselte, schien sich die Art und Weise, wie er seine Hausaufgaben machte, zu ändern. Als Chris beobachtete, wie sich das Verhalten seines Sohnes änderte, wusste er, dass er nicht zusehen konnte. Er musste etwas tun, aber was war die Hauptursache für dieses sich entwickelnde Problem?

Etwas stimmte nicht und Chris konnte nicht verstehen, was mit seinem Sohn los war. Es lag nicht in seinem Charakter, in der Schule schlecht abzuschneiden und genau das machte den Vater auch am unsichersten. Das Hausaufgabenblatt mit der Kritik stammte von Alyssa Rupp Bohenek, Kamdyns Lehrerin. Diese Aktion ließ Chris darüber nachdenken, ob der Lehrer etwas mit der schlechten Leistung seines Sohnes zu tun hatte. Die Notiz lautete: „Absolut erbärmlich! Er antwortete 13 in 3 Minuten! Traurig!“
Bohenek unterrichtete seit einiger Zeit an der Schule und hatte den Ruf eine sehr strenge Lehrerin zu sein. Es war offensichtlich, dass Kamdyn nicht mit dieser Lehrerin zurecht kam. Kamdyn gab zu, dass Frau Bohonek ihm nie die Chance gab, in seiner Klasse „frei“ zu sein, sie hatte ihn ständig im Blick, egal was er macht. Es wirkte, als würde sie absichtlich die Fehler bei dem kleinen Jungen suchen.

Eltern sollten immer ein Auge auf die Noten ihrer Kinder haben. Natürlich wollen keine Eltern, dass ihr Kind schlechte Noten schreibt, doch dies kommt nunmal immer wieder vor. Die beste Lösung? Versuchen Sie, das Problem frühzeitig zu lösen, bevor es außer Kontrolle gerät. Die beste Lösung um die Noten zu verbessern ist, wenn sich die Eltern viel Zeit für ihre Kinder nehmen.
Eltern sollten in dieser Zeit auch nicht nur Kritik ausüben, da dies jedes Kind unterschiedlich aufnimmt. Kritik kann sich positiv oder negativ auf das Leben des Kindes und auch auf das eigene Leben auswirken. Es schadet dem Selbstwertgefühl und dem Selbstvertrauen einer Person erheblich. Willst du wissen, was das schlimmste ist? Wenn du von jemandem kritisiert wirst, den du sehr schätzt.

Der Beruf Lehrer beinhaltet nicht nur das unterrichten, sondern jeder Lehrer sollte auch als Mentor auftreten. Als Mentor sollte man jedoch ein großes Vorbild sein und es gibt einige Menschen, die genau daran scheitern. Die Lehrer haben die Aufgabe, qualitativ hochwertige Führungsqualitäten nachzuweisen, die es ihnen ermöglichen, einen positiven Einfluss auf jeden ihrer Schüler zu haben. Aber wie sich herausstellte, entsprach Bohenek keinem dieser Standards, die für ihren Job erforderlich waren.
Chris hat getan, was viele andere Eltern getan hätten. Der Kommentar auf den Hausaufgaben war einfach vollkommen übertrieben. Es war in der Tat ein persönlicher Angriff! Alles was Chris wollte war, dass sein Sohn in der Schule gute Leistungen erbrachte, aber die aktuelle Situation unterdrückte nur seine Chancen, dies zu erreichen, wenn einer Lehrerin offensichtlich gegen ihn arbeitet.

Schon Anfang des Schuljahres spürte Chris, dass mit dieser Lehrerin etwas nicht stimmte, jedoch unternahm er erst einmal nichts. Das Feedback wurde ihm dann jedoch zu viel und zu erniedrigend. Wären es faire, gerechtfertigte Kommentare, hätte er mit seinem Sohn gesprochen, doch in diesem Fall sah er den Fehler nicht bei seinem Sohn. Die einzige Möglichkeit bestand darin, persönlich mit der Lehrerin zu sprechen.
Die Lehrer sollte alle ihre Schüler fair behandeln, positive Rückmeldungen geben und ihnen helfen, zu wachsen. Wie kann ein Lehrer nur auf die Idee kommen, einen Schüler als erbärmlich zu bezeichnen? Was war ihr Hintergedanke? Chris veröffentlichte diesen Kommentar der Lehrerin auf Facebook.

Der Beitrag wurde sehr schnell von vielen Menschen geteilt, diese alle entsetzt waren. Es erregte die Aufmerksamkeit des ganzen Landes und jeder wollte wissen warum die Lehrerin einen so bösen Kommentar geschrieben hatte. Als der Beitrag auf Facebook viral wurde, erhielten Chris und sein Sohn überwältigende Unterstützung bei der Verurteilung des Verhaltens der Lehrerin. Sie äußerten ihre Bedenken und Meinungen und Chris und sein Sohn wurden dadurch enorm bestätigt.
Die Verantwortung eines Lehrers besteht nicht nur darin, den Kindern etwas beizubringen und gute Noten zu erwarten, sondern auch das die Kinder mit Spaß lernen. Unterrichten ist nicht nur ein Job, sondern eine Leidenschaft. Kinder lernen dann am besten, wenn sie es in einer Umgebung tun, in dieser sie sich wohl fühlen. Negativität und Druck schadet den Schülern meist deutlich mehr, als ihnen nützt.

Der Post ging so viral und die Leute waren so entsetzt, dass viele Vorschlugen eine Online-Petition zu unterschreiben um diese Lehrerin aus ihrem Job zu holen. Chris war erneut überwältigt von der enormen Unterstützung, die er von Fremden erhielt, insbesondere um das Vertrauen seines Sohnes zu stärken. Zu diesem Zeitpunkt hatte er noch keine Ahnung wie diese Situation noch eskalieren würde.
Die Petition bedeutete, dass Bohenek entlassen werden könnte. Es wurde ernst und sie musste schnell etwas tun, um ihre Karriere zu schützen/retten. Im Leben kommt eine Zeit, in der man die Grenze zwischen Richtig und Falsch ziehen muss und Chris wusste, dass dies der Moment war. Schließlich hing die Zukunft seines Sohnes und anderer Studenten unter der Aufsicht von Frau Bohenek ab. Er wollte nicht, dass noch weitere Schüler von ihr fertig gemacht werden.

Wenn ein Schüler gerne lernt, wird es auch für die Lehrer einfacher, effektiv zu arbeiten. Der Prozess des positiven Lehrens und Lernens wird die gewünschten Ergebnisse erzielen, während Negativität sie zerstören. Als die Petition viral wurde, erhielt sie innerhalb kurzer Zeit rund 10.000 Unterschriften. Einige Lehrer verteidigten jedoch Frau Bohenek. Die Hauptperson, die an diesem ganzen Fiasko beteiligt war, war Kamdyn und er hatte sicher ein Mitspracherecht in dieser Angelegenheit. Seine Reaktion auf die gesamte Situation veranlasste die Menschen, die Petition weiter voranzutreiben. Er sagte: „Sie hat mich traurig, verärgert und wütend gemacht. Ich denke, es war eine gemeine und ungerechte Sache, die sie getan hat.“
Kamdyn ist erst sieben Jahre alt, doch selbst er hat bemerkt, dass dieses Verhalten falsch war. Chris wandte sich an die Lehrerin und äußerte seine Missbilligung der Kommentare, die sie auf dem Papier ihres Sohnes hinterließ. „Als ich ihr die Besorgnis schickte, antwortete sie nur mit einer Nachricht, dass es ihr leid tut, dass ich das so empfunden habe“, sagte Chris. Es ist einfach nur frech, dass sie den Fehler bei Chris suchte.

Die Schulleitung hörte von der Beschwerde und war darüber sehr beunruhigt. Sie konnten ihr das nicht einfach durchgehen lassen, doch direkt kündigen wollten sie sie auch nicht. Kinder sind verletzlich und es sind die Handlungen und das Verhalten von Lehrern, Eltern und anderen Erwachsenen, die dazu beitragen, wer sie in einigen Jahren werden. Nachdem die Schule von der Sache erfahren hatte, gaben sie Chris ihr Wort, dass sie etwas tun würden. Diese Nachricht veranlasste Chris, ein Update in seinem Facebook-Beitrag zu veröffentlichen, in dem er sagte: „Dank all der Bemühungen und der Unterstützung der engagierten Menschen, die diese Petition unterzeichnet und geteilt haben, freue ich mich, Ihnen mitteilen zu können, dass die Schulbehörde von Valley View derzeit gegen die Lehrkraft ermittelt.“
Die Schulleiterin Rose Minniti war sich des Problems und des Kommentars auf dem Papier des Kindes bewusst. Nach einem kurzen Treffen mit den Schulverwaltern kam sie zu dem Entschluss, dass eine Untersuchung das richtige wäre. Sie merkte an, dass das Ergebnis der Untersuchung im besten Interesse des Kindes liege und gleichzeitig den betreffenden Arbeitnehmer schütze. Sie fügte hinzu, dass die Ergebnisse der Untersuchung nicht auf Kommentaren in den sozialen Medien beruhen würden. Bis heute hat die Petition mehr als 20.000 Unterschriften und Menschen aus der ganzen Welt fordern die Entlassung der Lehrerin.

Es gab im Internet auch einige Personen, diese Chris beschuldigten. Er sei schuld daran, dass so etwas passiert ist, weil er sich zu wenig um seinen Sohn kümmern würde. Abgesehen von dieser kleinen Anzahl an Personen im Internet, waren die meisten auf der Seite von Chris.
Lehrer werden immer wieder geprüft, um den Stil und die Strategien des Unterrichts zu prüfen. Schließich sind die Lehrer für die Laufbahn der Kinder verantwortlich und sie entscheiden ob Kinder mit einem guten Gefühl und lernwillig in die Schule kommen oder genau das Gegenteil passiert.

Der Abschluss eines Studiums für Lehrkräfte bedeutet nicht direkt, dass man auf den Unterricht vorbereitet ist. In diese Aufgabe müssen Lehrer meist über Jahre hinweg hineinwachsen. Ein Lehrer sollte in der Lage sein, mit einem vielfältigen Umfeld umzugehen, da die Schüler unterschiedliche Hintergründe haben und unterschiedliche Lernstile haben. Infolgedessen können im Klassenzimmer immer wieder verschiedene Konflikte entstehen und ein Lehrer sollte genau darauf vorbereitet sein und diese lösen können.
Als die Ermittlungen weitergingen und die Leute etwas über Bohenek erfuhren, stellten sie fest, dass sie schwanger war und bald Mutter werden würde. So viele Personen rechtfertigten ihre Handlungen mit hormonellen Veränderungen. Ihre aufbrausende Reaktion war eine Nebenwirkung ihrer Schwangerschaft.

Wenn Lehrer zusätzlich zu dem Druck, den die Klasse mit sich bringt, mehrere persönliche Probleme haben, kann dies dazu führen, dass der Lehrer sich nicht zu 100% auf seinen Job konzentriert. Es gibt viele Lehrer, die mit der Einstellung „Wenig Arbeit, viel Geld“ den Beruf antreten, doch genau das ist die falsche Herangehensweise und so wird ein Lehrer seine Klasse nie richtig im Griff haben.
Kinder sind die Zukunft und wenn eine Lehrer seinen Job gut macht, kann er langfristig Einfluss auf das Kind nehmen. Ein Lehrer muss in der richtigen Stimmung sein, um ein Kind positiv zu beeinflussen und seine emotionalen, physischen, psychischen und kognitiven Fähigkeiten zu entwickeln. Das sollte jedem Lehrer bewusst sein.

Es gibt viele Lehrer, diese einen wirklich guten Job leisten, es gibt jedoch auch einige die ihren Job nicht wirklich gut machen und eigentlich gar keine Lust haben. Wenn man sich dazu verpflichtet eine Klasse zu unterrichten, sollte man auch das Ziel haben die Kinder wirklich zu unterstützen und ihnen Fehler aufzeigen und nicht nur negatives Feedback geben, denn dadurch entwickeln die meisten Kinder eine negative Haltung gegenüber der Schule.
Niemand ist perfekt und Fehler sind unvermeidlich. Jeder verdient eine zweite Chance. Es werden jedoch keine Fehler wiederholt, sondern nur eine gezielte Handlung. Eltern sollten immer eine Rolle bei der Bildung ihrer Kinder spielen und ihnen beim Lernen helfen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Wie die meisten anderen Eltern hatte sich Chris für sein Kind eingesetzt und es auf allen Ebenen verteidigt. Diese oder ähnliche Handlungen von Lehrern sollten niemals stattfinden und niemals toleriert werden. Eine Sensibilisierung für das Thema würde dazu beitragen, die schwerwiegenden Auswirkungen eines solchen Verhaltens hervorzuheben und ein ähnliches Wiederauftreten zwischen Lehrern und Schülern zu vermeiden.
Als Chris überlegte, was er tun sollte, riet ihm die Kommentatorin Sandra, sein Kind in eine andere Klasse zu verlegen, die einen anderen Lehrer hatte. Ein anderer Elternteil, David, gab Chris einen soliden Rat, um seinen Sohn zu „verschärfen“, da diese Welt niemals das Rosenbeet sein wird, das er erwartet hatte.

Es ist viel besser, dem Kind bei seinen Aufgaben zu helfen, als das Schuldspiel zu spielen, wenn etwas schief geht. Lori konzentrierte sich auf das Hauptwort in der ganzen Saga und fühlte sich schrecklich dabei. Der vom Lehrer verwendete Begriff „erbärmlich“ war zu schwer.
Nach dem ganzen Fiasko der Online-Petition und den Ermittlungen der Schule stellte sich heraus, dass Bohenek nach wie vor an der Schule arbeitete. Aber natürlich müssen sie sie mit einer schriftlichen oder mündlichen Warnung gewarnt haben, und sie verspricht, von einem solchen Verhalten abzusehen.

Die Schule stellte also nur eine Mahnung aus und sollte dies noch einmal in irgendeiner Art und weiße vorkommen, müsse die Lehrerin ihren Beruf beenden. Da sie aber sehr an ihrem Beruf hängt, will sie sich in Zukunft bessern und private Probleme nicht mehr mit in die Schule bringen.