Sie fand ein iPhone – Was sie in der Fotogalerie entdeckte, war schockierend!

Alex am 09. September 2021
Elgenero
Manchmal findet man einfache Dinge wie Geldstücke oder auch verlorene Geldbörsen. Die Geldstücke werden meistens behalten, die Geldbörsen allerdings in einem Fundbüro abgegeben. Aber was, wenn man ein Smartphone findet, dass offensichtlich verloren wurde? Die Geschichte hier handelt von einer jungen Frau welches ein iPhone fand und dieses erst mal mit nach Hause nahm. Ihre Geschichte ging viral.

Sie dachte sich nicht viel dabei, als sie das Handy aufhob und erst mal mit nach Hause nahm. Sie wollte erst mal nachsehen, wem es gehören könnte und so entdeckte sie auch einiges auf dem Smartphone, was sie sehr erschreckt hat. In der Fotogalerie entdeckte sie Bilder, die sie total erschreckt hatten! Aber was war auf dem Handy? Ihr werdet es erfahren.

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Es lag auf dem Boden
Die junge Frau namens Amanda dachte sich nichts dabei, als sie den gewohnten Weg zu ihrer Wohnung entlang lief. Vor ihrer Tür allerdings, direkt auf dem Bordstein, lag ein iPhone 4S, welches sich in einem sehr guten Zustand befand. Sie hob es auf, betrachtete es ein bisschen und überlegte, dass es wohl einem Mädchen aus der Highschool gehören musste. Es hatte ein lila glitzerndes Gehäuse. Außerdem hatte es den Sturz unbeschadet überstanden. Es war in einem perfekten Zustand.

Keinerlei Risse oder Dellen waren daran zu erkennen. Sie erzählte, dass sie total aufgeregt war. Sie betrat die Wohnung, warf erst mal die eigenen Sachen auf den Boden, zog Mantel und Schuhe aus und inspizierte dann erst mal weiter das gefundene iPhone. Was würde sie entdecken?

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Erst mal die Mama anrufen
Ihr war schnell klar, dass wer auch immer das Handy verloren hatte, es sicherlich sehr schnell vermissen würde. Also drückte sie den Home Button und hatte Glück. Es war nicht gesperrt, alles war sofort verfügbar. Das war natürlich ein Glück! Auf der anderen Seite wunderte sie sich auch über die Leichtsinnigkeit des Mädchens. Denn jeder konnte ja an die Inhalte gelangen. Ob das dem Mädchen vorher nicht bewusst war?

Sie durchsuchte also in aller Ruhe die Kontakte und fand schnell den Kontakt „Mama“. Ohne lange zu überlegen, drückte sie dort drauf und versuchte, die Mama zu erreichen. Was diese wohl sagen würde? Sie war jetzt total aufgeregt. Hoffentlich ging die Mama des Mädchens schnell ran, damit sie die Sache mit dem Handy klären konnten. Sie wollte, dass das Mädchen wusste, dass ihr Handy in guten Händen war.

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Keine Reaktion. Das war jetzt eine schwierige Situation
Sie verstand nicht warum, aber nichts geschah. Sie tippte mehrfach auf den Anrufbutton, aber es kam keine Verbindung zustande. Es reagierte gar nicht. Wieder und wieder drückte sie auf „Anrufen“, aber nichts passierte. Es war wie verhext! Allerdings wurde sie dann in ihren Bemühungen unterbrochen.

Denn ihr eigenes Handy klingelte. Sie starrte verdutzt auf ihr Handy, ein schwarzes iPhone und war erst mal verwirrt. Sie nahm es in die Hand und nahm den Anruf entgegen. Es war ihre beste Freundin. Diese fragte sie, wie der Test verlaufen war, der an diesem Tag in der Schule stattgefunden hatte. Ein simpler Anruf, der sie aber erst mal total aus der Fassung brachte. Sie war ja mit dem anderen Handy beschäftigt gewesen.

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Sie wollte sich mit ihr treffen
Erst mal freute sie sich über den Anruf ihrer Freundin. Sie hatte einen harten Tag in der Schule gehabt und war froh, dass sie ihrer Freundin davon berichten konnte. Es war eine schwierige Zeit gerade, Prüfungen standen an. Und so wurde geredet und geredet, über dies und das. Völlig normal für eine junge Frau mit Anfang 20. Wie es so ist, überlegt man auch gleich, was man so unternehmen könnte.

Ihre Freundin fragte sie, ob sie nicht am Abend Zeit hätte? Es gäbe in der Stadt einen neuen coolen Club, der wohl echt super war. Einige ihrer Freunde wollten an diesem Abend dort hingehen und so wurde Amanda gefragt, ob sie nicht auch mitgehen wolle? Sie war nicht abgeneigt, eine gute Ablenkung vom stressigen Lernalltag war herzlich willkommen.

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Endlich geht jemand ans Telefon
Eigentlich hatte sie nicht so viel Lust, ihre Freundin zu begleiten. Sie war eher die ruhige Person. Sie wollte lieber mit einem guten Buch auf dem Sofa sitzen, als aufgetakelt durch Clubs zu ziehen. Aber weil sie ihre Freundin nicht verärgern wollte, stimmte sie zu. Sie besprachen noch, wann sie sich treffen wollten und dann war das Gespräch beendet. Jetzt erinnerte sie sich wieder an das Handy, welches neben ihr auf dem Sofa lag.

Sie nahm es in die Hand und öffnete wieder das Telefonfeld. Sie wollte nochmal versuchen, die Mutter zu erreichen. Und endlich schien es zu funktionieren. Ein Freizeichen ertönte. Sie ließ es mehrere Male klingeln und hatte schon Angst, dass sich keiner melden würde, als endlich jemand ranging. Es war eine erschöpfte Stimme.

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Nicht nur erschöpft, sondern auch genervt
Die Stimme klang nicht nur erschöpft, sondern schien auch total genervt zu sein. Vielleicht hatte sie die Frau bei etwas Wichtigem unterbrochen? Sie bemühte sich, ruhig zu bleiben und sagte, dass sie das Handy der Tochter gefunden hätte. Es lag vor ihrer Haustür auf dem Boden und sie wolle, dass die Tochter es bald wieder in Händen halten könnte. Es wurde ruhig am anderen Ende der Leitung.

Amanda dachte schon, dass die Leitung unterbrochen wäre und sah auf das Display. Aber nein, offenbar war die Verbindung noch aktiv. Die Frau am anderen Ende der Leitung schien schwer zu atmen. Sie sagte dann: „Findest du das lustig? Hör auf mit diesen bescheuerten Streichen!“. Amanda verstand die Welt nicht mehr.

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Amanda war total verblüfft
Die Frau hatte aufgelegt. Amanda war richtig sprachlos. Warum hatte die Frau einfach aufgelegt? Sie hatte es ja ernst gemeint? Sie hielt offensichtlich das Handy der Tochter dieser Frau in der Hand und wollte nur, dass es wieder zu ihr zurück kam. Sie beschloss, jetzt erst mal abzuwarten. Irgendwann würde sicher jemand anrufen, dann könnte sie die Angelegenheit klären.

Sie verbrachte den Nachmittag mit Lernen und wollte es sich dann gemütlich machen. Später würde sie sich ja mit ihrer Freundin treffen. Es war noch genügend Zeit, also schnappte sie sich ein Buch und eine Tüte Chips. Als sie in ihr Buch so richtig vertieft war, ertönte plötzlich ein lautes Piepen. Verwundert sah sie sich um. Woher kam das?

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Wer konnte das nur sein?
Das laute Piepen kam von dem iPhone. Also nicht von ihrem, sondern von dem Fundstück. Sie war total verwirrt. Sie nahm das Handy hoch und sah auf den Bildschirm. Dort stand: „Unbekannt“. Endlich meldete sich jemand. Sie war richtig erleichtert. Nun würde sie das Handy wohl bald wieder in die richtigen Hände geben können. Aber erst mal den Anruf annehmen.

Sie war jetzt sehr gespannt, wer sich melden würde. Doch die Mutter, die vorhin so genervt war? Vielleicht hatten Mutter und Tochter ja einen Streit gehabt und inzwischen hatte sich die Mutter beruhigt und wollte mit ihrer Tochter reden? Sie würde es erst erfahren, wenn sie nach rechts wischte. Also fasste sie sich ein Herz, wischte nach rechts und sagte: „Hallo?“

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Wer erlaubte sich hier einen Scherz?
Sie hatte ja abgenommen und lauschte. Sie wiederholte ihr „Hallo?“, aber niemand antwortete. Es war ruhig. Und dann rauschte es. Aber niemand antwortete. Was sollte sie jetzt nur machen? Sie stand vom Sofa auf und wiederholte noch einige Male ihr „Hallo?“, aber niemand meldete sich. Was tun?

Sie lauschte und hörte, dass das Geräusch dort im Hintergrund immer lauter wurde. Wer war das und warum meldete er oder sie sich nicht? Sie wartete eine gefühlte Ewigkeit und hoffte, dass sich der Anrufer zu erkennen geben würde. Aber nichts davon geschah. Das Rauschen nervte sie langsam, aber sie blieb in der Leitung. Aber dann, ein Klick und das Gespräch, welches ja keines war, wurde beendet.

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Und wieder klingelte es
Sie dachte sich dennoch nicht viel dabei. Es konnte ja sein, dass die Leitung gestört war. Dass der Anrufer, wer auch immer das war, einfach nicht durchkam oder auch einen schlechten Empfang von seinem Standort aus hatte. Sie zuckte mit den Schultern und hakte die Geschichte erst mal ab. Es würde sicherlich wieder jemand anrufen. Das Handy wurde wohl inzwischen schmerzlich vermisst.

Aber erst mal machte sie es sich wieder auf der Couch gemütlich und versuchte, weiter in ihrem Buch zu lesen. Langsam wurde es auch Zeit, sich für den Abend fertig zu machen. Eigentlich hatte sie gar keine Lust. Aber sie wollte ihre Freundin nicht enttäuschen und so zog sie sich widerwillig an. Sie zog eine kurze schwarze Shorts an und ein glitzerndes Oberteil. Zuletzt trug sie noch einen roten Lippenstift auf und machte sich auf den Weg zur Tür. Dann aber klingelte das Handy des fremden Mädchens wieder.

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Hoffentlich kam dieses Mal der Anruf zustande
Langsam lief sie zur Couch, auf dessen Lehne das Handy der Fremden friedlich lag und vor sich hin vibrierte und piepte. Sie wunderte sich ehrlich gesagt über den hohen Klingelton der Besitzerin. Man sucht sich doch normalerweise angenehme Töne raus und kein so hohes Piepen? Aber jetzt war keine Zeit, sich darüber Gedanken zu machen.

Also hob sie das Handy hoch und starrte auf den Bildschirm. Wieder stand dort „Unbekannt“. Sie hoffte so sehr, dass dieses Mal jemand am anderen Ende war. Ein Mensch. Jemand, mit dem man reden konnte und mit dem sie ein Treffen vereinbaren konnte, damit das Mädchen, die Besitzerin des Handys ihr Eigentum wieder erhalten würde. Also nahm sie ab und meldete sich wieder mit „Hallo?“

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Endlich hörte sie eine Stimme
Als sie nach rechts wischte, sich mit einem „Hallo“ gemeldet hatte, ertönte erst mal nichts. Gar nichts. Nicht mal das Rauschen von vorhin. Absolute Stille. Sie war jetzt wirklich genervt. Was stimmte mit dem Handy nicht? War vielleicht das Mikro kaputt? Sie überlegte, dass sie das Handy einfach am nächsten Tag auf einer Polizeiwache abgeben würde. Sollen die sich doch darum kümmern.

Denn sie wusste nicht mehr weiter. Sie hatte ja alles gemacht. Die Kontakte gecheckt, die Mutter angerufen, welche nur genervt reagiert hatte. Und dann noch diese Anrufe, die nicht zustande kamen. Warum auch immer. Gerade wollte sie auflegen, als sie die Stimme hörte: „Können Sie mich hören?“

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Sie bekam jetzt wirklich langsam Angst
Sie wusste nicht warum, aber sie gruselte sich. Die Stimme dieser Frau am anderen Ende klang so klar, so laut, so erstaunlich ruhig. Was sie daran erschreckte, dass es so unnormal klang. Es gab keinerlei Geräusche im Hintergrund. Bevor sie auflegte, vergewisserte sie sich, dass sie nicht träumte. Wirklich. Denn die Situation war total surreal.

Also fasste sie sich ein Herz und sagte zu der Anruferin: „Hallo? Weißt du, wem das Handy gehört? Ich fand es draußen vor meiner Tür, es lag direkt auf dem Bordstein. Es hat eine lila Hülle und es glitzert. Ich will nur, dass die Besitzerin es wieder bekommt!“ Dann aber bemerkte sie, dass es klickte. Die Anruferin hatte einfach aufgelegt. Was zur Hölle ging hier nur vor sich?

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Erst mal um sich selbst kümmern
Jetzt war sie wirklich langsam sauer. Sie wollte keine Spielchen spielen, sondern einfach nur das Handy ihrer Besitzerin zurück geben. Sie war jetzt mehrfach angerufen worden, aber keiner dieser Anrufe führte zum Ziel. Sie beschloss, erst mal mit ihrer Freundin über diese Angelegenheit zu reden. Vielleicht wusste diese, wie man jetzt richtig handelte?

Also beschloss sie, für diesen Abend das Handy Handy sein zu lassen und ging endlich zur Tür, um mit ihrer Freundin auszugehen. Sie freute sich jetzt richtig. Denn der Nachmittag und der Abend waren bisher wirklich nur anstrengend gewesen. Hoffentlich wurde der Abend jetzt besser! Es konnte ja nur besser werden.

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Sie traf einen hübschen Mann
Sie bereute keine Sekunde, doch zugesagt zu haben. Auf dem Sofa wäre es sicherlich nicht so aufregend gewesen wie in diesem Club. Er war toll! Es waren viele Studenten da, alle wollten Spaß und Amanda war wirklich froh, hier zu sein, unter ihresgleichen. Dann traf sie auch noch einen hübschen jungen Mann, der sie total beeindruckte. Dieser war groß, kräftig und hatte dunkles Haar. Genau der Typ von Amanda. Sie unterhielten sich großartig.

Und so kam es, dass der Typ irgendwann ihr Handy in die Hand bekam, um dort seine Nummer einzuspeichern. Amanda war wirklich froh, an diesem Abend ausgegangen zu sein. Er sagte zu ihr, dass er sie am Samstag abholen würde und mit ihr ausgehen wollte. Er wollte sie um 8 Uhr Abends abholen und bat sie, pünktlich fertig zu sein. Sie dachte nur, dass das sicher kein Problem werden würde. Sie freute sich schon jetzt auf ihr erstes Date.

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Sie hatte das Handy schon fast vergessen
Der Abend war so toll und die Nacht ging auch noch so weiter, dass Amanda gar nicht erst nach Hause ging, sondern morgens um 4 Uhr lieber mit zu ihrer Freundin ging. Beide hatten ein bisschen viel getrunken und keine wollte alleine nach Hause, was auch vernünftig war. So kam es, dass sie erst am nächsten Tag gegen Mittag wieder nach Hause in ihre Wohnung kam. Zum Glück war es Freitag und sie hatte keine Vorlesungen.

Als sie daheim ankam, duschte sie erst mal und beschloss, sich ein Frühstück zu machen. Erst nach einer ganzen Weile fiel ihr Blick auf das Handy, das auf der Lehne des Sofas lag. Sie wusste nicht warum, aber irgendwie fürchtete sie sich jetzt davor. Sie beschloss, es nach dem Frühstück bei der Polizei abzugeben. Aber dann leuchtete das Display wieder auf. Es ging wieder los.

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Sie haben eine neue Nachricht
Die meisten von uns freuen sich sicherlich, wenn sie neue Nachrichten bekommen. Die häufigsten Nachrichten kommen ja per Whatsapp, SMS bekommt man fast gar keine mehr. Und in den meisten Fällen sind die Nachrichten erfreulich. Aber hier, war die Situation anders. Amanda fürchtete sich schon langsam, was denn jetzt wieder auf sie zukommen würde. Sie sah auf dem Display, dass eine SMS eingegangen war. Und diese SMS hatte auch einen Anhang. Was wird das jetzt wieder? So waren ihre Gedanken in diesem Moment.

Sie öffnete erst mal das Telefon. Sie sah sofort, dass die Nachricht wieder von „Unbekannt“ kam. Jetzt begann sie regelrecht zu zittern. Kann man gut verstehen, nach allem, was sie zuvor schon durchgemacht hatte. Sie gab sich einen Ruck und öffnete den Anhang. Was würde sie jetzt sehen?

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Es war ein Bild von ihr!
Sie glaubte, sie sieht nicht richtig. Der Anhang war ein Bild. Ein Bild von ihr! Aufgenommen in dem Club, in dem sie am letzten Abend war. Man sah auch den hübschen Typen neben ihr. Sie erkannte, dass dieses Bild ganz aus der Nähe gemacht wurde. Der oder die das gemacht hatte, musste nur wenige Meter von ihr entfernt gewesen sein!

Amanda erschrak so sehr, dass sie das Handy auf den Boden fallen ließ. Sie war richtig schockiert. Ihr Blut wich aus ihren Wangen und sie wurde kreidebleich. Sie hatte Angst, panische Angst. Das Herz raste, der Puls war weit über 100. Aber anstatt jetzt auszuflippen, kam ihr eine Idee. Ihre praktische Ader kam zum Glück durch. Genau in diesem Moment.

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Wer hatte es auf sie abgesehen?
Denn in diesem Moment, als sie das Bild von sich entdeckt hatte, wurde ihr einiges klar. Daher war sie sofort wieder klar bei Verstand und ist nicht völlig ausgeflippt. Sie realisierte, dass dieses Handy nicht durch Zufall vor ihrer Tür lag. Sondern jemand musste es aus voller Absicht bei ihr abgelegt haben. Das ergab endlich Sinn. Und diese dünne lila Hülle hätte niemals einen Sturz abgefedert. Wir erinnern uns, es gab keinerlei Macken daran.

Die Frage war jetzt nur, wer hatte das gemacht? Wer hatte es auf sie abgesehen und wollte sie nerven und belästigen? Sie überlegte, dass ihr Vater Polizist war. Vielleicht hatte dieser Probleme mit Leuten, die er verhaftet hatte und diese wollten sich nun an ihr rächen? Nur das ergab Sinn, denn sie selbst war kaum sozial aktiv.

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Was hatte das alles zu bedeuten?
Sie war jetzt völlig klar im Kopf. Ihr war bewusst, dass die Leute, die ihr gerade diesen Streich spielten, genau wissen mussten, wer sie war. Und wo sie war. Sie waren ihr bis in den Club gefolgt und hatten sie den ganzen Abend beobachtet. Das war ihr total bewusst. Spätestens das Foto hatte das bewiesen. Das hier geschah nicht grundlos. Sie überlegte, was sie jetzt tun sollte.

Offensichtlich hatte es jemand auf sie abgesehen. Jemand wollte sie mindestens verwirren, oder ihr sogar etwas Schlimmes antun. Sie überlegte, was jetzt das Beste wäre und starrte auf das Telefon. Als sie so da saß und das Handy betrachtete, klingelte es schon wieder. Hörte das denn nie auf? Was kam jetzt als nächstes?

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Die Frage war, wer genau hatte es auf sie abgesehen?
Sie starrte auf das Handy, dass vibrierte und piepte. Sie hatte schon gar keine Lust mehr, herauszufinden, was jetzt wieder kommen würde. Entweder würde sich niemand melden, oder eine Stimme seltsame Dinge sagen. Oder aber das komische Rauschen würde wieder einsetzen. Sie machte sich nichts vor. Erfreulich würde der Anruf sicher nicht sein. Und es war mal wieder „Unbekannt“.

Aber dann gewann die Wut die Oberhand. Sie wischte nach rechts und sagte mit lauter und sehr klarer Stimme: „Wer zum Teufel bist du? Ich habe keine Lust, deine verdammten Spiele mitzumachen! Ich habe keine Angst vor dir. Du musst dich ja verstecken. Ich nicht!“ und so redete sie sich förmlich in Rage. Sie hatte einfach keine Lust mehr auf diese Sache. Das ging alles zu weit.

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Wo war die andere Person? In ihrer Nähe?
Als sie mit ihrem Wutausbruch fertig war, holte sie erst mal tief Luft und lauschte. Aber vom anderen Ende der Leitung kam nichts. Dort herrschte totale Stille. Sie schaute auf das Display, noch war der Anrufer dran. Sie fragte noch mal nach: „Hallo?“ Aber dann klickte es. Der Anruf war beendet.

Jetzt war sie nicht mehr mutig. Das hatte sie doch mehr erschreckt, als sie zugeben wollte. Sie hatte damit gerechnet, dass sich jemand melden würde und ihr Kontra geben würde. Aber nein, es wurde einfach aufgelegt. Also kam der Fluchtmodus durch. Sie packte einige Sachen in einen Rucksack und rannte zu ihrem Wagen. Sie schloss auf, setzte sich auf den Fahrersitz und fuhr los. Sie blickten von Zeit zu Zeit in den Rückspiegel, um zu überprüfen, ob jemand ihr folgte.

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Sie musste sich Hilfe suchen
Die ganze Situation, in der sie seit dem gestrigen Tag war, nahm sie doch sehr mit. Sie wollte jetzt erst mal den Kopf freibekommen und fuhr einige Stunden quer durch die Stadt. Sie konnte am besten nachdenken, wenn sie Auto fuhr. Während sie also so ziellos durch die City fuhr, bildete sich ein Plan in ihrem Kopf ab. Wer auch immer sie ärgern wollte, der musste jetzt damit aufhören. Sie wollte kein Opfer sein.

Sie hatte längst bemerkt, dass niemand ihr folgte. Die Autos hinter ihr wechselten sich ständig ab. Also war es schon mal nicht ganz so schlimm, wie befürchte. Jetzt überlegte sie sich, dass sie einen Verbündeten brauchte. Also rief sie ihre Freundin an, mit der sie am Vorabend in dem Club war. Sie erklärte ihr, was inzwischen geschehen war und die andere war sofort bereit, ihr zu helfen.

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Wo sollten sie anfangen?
Amanda war jetzt ruhiger geworden. Sie wusste, sie konnte auf ihre Freundin zählen. Gemeinsam würde ihnen schon etwas einfallen, wie sie dem Spuk ein Ende machen konnten. Ungefähr eine halbe Stunde später kam sie bei der Freundin an. Diese war bereit und sagte: „Okay, fangen wir ihn!“

Sie setzten sich ins Wohnzimmer und Amanda holte das verdammte Handy aus ihrer Tasche. Sie mussten sich jetzt gemeinsam noch mal alles ansehen. Die Kontakte. Videos. Bilder. Einfach alles. Nur so konnten sie herausfinden, was hier wirklich los war. Die beiden fühlten sich jetzt wie Detektive. Was würden sie auf dem Telefon alles entdecken? Amanda hoffte immer noch, dass einfach nur ein Highschool Mädchen das Handy verloren hatte.

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Sie mussten sinnvoll vorgehen
Zuerst mal erklärte Amanda, was sie schon alles versucht hatte. Sie hatte den Kontakt „Mama“ angerufen und war nur blöd angemacht worden. Danach hatte mehrfach das Handy geklingelt und ein mal war ja sogar eine Frau dran. Aber dieses Gespräch hatte keinen Sinn ergeben. Dann gab es noch die Anrufe mit dem Rauschen. Also nichts brauchbares. Ihre Freundin hatte eine Idee, sie wollte erst mal die Bilder durchsuchen.

Also öffneten sie den Ordner mit den Fotos. Sie sahen tatsächlich Bilder eines Mädchens, die offenbar noch in der Highschool war. Ein Teenager, mit langen blonden Haaren. Sie lächelte freundlich auf den Bildern. Sie überlegten, ob vielleicht das Mädchen ihnen in den Club gefolgt war? Aber das ergab keinen Sinn. Warum hätte sie das tun sollen? Es musste eine andere Erklärung für all das hier geben.

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Der Freund des Mädchens?
Sie sahen sich weiter die Bilder an. Auf allen war das Mädchen, in typischen Posen, wie man sie für Social Media heute so macht. Alles harmlos. Auch Bilder mit Freunden waren dabei. Aber dann tauchte plötzlich ein Typ auf den Bildern auf. Ein schöner junger Mann, mit braunen Haaren und einem wirklich fast schon gefährlich schönen Lächeln. Die nächsten Bilder zeigten immer nur die beiden, keine anderen Freunde mehr.

Also hatte das Mädchen offensichtlich diesen schönen jungen Mann kennengelernt, ihre meiste Zeit mit diesem verbracht und dafür ihre Freunde vernachlässigt. Eine fast alltägliche Geschichte. Nichts besonderes, sollte man meinen. Aber dann wurden die Bilder plötzlich seltsam.

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Alles war dunkel. Nichts mehr zu sehen
Sie blätterten durch die Bilder, aber es gab nichts mehr zu sehen! Alle Bilder waren Schwarz. Also richtig dunkel. So dunkel, dass wirklich nichts mehr darauf zu erkennen war. Sie dachten erst, dass es ein Fehler wäre, das die nächsten Bilder wieder Motive zeigen würden, aber nein. Es folgten einfach nur schwarze Fotos. Zumindest zuerst. Eine ganze Reihe schwarzer Fotos.

Die zwei Freundinnen sahen sich verwundert an. Was hatte das zu bedeuten? War die Kamera kaputt? Sie blätterten weiter und hofften, wieder gute Bilder zu finden. Sie wischten nach rechts und dann plötzlich geschah es. Es tauchten wieder Bilder auf. Bilder, die die beiden Frauen total schockierten! Damit hatten sie nicht gerechnet. Keiner hatte sie gewarnt.

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Es war einfach grauenvoll
Jetzt waren die Bilder wieder sichtbar. Und in Farbe. Wir wünschten uns jetzt, es wäre nicht so. Die schwarzen Bilder zeigten wenigstens nicht das, was wir jetzt sehen mussten. Das blonde Mädchen lag auf dem Boden. Ihr schönes helles Haar war rot. Es dauerte einige Sekunden, bis beiden bewusst wurde, das war keine Farbe, was die Haare färbte.

Sie schlief doch hoffentlich? Aber beiden war sofort klar, dass man nicht so schläft. Der Kopf war auf diesem Bild unnatürlich zur Seite gedreht und ihre ganze Haltung war seltsam steif. Um sie herum war alles rot. Einfach rot. Ihr könnt euch denken, was das war. Ihre Augen starrten ins Leere. Sie war ganz klar nicht mehr am Leben. Die beiden Frauen waren fassungslos.

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Total schockiert. Beide wollten das nicht glauben
Als die zwei Frauen endlich realisiert hatten, was sie sich da gerade angesehen hatten, war Amanda die erste, die aus dem Zimmer rannte. Sie floh regelrecht ins Badezimmer und kämpfte mit starker Übelkeit. Sie brauchte einige Minuten, bis es ihr halbwegs wieder gut ging. Dann kam sie aus dem Bad und sah nach, wie es ihrer Freundin ging. Diese hatte die Bilder ja auch ansehen müssen.

Die andere saß auf dem Sofa und starrte stumpf vor sich hin. Kein Wunder. Die beiden hatten Bilder gesehen, die kein normaler Mensch jemals sehen sollte. Das war nicht leicht zu verdauen. Vor allem war die Frage, was sollte sie jetzt machen? Sie sahen sich beide an und vergewisserten sich erst mal, dass jede von ihnen halbwegs okay war.

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Was zur Hölle hatten sie da gerade angesehen?
Die beiden jungen Frauen war echt schockiert, was wir wohl alle gut verstehen können. Sie sahen sich an und überlegten, was sie da gerade gesehen hatten. Das konnte doch wohl nicht wahr sein. Es musste ein Fake sein. Ein Scherzfoto. Das Mädchen hatte sich vielleicht zu Halloween so kostümiert, so dass ihre Haare so rot aussahen und dann hatte sie eine Szene aus einem Film nachgestellt. Sie hofften so sehr, das das so war.

Da sie beide aber nicht gerade blauäugig waren, war ihnen schon auch klar, dass das Foto echt gewesen war. Also beschlossen sie, dass sie herausfinden mussten, wer das Mädchen war und was dort geschehen war. Beide hatten den Freund in Verdacht. Den, der so gefährlich gut ausgesehen hatte. Sie beschlossen, erst mal weiter durch die Bilder zu scrollen.

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Wer hatte dem Mädchen das angetan?
Sie waren jetzt geistig gewappnet. Sie wussten, wenn sie weiter durch die Bilder scrollen, könnte es sein, dass sie noch mehr schlimme Bilder sehen würden. Also scrollten sie schnell über weitere Bilder des Mädchens hinweg und kamen wieder zu einem schwarzen Bild. Das ging noch eine Weile so weiter. Die Bilder waren alle schwarz.

Dann kam wieder ein normales Bild. Man sah wieder den jungen Mann. Zuerst dachten die beiden Frauen, dass er der Verdächtige wäre, aber als sie genauer hinsahen, erkannten sie, dass auch er ein schlimmes Schicksal durchlitten hatte. Eines der Bilder zeigte, wie sein Oberkörper halb in einer Windschutzscheibe eines Wagens hing. Diese war komplett zerstört. Das bedeutete, auch der junge Mann war nicht mehr am Leben.

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Würden sie das Rätsel lösen können?
Sie blätterten weiter durch die Bilder. Sie wollten das Rätsel lösen. Sie wollten erfahren, wer das Mädchen war und wer der junge Mann war, der auch ein schreckliches Schicksal erfahren hatte. Endlich sahen sie ein Bild einer Frau, die lange schwarze Haare hatte. Diese war nicht mehr so jung, sondern hatte schon einiges an Fältchen um die Augen. Die Frau war ungefähr Mitte 30 und sah sehr adrett aus. Auf dem Bild trug sie Business Kleidung.

Sie blätterten weiter durch die Bilder und fanden ein Foto eines Mannes, der recht ernst in die Kamera schaute. War das der Vater des Mädchens? Die Frau auf den anderen Fotos vielleicht ihre Mutter? Beiden war klar, sie mussten herausfinden, wer die Leute auf den Fotos waren. Nur so konnten sie das Rätsel lösen.

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Und wieder grausige Bilder
Als sie weiter durch die vielen Bilder scrollten, kamen plötzlich wieder einige, die schwarz waren. Das alleine war schon verwunderlich. Wer löschte denn nicht gleich die schwarzen Bilder von seinem Handy? Sie blätterten weiter und sahen jetzt eine Frau, die auch offenbar nicht mehr am Leben war. Das war ganz klar ein Bild einer Frau, die nicht ohne Gewalt ihr Leben lassen musste. Sehr verwirrend das Ganze.

Die Foto Strecke ging jetzt mit schwarzen Bildern weiter. Die beiden Frauen waren wirklich ratlos. Was hatte das alles zu bedeuten? Was war mit den Leuten passiert, die man auf den wirklich gruseligen Bildern sah und vor allem, wusste davon jemand? Sie hofften, das Rätsel bald lösen zu können und keine weiteren Horrorbilder mehr entdecken zu müssen.

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Langsam zeigte sich ein Muster
Als sie weiter durch die Bilder sahen, fiel ihnen ein Foto eines Mannes auf. Die Kamera hatte ihn von hinten fotografiert, als er gerade an einem Dach arbeitete. Man konnte sein Gesicht also nicht erkennen. Wir beide ahnten, dass auch sein Schicksal zu diesem Zeitpunkt besiegelt war und wir sollten recht behalten.

Man sah noch einige Bilder von diesem Mann, alle von hinten und auch von dem Mädchen, der wohl das Handy gehört hatte, fanden sich noch einige Fotos. Jetzt erkannten wir, dass der junge Mann, den man nur von hinten sah, der war, der sein Ende durch den Unfall oder was immer es war gefunden hatte. Die wichtigste Frage war jedoch: Wer hatte denn eigentlich die Bilder gemacht?

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Sie brauchten Unterstützung
Amanda wischte weiter durch die Bilder, aber der Freundin reichte es jetzt. Sie nahm ihr das Handy ab und legte es auf den Tisch. Amanda, es reicht. Wir kommen nicht weiter und lass uns verschont bleiben vor weiteren gruseligen Fotos. Damit hatte sie ja recht. Sie waren nicht weiter gekommen. Sie wussten noch immer nicht, wer das Mädchen gewesen war.

Die junge Frau war jetzt total verwirrt. Sie wollte nicht mal der Polizei mehr vertrauen. Denn die Bilder auf dem Foto konnten ja von jedem stammen. Irgendwie verständlich. Wenn man so gruselige Bilder sieht, die leider so gar keine Fälschungen waren, dann traut man erst mal niemandem mehr. Aktuell wollte Amanda keinen Fremden zu Rate ziehen. Ihre Freundin allerdings schon.

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Amandas Vater war ja Polizist!
In ihrer Verwirrung hatte Amanda total vergessen, dass das Naheliegendste ja ihr Vater wäre! Ihr Vater war bei der Polizei und wusste sicherlich genau, was man in so einem Fall machen sollte. Also nahm die Freundin das Telefon und rief Amandas Dad an. Sie erklärte kurz und knapp, was passiert war und was sie auf dem Handy der Fremden gefunden hatten.

Der Vater war nicht sicher, ob es sich bei dem Ganzen nicht um einen wirklich miesen, aber gelungenen Streich handelte. Vielleicht wollte jemand Amanda nur einen Schrecken einjagen und hatte irgendwelche Fotos aus Filmen auf dem Handy platziert? Das konnte ja immerhin auch möglich sein. Wenn auch keiner recht daran glaubte.

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Die Suche nach mehr Hinweisen
Sie hatten den Vater kontaktiert, mehr konnten sie aktuell nicht tun. Amanda versuchte, erst mal tief durchzuatmen. Jetzt hatten sie Hilfe geholt. Der Vater würde wissen, was weiter zu tun wäre. Er wusste, wie man in solchen Situationen reagiert. Alles wird gut werden. Der Vater war kein Anfänger, sondern seit vielen Jahren bei der Polizei.

Während sie auf Amandas Vater warteten, nahm die Freundin wieder das Handy der Fremden zur Hand. Sie hoffte, einen Hinweis in den Kontakten zu finden. Irgendwer musste doch der Täter sein und so wie es aussah, hatte das Mädchen ihn gut gekannt. Also befand er sich ganz sicher in ihrer Telefonliste. Sie wollten es herausfinden. Die Frauen wollten helfen, das Rätsel zu lösen.

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Langsam erklärt sich alles
Die jungen Frauen stießen auf Mädchen Namen und einen gewissen „Derek“. Amanda wurde stutzig. So hatte doch der Typ gestern Abend in der Bar geheißen? Sie begannen zu recherchieren. Die Suchmaschine zeigte ihnen einige Nachrichten aus ihrer Gegend.. Schnell erfuhren sie, das blonde Mädchen hatte Tina geheißen. Diese war von einem noch unbekannten Mann überfallen worden und hatte sich einige Wochen später freiwillig aus dem Leben verabschiedet. Ihr Freund, den man auf den Fotos gesehen hatte, war mit dem Auto verunglückt.

Das Muster wurde immer klarer. Alle Bilder. Alle Frauen, alle Leute, die dort zu sehen waren, waren nicht mehr am Leben. Die meisten wohl nach einem Überfall freiwillig aus dem Leben gegangen. Aber wer hatte das verursacht? Könnt Ihr euch schon fast vorstellen oder? Es war Derek. Der schöne junge Mann mit dem gefährlichen Lächeln. Aber wer hatte mit Amanda telefoniert? Die seltsamen Anrufe von Tinas Handy. War das Tina selbst, also ein Geist?


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Hilfe aus dem Jenseits?
Am Ende stellte sich mit der Hilfe des Vaters folgendes heraus. Derek war der Täter von allen Überfällen auf junge Frauen. Die Partner der Frauen und Mädchen waren daraufhin verunglückt. Ob gewaltsam oder ob das wirklich tragische Unfälle waren, das blieb offen. Derek wollte sich mit Amanda treffen, sie wusste noch nicht, dass er der Täter war. Tina, das Mädchen, dem das Handy gehört hatte, klärte sie auf. Über das Jenseits, wie es schien.

Als Amanda mit Derek unterwegs war, hielt er auf einem dunklen Weg, er wollte tun, was er immer tat. Aber dann tauchte Tina auf. Ein Lichtwesen. Darauf schwört Amanda bis zum heutigen Tag. Derek hatte richtig Angst, Amanda floh. Als sie in Sicherheit war, klingelte ihr Handy. Eine Stimme sagte: „Ich habe dir das Bild geschickt, von dir und Derek, um dich zu warnen!“ Wie konnte das sein? Das Mädchen war doch gar nicht mehr am Leben? Tja. Vielleicht gibt es wirklich Schutzengel und Amanda hatte, wir sind ja in modernen Zeiten, eine Warnung aus dem Jenseits bekommen, direkt auf das gefundene iPhone. Das Handy von Tina. Welches diese, wie auch immer, vor Amandas Tür platzierte. Unmöglich? Hm. Seid ihr da so sicher?