Unsere Welt von oben – Diese Bilder zeigen Dir die Welt auf eine beeindruckende Weise

Nils am 02. August 2021
„Silverdome”
Von oben sieht es ziemlich chaotisch aus und das hat auch einen Grund. Ihr seht hier eines der berühmtesten Multifunktionsstadien der Welt. Es steht in Pontiac, im US Staat Michigan und begrüßt seit dem Jahr 1975 Sportler und ihre Fans. Es bietet Platz für weit mehr als 80.000 Zuschauer. Überdacht wurde es mit einem sogenannten Tragluftdach, welches flexibel ist. Hier spielte schon die NFL und auch die NBA nutzte das Stadion bereits ausgiebig. Gedacht war es eben für mehrere Sportarten und wurde auch dementsprechend vielseitig genutzt.

Hier wurden sehr viele verschiedene Sportarten ausgeübt. Von der Athletik über den Football, auch der Super Bowl wurde hier durchgeführt. Das war im Jahr 1982. Als dann aber in Detroit ein anderes Stadion errichtet wurde, verlor der berühmte „Silverdome“ an Interesse und wurde auch kaum mehr genutzt. Es stand sogar viele Jahre her, bis man sich entschloss, es nicht mehr herzurichten. Ein Sturm tat sein übriges und zerstörte vieles an dem alten Stadion. So beschloss man im Jahr 2017, es abzureißen. Sehr schade, aber das ist der Lauf der Zeit.
Wolkenkratzer in Hongkong
Wusstet ihr, dass der Name der Stadt Hongkong übersetzt „duftender Hafen“ bedeutet? Es gibt wohl niemanden, der noch nie von dieser außergewöhnlichen Stadt an der südlichen Küste Chinas gehört hat. Hier leben mehr als 7 Millionen Menschen und es werden nicht weniger, sondern stetig mehr Einwohner. Da hier der Platz an Wohnraum gering ist, muss man in die Höhe bauen. Dafür geht man auch außergewöhnliche Wege und schüttet sogar das Meer auf, um für zusätzlichen Wohnraum zu sorgen.

Das alles reicht allerdings nicht mal annähernd, um der immer größer werdenden Bevölkerung genügend Raum zum Leben zu bieten und so werden die Häuser immer höher. Auch die Preise für noch so kleine Wohnungen werden stetig teurer. Es ist einfach nicht anders möglich. So zahlt man eine hohe Summe für wirklich mini Wohnungen. Viele Menschen leben auf kleinstem Raum. Wäre das was für dich? Wir finden die Vorstellung ehrlich gesagt gruselig.
Ein echt großer Kuschelhase
Das hier war als Kunstprojekt gedacht und bekam sehr schnell sehr viel Aufmerksamkeit. Kein Wunder. Denn hier seht ihr den größten Kuschelhasen, der je errichtet wurde. Auf dem Berg Colletto Fava machte sich eine Gruppe an Künstlern an die Arbeit, um dem italienischen Ort Artesia unter anderem ein wenig Ruhm zu bringen. Der Hase ist über 60 Meter lang und stolze 6 Meter hoch. Es war nicht nur das Ziel, dem Ort zu Ruhm zu verhelfen, es steckte noch mehr hinter dieser seltsamen Aktion.

Das Werk sollte richtig wahrgenommen werden. Die Künstler wollten, dass die Menschen darauf rumklettern, sich ausruhen, auch mal schlafen und mit dem Hasen eben kuscheln können. Übrigens waren nicht nur Künstler an diesem Werk beteiligt, sondern auch zahlreiche Frauen, die an dem Werk aus Wolle strickten. Im Jahr 2016 allerdings war das Ende des großen Kuscheltieres gekommen. Durch das jahrelange Liegen in Wind, Wetter, Regen und Gewitter war der Hase wirklich kein schöner Anblick mehr.
Der Abbau von Diamanten in Sibirien
Ob Frauen, die sich Diamanten wünschen, wissen, was für ein harter Job es ist, diese zutage zu fördern? Sicher inzwischen viele. Frau bildet sich ja auch. Und hier seht ihr eines der größten Diamanten Bergwerke, in Mirny bei Sibirien wurde es erschaffen. Das Bergwerk trägt den Namen „Mir“, also so wie die damalige Raumstation, ehe die ISS den Start aufnahm. Das Bergwerk ist unglaubliche 1.200 Meter tief und es wurden dort über 40 Jahre lang Diamanten gefördert.

Nun ist Sibirien nicht gerade der Ort auf der Welt, der für sein sanftes Klima bekannt ist und so können wir uns sicher alle vorstellen, wie mühsam die Arbeit dort ist. Hier herrschen strenge Winter vor und durch die hohe Feuchtigkeit im Sommer ist man ständig mit schlammiger Erde konfrontiert. Im Jahr 2001 wurde das Bergwerk geschlossen, allerdings blieb es nicht dabei. Im Jahr 2009 nahm man den Bergbau wieder auf.
Gulliver wurde Wirklichkeit
James Boyle, ein nicht gerade unbescholtener Bürger Schottlands, machte es sich 1976 zur Aufgabe, eine Skulptur zu erschaffen, die jedermann aus der Luft sehen konnte. Leider ist von ihr heute nichts mehr übrig. Bis zum Jahr 2011 konnte man sie noch in Edinburgh bewundern, aber durch den Zahn der Zeit, Wind und Wetter, war nur noch wenig von ihr übrig. Sie wurde inzwischen komplett entfernt. Aber wer war James Boyle und was brachte ihn auf die Idee, „Gulliver“ zu erschaffen?

Er war ein echter Krimineller und hatte auch ein Menschenleben auf dem Gewissen. Da er sich allerdings gut aufführte, wurde er nach 14 Jahren aus der Haft entlassen. Während dieser doch langen Zeit befasste er sich mit Kunst und Kultur und schrieb auch ein Buch „A Sense of Freedom“. Dieses wurde sogar später verfilmt. Er wollte nach seiner Entlassung aus der Haft ein besserer Mensch werden und wandte sich der Kunst zu. Gemeinsam mit seiner Frau, die selbst Künstlerin war, hat er nicht nur „Gulliver“ erschaffen, sondern setzte sich auch für andere Kriminelle und Außenseiter der Gesellschaft ein, in dem er eine Form der Kunst Therapie anbot.
Keine sanfte Landung
Als am 13. Januar des Jahres 2018 eine Maschine innerhalb der Türkei, von Ankara nach Trabzon abhob, konnte noch niemand ahnen, dass der Flug nicht gerade glücklich enden würde. Sie landete völlig planmäßig in der Nacht, rutschte aber leider über die Landebahn hinaus und drohte über einen Abhang direkt in das Meer zu stürzen. Das große Glück im Unglück: Die Maschine blieb im Schlamm stecken und so überlebten alle Menschen, die an Bord waren.

Der Pilot leitete eine Evakuierung ein und so kam es, dass alle heil an Land klettern konnten. Das Flugzeug selbst blieb allerdings nicht unversehrt, sondern war nicht mehr zu retten. Aber all das ist Nichts im Gegenzug zu Menschenleben. Warum die Maschine von der Landebahn abkam, ist nie geklärt worden. Der Pilot und seine Crew schworen, dass eine Störung der Technik dran schuld war. Die Hauptsache jedoch ist, dass alles gut aus gegangen war.
Ein bisschen Stau in China
Wir haben viel Verkehr auf unseren Straßen und befinden uns oft viel zu lange in irgendwelchen Staus. Wenn wir jetzt aber denken, dass geht nur uns so, liegen wir natürlich komplett falsch. Hier seht ihr ein Bild von der Strecke Beijing Richtung Hongkong. Das Bild wurde im Jahr 2015 aufgenommen. Es war die Woche des Nationalen Feiertags, die auch „goldene Woche“ genannt wird und so wollten wohl viele die freie Woche nutzen, um mal was anderes zu sehen.

Aber sie sahen hauptsächlich andere Autos auf ihrem Weg. Der Grund für den Superstau war, dass die sonst 50 spurige Autobahn aufgrund von Bauarbeiten und eines neuen Checkpoints auf 20 Spuren verringert worden war. Gut, die Menschen dort sind Staus gewöhnt. Rund eine dreiviertel Million Menschen machen sich jedes Jahr während der Feiertage auf den Weg in den Urlaub. Wer hier gut Zeit einplant, dem macht auch das bisschen Stau nichts aus.
Beeindruckende Tiefen
Dieses Foto entstand in Kanada, in Wakefield. Hier seht ihr einen Kalkstein Steinbruch, der sich seit vielen Jahren als genialer Platz für Adrenalinjunkies und für Touristen herausstellt. Jeder kann hier tauchen, Bungee springen und hat für praktisch jeden ein Angebot parat. Beeindruckend ist natürlich auch der Anblick des alten Flugzeuges, welches ihr hier auf dem Bild seht.

Wer also mal in Kanada Urlaub macht und Abenteuer liebt, sollte diesen Ort wirklich besuchen. Man braucht auch nicht unbedingt ins Wasser tauchen, sondern kann sich an den vielen Spielplätzen austoben. Hier, auf diesem Bild, seht ihr eine Stelle, an der das Wasser 40 Meter tief ist und hier üben Taucher ihre Tauchgänge. Übrigens ist das Flugzeug nicht dort abgestürzt, es kam also niemand ums Leben. Es wurde mit Absicht dort versenkt, damit Taucher ideal üben können. Das zieht natürlich viele Tauchlehrlinge an.
Der Lotus Tempel in Indien
Die Inder lieben ihre Tempel und alle, die dem hinduistischen Glauben angehören, legen viel Wert auf die Schönheit der heiligen Bauwerke. Hier seht ihr den sogenannten Lotustempel, der auf der ganzen Welt einzigartig ist. Dieser hier steht in Neu-Delhi, der Hauptstadt Indiens. Das beeindruckende Bauwerk ist dem Iranisch-kanadisch stämmigen Fariborz Sahba zu verdanken. Der Architekt steckte all seine Liebe zum Hinduismus in den Bau und die Planung dieses Gebäudes. Die Blüte selbst besteht aus Marmor und es sind 27 Blätter, die gesamt dort zu sehen sind.

Sieht der Tempel schon aus der Ferne und von oben beeindruckend aus, ist er es aus der Nähe umso mehr! Es können bis zu 2.500 Menschen dort verweilen und der Tempel ist ca. 40 Meter hoch. Jedes Jahr besuchen diesen Ort Millionen von Menschen von allen Teilen der Erde. Jeder darf eintreten. Keiner muss außen bleiben. Im Hinduismus ist Toleranz höchstes Gebot. Das außergewöhnliche Aussehen und die Baukunst sorgten übrigens dafür, dass der Architekt viele Preise für sein Werk einheimsen konnte. Zu recht. Das ist wirklich ein schönes Gebäude.
Ein Friedhof für Flugzeuge
Das hier ist kein Bild aus einem Film, sondern ein tatsächlicher Ort, an dem ausgediente Flugzeuge ihre letzte Ruhe finden. Dieser Flugzeug Friedhof befindet sich in den USA, genauer in Arizona. Die Stadt Tucson, in der der Friedhof liegt, befindet sich mitten in der Wüste. Seit dem Jahr 1946 werden dort alte Flugzeuge abgestellt. Aber nicht ohne System. Alles ist fein säuberlich nach Jahr und Modell aufgereiht.

Sie bleiben aber nicht einfach nur liegen. Es gibt auch viele Schrotthändler, die dort nach noch brauchbaren Teilen suchen und diese dann wieder verkaufen. Schlussendlich also nicht nur ein Friedhof, sondern auch ein Recycling Platz. Verrotten kann dort nichts. Die Luft ist stets trocken und so kann man wohl noch in vielen Jahren die Flugzeuge genau so bewundern, wie ihr sie jetzt auf dem Bild seht.
Nein, es ist kein Heuballen, sondern ein Nest
Wir dachten auf den ersten Blick auch, dass es sich hier um einen Heuballen handeln würde, den vielleicht der Wind dort hingetragen hat. Aber es ist etwas ganz anderes. Es ist ein Nest der Siedelweber, einer Vogelart, die auch unter dem Namen Siedelsperling bekannt ist. Sie sind in Namibia und Botswana beheimatet und bauen deshalb so hoch ihre Nester, weil sie viele natürliche Feinde haben. Und da die Gemeinschaft immer besser ist als das Alleine sein, werden hier gleich gemeinsame Nester für mehrere Familien errichtet.

Das Bauen eines solch großen Nestes benötigt natürlich viel Zeit und erst nach Jahren hat es eine so beachtliche Größe erreicht, wie das hier auf dem Bild. Das ist nicht ganz ungefährlich. Es hat ja auch Gewicht und so kam es schon mehr als einmal vor, dass so ein Nest dafür sorgte, dass der Mast darunter zusammenbrach. Aber wie viele Vögel können dort denn leben? Ihr werdet es kaum glauben, es finden sich bis zu 100 Vögel dort! Sie sind auch nicht gemein anderen Vögeln gegenüber, sondern lassen auch andere Vogelarten dort nisten Das ist doch mal ein Vorbild für friedliche Co-Existenz.
Ein Loch mitten in der Straße
Ob ihr es glaubt oder nicht, dass ist kein Bild aus einem Film, sondern dieses Loch entstand im Jahr 2010 wirklich, mitten in der Straße, ohne erkennbaren Grund! Es befindet sich in der Guatemalischen Hauptstadt. Unglaublich oder? Hoffentlich bekommen wir so etwas nie bei uns zu sehen, denn das Loch hat es wirklich in sich und forderte wohl auch einige Opfer.

Es hat einen Durchmesser von ungefähr 20 Metern und reicht bis 90 Meter in die Tiefe. Zu der Zeit, als es entstand, war dort ein Gebäude, welches 3 Stockwerke hatte. Eine ganze Fabrik war darin. Aber wie konnte so ein Loch entstehen? Eine unglückliche Kombination aus mehreren Faktoren gilt als wahrscheinlich. Der Sturm Agatha wütete damals und der Ausbruch des Vulkans Pacaya könnte damit zusammen hängen. Wenn sich die Erdplatten verschieben, kann so etwas passieren. Die ständigen Untertunnelungen tun dann wahrscheinlich ihr übriges.
Cristo Redentor – die weltberühmte Statue
Diese Statue ist wohl auf der ganzen Welt bekannt und befindet sich, wie auch wohl jeder weiß, in Rio de Janeiro. Sie ist einfach ein Wunderwerk und man kann wirklich nur die Menschen bewundern, die sich trauten, sie seinerzeit so hoch in die Lüfte zu befördern und fest zu machen. Sie trägt den Namen „Cristo Redentor“, was übersetzt „Christus der Erlöser“ bedeutet.

Das beeindruckende Werk ist 30 Meter hoch und befindet sich auf Corcovado, inmitten des Nationalparks von Rio de Janeiro. Sie sollte eigentlich schon im Jahr 1921 errichtet werden, aber finanzielle Probleme verzögerten das. Endlich, im Jahr 1931, fand dann ihre Errichtung und die Einweihung statt. Unter der Statue befindet sich eine Kapelle. Von einer Hand zur anderen sind es übrigens beeindruckende 28 Meter. Ihr Gewicht beträgt über 11 Tonnen. Sie hielt über 50 Jahre den Rekord als höchste Christus Statue.
Die Franziskus Basilika in Assisi
Ja, dieses Bild hat auf jeden Fall etwas sehr mystisches an sich. Ihr seht hier die „Basilika San Francesco“, welche im Westen von Assisi, einer Stadt in Italien steht. Hier ruht tatsächlich der heilige Franziskus. Falls niemand ihn kennt, er war der Heilige, der sich bevorzugt um alle Lebewesen kümmerte. Vor allem auch um die Tiere, die anderen damals herzlich egal waren. Das alleine macht ihn für Tierfreunde bis heute natürlich sympathisch. Im Jahr 1228 wurde die Basilika erbaut.

Es gibt hier zwei Kirchen. Eine sogenannte Oberkirche und eine Unterkirche. Diese wurden im Jahr 1997 durch ein Erdbeben stark beschädigt. So viele Jahrhunderte war nichts und dann sorgte das schwere Beben für immense Schäden. Sie wurde aber wieder hergerichtet, weil sie seit dem 18. Jahrhundert zu einer der wichtigsten Wallfahrtsorte der Welt gehört. Seit dem Jahr 2000 ist sie eine der UNESCO Weltkulturerbe Stätten.
Vietnam und die Zucht der Enten
Es ist wirklich so. Wir wissen so vieles über China. Über Japan. Sogar über Nordkorea. Aber über Vietnam weiß man so wenig. Warum ist das so? Das ist wirklich schade. Denn Vietnam ist eines der beeindruckendsten und schönsten Länder Asiens. Grüne Landschaften, herrliche Wasserfälle. Lasst uns euch ein wenig mehr erzählen. Es baut genau so Kaffee an wie Brasilien, es liegt sogar gleich hinter Brasilien im Export. Das Reis angebaut wird, das weiß man ja. Aber auch der Fischfang spielt eine große Rolle, ebenso wie die Zucht von Enten!

Es werden über 30 Millionen Enten jedes Jahr gezüchtet und in der ganzen Welt verkauft. Sie werden aber nicht nur als Mahlzeit gesehen, sondern sind auch geschätzte Helfer, unter anderem fressen sie die verhassten Schnecken aus den Gärten und aus den Reisfeldern. Diese würden sonst die gesamte Ernte in Gefahr bringen. Hier seht ihr einen Züchter von Enten. Starkes Bild oder? Es entstand in der Nähe des Ba Flusses.
Die Insel Mont Saint-Michel
Einer der beeindruckendsten Orte in ganz Frankreich ist die berühmte Insel Mont-Saint Michel. In der Normandie gelegen, leben dort nur 30 Menschen. Niedlich oder? Praktisch jeder von ihnen lebt in der Abtei, welche auch das einzige Gebäude dort ist. Diese Abteil wurde im 11. Jahrhundert errichtet. Seit Beginn der 2000er leben dort in der alten Abteil Mönche aus Jerusalem und Frankreich gemeinsam. Viele Touristen machen jedes Jahr einen Besuch auf der Insel, was den Mönchen natürlich sehr recht ist. Sie sind herzlich willkommen.

Bereits seit 1979 gehört diese wunderbare Insel und ihre Abtei zum UNESCO Weltkulturerbe. Sie gehört auch zum sogenannten „Jakobsweg“ übrigens. Es war nicht immer ein Kloster. In den Jahren 1423 bis 1434 übernahmen die Engländer die Insel, wurden allerdings von den Franzosen wieder vertrieben. Der damalige König erkannte den Wert der Insel und befand es als ideale Insel für Gefangene. Danach wurde es wieder von Mönchen bewohnt. Bis zum Jahr 1790. Diese verließen das Kloster und es wurde wieder zum Gefängnis. bis zu Jahr 1863 blieb das so. Heute ist es wieder von Mönchen bewohnt und ein beliebtes Touristenziel.
Lake Berryessa
Das Bild ist auch sehr beeindruckend oder? Ist hier tatsächlich ein Wasserfall mitten im Gewässer? Ist es eine optische Täuschung? Es ist praktisch ein Wasserfall, der sich in mitten Kaliforniens befindet. Der Name des Sees ist Lake Berryessa. Dieser Wasserfall ist genauer ein Trichter, den Menschen geschaffen hatten, damit das Wasser überlaufen kann. Es wird von Einheimischen als Glory Hole bezeichnet.

Der Trichter wurde angelegt, damit der Seespiegel nicht überlaufen kann und der Staudamm nicht bricht. Das wäre sonst fatal. Dieser künstliche Trichter sorgt dafür, dass jede Sekunde unglaubliche 1,3 Tausend Kubikmeter Wasser abgefangen werden. Dort sollte niemand versuchen zu tauchen oder zu schwimmen. Der Sog ist so gewaltig, dass ihn niemand überleben könnte. Beim besten Willen und im besten körperlichen Zustand nicht. Sieht aber wirklich schön aus oder?
Dubai von oben
Auf diesem Bild, wenn wir ehrlich sind, ist Dubai längst nicht so faszinierend, wie man es von anderen Bildern kennt. Es ist lediglich ein Meer von Wolkenkratzern und es sieht fast langweilig aus. Wir alle wissen aber, dass langweilig sicherlich das falsche Wort ist für Dubai. Es ist ein herrlicher Ort, voller schöner Gebäude, voll Sehenswürdigkeiten und überall begegnet man dem Reichtum. In Dubai leben aktuell ca. 3 Millionen Menschen und hier ist immer was geboten. Jedes Jahr kommen aus der ganzen Welt Millionen an Touristen, im Jahr 2016 waren es stolze 15 Millionen!

Es ist und bleibt ein beliebtes Touristenziel und so unternimmt man alles, um auch allen gerecht zu werden. Die Hotels werden immer höher und die Malls ebenso. Inzwischen ist Dubai im Vergleich die Stadt mit den meisten Hochhäusern, zwar nicht an Masse, sondern mit ihrer Höhe. Es gibt in keiner Stadt der Welt mehr Skyscraper, die über 300 Meter hoch sind. Dennoch, das Bild aus der Luft ist enttäuschend. Da gibt es zugegeben schönere. Aber so sieht es eben von oben aus.
Wale beobachten
Menschen sind von Walen fasziniert, das ist auch verständlich. Es sind wunderbare Tiere und genießen einen viel besseren Ruf als Haie. Was ja auch seinen Grund hat. In den letzten Jahren ist das sogenannte „Whale Watching“ immer beliebter geworden und so bieten viele Länder ihren Touristen Touren an, bei denen sie hautnah an die Wale herankommen und diese sogar berühren können. Man darf nur immer eines nicht vergessen. Es sind keine Kuscheltiere. Sie sind mehr als 13 Meter lang wenn sie ausgewachsen sind und haben ein Gewicht von vielen Tonnen. Sie spielen gerne und kommen den Menschen auch gerne nahe. Das allerdings kann auch mal schiefgehen.

So passierte es, dass 2015 ein Wal sehr nah an ein Boot sprang und auf eine Frau halb fiel. Diese wurde dadurch so schwer verletzt, dass sie noch auf dem Boot verstarb. Das war natürlich ein Unglück, das Tier hatte sicher nichts böses vor sondern wollte nur spielen. Hier, auf diesem Bild, seht ihr wie es normalerweise läuft. Der Wal kommt nahe ans Boot und die Menschen können ihn dadurch auch berühren.
Hai watching auf die sichere Art
Vorher haben wir ein Bild von Menschen gesehen, die mit einem Boot ganz nah an Wale herankommen, um diese zu beobachten und sogar berühren zu können. Dass man das mit Haien nicht unbedingt so einfach machen kann, ist wohl jedem klar. Denn sie gehören zwar nicht zu den angriffslustigsten Tieren, also anders, als man gemeinhin denkt, aber ungefährlich sind sie auch nicht gerade. Da ist es doch besser, sie aus sicherer Entfernung zu betrachten. Am besten aus der Luft.

Wenn wir ehrlich sind, ist es aber anders herum viel gefährlicher. Haie töten zwar auch Menschen, wenn sie ihnen zu nahe kommen. Aber wie viele Haie kommen durch Menschen ums Leben? Das sind wohl einige mehr. Genauer sind es tausende Leben, die durch Menschen enden. Aber bleiben wir bei der Schönheit der Natur. Das Bild ist auf jeden Fall faszinierend. Wie der Hai dort unten seine Kreise zieht, ist schon beeindruckend oder? Also lassen wir ihn friedlich weiter schwimmen und beenden hier unsere Reihe, die Welt von oben zu betrachten. Wir hoffen, du hattest viel Spaß mit den Bildern.