Leihmutter bekommt Zwillinge. Aber dann passiert etwas Schockierendes

Laura am 06. August 2021
Jessica Allen wollte nur helfen
Jessica Allen aus Kalifornien hatte bereits zwei Kinder und sie wollte auch anderen helfen, dass diese Kinder bekamen. So stellte sie sich als Leihmutter für ein chinesisches Paar zur Verfügung. In China ist die Leihmutterschaft verboten, so dass das Paar gezwungen war, im Ausland nach Hilfe zu suchen. Eine schwierige Situation.

Jessica hatte vorher gar nicht an so etwas gedacht. Aber als sie von den Problemen des Paares aus China hörte, wollte sie einfach helfen. Sie wusste, wie schön es ist, Mutter zu sein und sah keinen Grund, warum sie hier nicht helfen sollte. Einfach mal etwas Gutes tun. Das war die Intention Jessicas, als sie sich bei dem Paar meldete. Was auf sie zukommen würde, konnte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen!
Sie hat sich an alle Regen gehalten
Sie hatte sich bereits bei dem Omega Family Center von San Diego zusammengetan und sich dort als eventuelle Leihmutter angemeldet. Jessica befolgte brav alle Anweisungen, ernährte sich gesund und nahm auch die Hormone zu sich, die nötig waren, damit alles gut verlaufen würde. Im April 2016 war es dann soweit. Sie ließ sich das Kind des chinesischen Paares einpflanzen.

Alles schien perfekt zu laufen. Jessica war gut vorbereitet, sie war kerngesund. Es stand nichts im Wege, so dass die Leihmutterschaft eigentlich hätte gut verlaufen müssen. Als sie nach 6 Wochen zur Untersuchung ging, hatte der Arzt jedoch sehr beunruhigende Neuigkeiten für die junge Frau. War was mit dem Kind? Würde es gesund sein? Jessica hatte jetzt Angst.
Die Ärzte konnten nicht glauben, was sie sahen
Als die junge Frau also beim Ultraschall war, teilten ihr die Ärzte mit sorgenvollem Gesicht etwas mit, was sie nicht glauben konnte! Es war nicht ein Baby, sondern es waren zwei! Das war etwas, womit kaum jemand gerechnet hatte. Man bekommt ja einen fertigen Embryo eingepflanzt, dass dieser sich noch mal teilt, ist etwas das sehr selten vorkommt. Jessica hatte Angst, wie das chinesische Paar reagieren würde.

Hier machte sie sich umsonst Sorgen. Das Paar freute sich sehr, als es von den Zwillingen erfuhr! Jessica erhielt für die Leihmutterschaft übrigens 30.000 Dollar plus weitere Kostenerstattungen, die sich durch die Schwangerschaft ergaben. Da sie jetzt Zwillinge bekam, erhöhte sich der Verdienst um monatlich 5.000 Dollar. Alles schien perfekt zu laufen.
Jessica bemerkte etwas Seltsames an den Babys
Endlich war es soweit. In der 38. Woche, am 12. Dezember 2016 wurden die Kinder per Kaiserschnitt auf die Welt geholt. Alles verlief gut. Zuerst konnte Jessica die Kinder nicht sehen, weil sie selbst viel zu benebelt war und die Schwestern sich erst mal um die Kinder kümmern musste. Aber dann war es soweit, sie traf auf ihre Kinder.

Jessica lag auf Station und erholte sich von den Strapazen der Geburt. Plötzlich trat die chinesische Frau zu ihr ins Zimmer und zeigte ihr ein Foto der Babys auf ihrem Handy. Das eine Kind sah typisch asiatisch aus, das andere nicht. Hier war klar, dass es keine ein-eiigen Zwillinge waren, aber Jessica dachte sich nichts weiter dabei. Sie war froh, dass die Geschichte gut ausgegangen war. Also das dachte sie.
Die Botschaft, die alles verändert hat
Jessica erholte sich schnell und die neuen Eltern flogen in ihre Heimat zurück. Alles schien ein gutes Ende genommen zu haben. Jessica und ihr Mann kauften sich mit dem Geld der Leihmutterschaft ein neues Haus und alles schien gut zu sein. Als sie kurz vor dem Einzug in ihr neues Zuhause standen, erhielt Jessica plötzlich eine Nachricht auf ihrem Handy. Die Frau aus China meldete sich.

Diese schickte ihr Fotos der Babys und meinte, dass eines nicht ihnen gehört. Jessica war jetzt auch sehr verwundert, sie bemerkte wohl, dass die Kinder völlig unterschiedlich aussahen. Die Frage war nur, warum das so war? Hatte jemand darüber nachgedacht, was hier passiert sein könnte? Eine spannende Geschichte!
Es ist ein seltenes medizinisches Phänomen, aber es kommt vor
Hier war tatsächlich eine medizinische Sensation eingetreten. Die Babys wurden einem DNA Test unterzogen und dadurch kam die Wahrheit ans Licht. Das eine Kind gehörte tatsächlich dem Paar aus China. Das andere allerdings, war das leibliche Kind Jessicas! Sie waren sogar unterschiedlich alt. Eine echte Seltenheit, sowas passiert nicht oft.

Also haben wir alle umsonst gewitzelt, wenn wir immer sagten, dass man trotz Schwangerschaft weiter schwanger werden kann. Denn genau DAS kann passieren! Es wird in der Medizin als „Superfetation“ bezeichnet. Die Frau hat hier, trotz bestehender Schwangerschaft noch einen Eisprung und dadurch kann natürlich noch ein Kind entstehen. Die beiden waren schockiert. Damit hatten sie nicht gerechnet!
Sie dachten nicht, dass so etwas möglich wäre
Jessica hatte doch alles richtig gemacht und sich an die Regeln des Kinderwunschzentrums gehalten. Sie hatten mehrere Wochen keinen Verkehr, bis der Embryo des anderen Paares erfolgreich eingesetzt worden war. Sie hatte sich an alles gehalten, auch danach! Also wie konnte das nur geschehen?

„Laut meinem Vertrag hatten Wardell und ich keinen Verkehr, bis uns der IVF-Arzt die Erlaubnis gab und bei der die Verwendung von Kondomen empfohlen wurde“, sagte Jessica später der New York Post. Auch daran hatte sie sich brav gehalten. Es wird angenommen, dass das Kondom fehlerhaft war. Sowas kann ja auch vorkommen. Ein echtes Wunder, wenn ihr uns fragt. Aber wie ging es jetzt weiter? Würden sie "Ihr" Baby bekommen?
Jessica und ihr Mann wussten nicht, was sie tun sollten
Sie waren natürlich total schockiert erst mal. Die Nachricht, ein eigenes Baby zu haben, ein drittes, war ein echter Hammer. Sie hatten regelrecht Panik, wie sie später erklärten. Sie hatten kein Geld mehr, dieses war durch den Hauskauf verbraucht. Sie hatten bereits zwei Kinder. Was sollten sie jetzt nur machen? Auf so eine Situation waren sie schlicht nicht vorbereitet gewesen, was wohl jeder verstehen kann.

Als alle überlegten, was sie jetzt machen sollten, kamen noch andere Überraschungen auf sie zu. Es wurde alles noch schlimmer. Worauf hatte sie sich hier nur eingelassen? Von wegen, alles war gut gegangen. Sie stürzten jetzt von einem Chaos in das Nächste! Jessica und Wardell waren nur noch durcheinander.
Das Blatt wendet sich ins Negative
Natürlich war beiden klar, dass sie ihr Kind bei sich haben wollte. Jessica und Wardell unternahmen jetzt alles, damit ihr Kind zu ihnen nach Hause kommen konnte. Aber jetzt wurde es erst richtig chaotisch. Es war nicht so leicht, wie sie sich das erhofft hatten. Denn die chinesischen Eltern machten Probleme, die nicht ohne waren.

Als die beiden Chinesen nämlich herausgefunden hatten, dass das zweite Kind nicht ihres war, haben sie es sofort abgelehnt. Damit wollten sie nichts zu tun haben. Sie hatten jemand beauftragt, sich um das Kind zu kümmern und dafür verlangten sie eine Entschädigung von 22.000 Dollar. Geld, das die beiden aus Kalifornien natürlich nicht mehr hatten. Sie hatten ja das Haus gekauft! Damit konnten sie ja auch nicht rechnen.
Jetzt wurde es unverschämt
"Wir hatten bereits das meiste Geld ausgegeben, das wir mit dem Leihmutterschaftsvertrag verdient hatten, aber jetzt schuldeten wir wohl Tausende von Dollar ", sagte Jessica der New York Post. Die Agentur stellte noch zusätzlich Forderungen. Sie wollten auch noch Geld, da sich angeblich ihre Mitarbeiter auch um das Kind gekümmert hatten. Also 22.000 Dollar die das chinesische Paar verlangte plus mehrere tausend Dollar, die die Agentur jetzt wollte.

Jessica und Wardell erklärten, dass sie durch ihr neues Haus kein Geld mehr hatten. Sie sahen sich absolut nicht in der Lage, auch nur einen Dollar zu bezahlen. Weder dem Paar aus China, noch der Leihmutter Agentur. Jetzt wurde es richtig schlimm. Man erklärte ihnen dass so keine andere Wahl bliebe, als ihren Sohn zur Adoption frei zu geben.
Die Agentur suchte nach Eltern für Jessicas Baby
Jessica erzählte der New York Post: „Zu meinem Erstaunen hat ein Sachbearbeiter der Agentur die Eltern aufgezeigt, die ihn adoptieren könnten und das Geld, das wir ihnen und dem chinesischen Paar schuldeten, zu ‚absorbieren‘. Oder, wenn das nicht geklappt hat, dachte das andere Paar darüber nach, unser Kind zur Adoption freizugeben, da sie immer noch seine gesetzlichen Eltern waren.“

Die beiden waren total verzweifelt. Was für eine furchtbare Situation das doch war! Eigentlich hätte alles leicht sein können. Die Chinesen hätten der Agentur ihr Baby überlassen können, wären mit ihrem Kind glücklich und keiner hätte einen Schaden davon getragen. Aber keiner dachte an so eine einfache Möglichkeit. Sie alle wollten jetzt Geld und das unerwünschte Kind nur noch loswerden. Genau so sah es jetzt aus.
„Sie wollten, dass ich mein eigenes Kind kaufe oder adoptiere“
Alleine die Vorstellung, dass Kinder plötzlich nur noch Ware sind, ist einfach nur grauenhaft. Jessica wollte einem anderen Paar etwas Gutes tun und sich und ihrer Familie dadurch auch ein besseres Leben ermöglichen. Das Haus war wichtig gewesen. Aber jetzt stand sie vor der unglaublichen Situation, dass sie nicht wussten, was sie tun sollten. Sollten sie wirklich zusehen, wie ihr eigenes Baby weg gegeben wird? Wider ihre Wünsche?

„Ich dachte, ich würde ihn nicht zurückbekommen, weil sie mich unter Druck gesetzt haben, dieses Geld zuerst zurückzuzahlen. Dann sagten sie, dass die andere Mutter darüber nachdenkt, ihn zur Adoption freizugeben. Ich dachte, ich hätte ein Kind da draußen, das ich alles loslassen müsste, weil ich es nicht kaufen konnte oder weil ich es nicht adoptieren konnte“, sagte Jessica später dem People-Magazin.
Was lief hier nur falsch?
Es ging jetzt nicht mehr anders. Jessica und Wardell mussten einen Anwalt einschalten. Wer war hier im Recht? Wer hatte den Fehler gemacht? Wirklich sie, Jessica, oder war die Leihmutter Agentur die eigentliche Stelle, die jetzt in der Pflicht war? Es musste geklärt werden, ehe sie ihren Sohn, der bei unwilligen Eltern fest saß, für immer verlieren würden.

Die Frage war wirklich, wer war im Recht, und wer war in der Pflicht. Alle waren sich sicher, dass Jessica schuld wäre. Sie hätte sich nicht richtig an die Regeln der Agentur gehalten. Der Arzt hatte sie aufgeklärt und sie hatte falsch gehandelt, sonst wäre sie ja nicht schwanger geworden. Also von ihrem eigenen Mann. Auf der anderen Seite stand das chinesische Paar, dass Kosten hatte, weil es sich außerstande sah, sich um das „fremde“ Kind zu kümmern.
Jessica war sicher, die Agentur hat das chinesische Paar aufgehetzt
Jessica und Wardell beauftragen ihren Anwalt, dass dieser dafür sorgen sollte, dass ihr Kind von der Leihmutter Agentur herausgegeben werden muss. Es ist ihr Kind. Daran gab es nach dem Test nichts mehr zu rütteln. Sie war auch nicht sauer auf die chinesische Frau. Eher war sie sicher, dass die Agentur diese gegen sie aufgehetzt hatte. Um Geld rauszuschlagen.

Sie erzählte später dem People Magazin: „Es ist nicht ihre Schuld … Die Agentur hat sich in den Kopf gesetzt, dass ich versuchen würde, sie zu verklagen. Ich habe diese Worte nie gesagt. Da sie Angst hatte, dass ich sie verklagen würde, schickt sie mir alle möglichen Textnachrichten.“ Hier war ein regelrechter Kampf um die Kinder entstanden. Schändlich und unwürdig, wie wir finden. Aber wer bekam am Ende Recht?
Die Agentur zog sich aus der Verantwortung
Ein sehr langer Rechtsstreit entbrannte. Die Omega Family Agentur, die damals die Leihmutterschaft eingefädelt hatte und jetzt auch noch ständig mitmischte, erklärte jetzt, dass Jessica ihnen nichts schulden würde. Das war ja wenigstens etwas. Aber eine Frage war offen: Wann würde sie ihr Kind bekommen? Würde sie es überhaupt bekommen?

„Wir haben bei zahlreichen Gelegenheiten versucht, ihn zu bekommen, aber eine Ausrede, die sie uns gaben, war, dass die jetzigen Eltern die Vollmacht nicht unterschreiben wollten, also haben wir ihn nicht bekommen. Wir bekamen einen weiteren Anruf und wir sollten ihn zur Adoption freigeben“, sagte Jessica später im Interview. Ein unglaubliches Spiel, im Mittelpunkt ein hilfloses Baby!
Die Leihmutteragentur stellte sich quer
Man kann es wirklich nicht glauben, warum ausgerechnet eine Leihmutter Agentur sich so quer stellte, verhinderte, dass die eine Partei ihr leibliches Kind einfach bekam! Es war klar, dass es Jessicas und Wardells Baby war. Auch war klar, das die Chinesen es nicht wollten. Also wo genau lag dann das Problem? Sie haben das so erklärt:

„Leihmutterschaft ist naturgemäß eine komplizierte Reise, die die Unterstützung und Betreuung von Agenturen, Eltern, Psychologen, Anwälten und einer Vielzahl anderer Fachleute erfordert. Wie bei jeder Schwangerschaft treten Probleme auf, die große Sorgfalt, Liebe zum Detail und Respekt für den Prozess und die Emotionen aller Beteiligten erfordern“, sagten sie der New York Post. Aha. Also reiner Bürokratie Wahn.
Ein Kampf, der sich über Monate zog
Wir erinnern uns, Jessica bekam die Kinder am 12. Dezember 2016. Sie tat, nachdem sie erfuhr, dass eines davon ihr Baby ist, praktisch alles, damit sie ihren Sohn so bald wie möglich in ihren Armen halten konnte. Wir können uns die grenzenlose Verzweiflung der jungen Mutter und natürlich auch die von Wardell, dem Papa, sehr gut vorstellen.

Endlich, am 05. Februar 2017 war es soweit. Ein Mitarbeiter der Omega Leihmutter Agentur lud sie ein, zu einem der nächsten Starbuck Cafes zu kommen. Und endlich konnte sie ihr Baby in den Armen halten. Dieser Moment war unglaublich emotional und Jessica konnte nicht aufhören zu weinen und das Baby zu küssen. Sie und Wardell hofften, dass der Albtraum jetzt endlich vorbei war! Aber sie hatte noch eine Botschaft.
Andere sollen von ihrer Geschichte lernen
Für Jessica war klar, dass sie nie wieder Leihmutter werden würde. Sie wollte einem anderen Paar helfen und dadurch auch ihrer Familie zu einem besseren Leben. Aber ihre Geschichte wurde zu einem einzigen Albtraum, in der viele Menschen eine Rolle spielten. Wir müssen auch bedenken, dass es für das chinesische Paar auch sicherlich nicht leicht war. Sie wollten ein Baby, bekamen zwei, sollten dafür zahlen und eines war gar nicht ihres. Was für eine vertrackte Situation!

Jessica erklärte im Interview: „Wir hatten nicht vor, unsere Familie so schnell zu erweitern, aber wir schätzen Malachi, wie unser Sohn heißt, von ganzem Herzen. Ich bereue es nicht, eine Leihmutter geworden zu sein, denn das würde bedeuten, meinen Sohn zu bereuen. Ich hoffe nur, dass andere Frauen, die eine Leihmutterschaft in Betracht ziehen, aus meiner Geschichte lernen können. Und dass aus diesem Albtraum etwas Gutes entsteht“, sagte Jessica der New York Post. Sie haben ihren Sohn bei sich. Aber der Kampf ist noch nicht zu Ende.
Sie müssen sich mit den finanziellen Folgen auseinandersetzen
Das Kind ist zwar glücklich bei ihnen, aber die Sorgen noch lange nicht vorbei. Es haben sich enorme Schulden angehäuft, die beide vor ein großes Problem stellen. Sie dachten, sie hätten eine schöne Zukunft mit ihren beiden Kindern im neuen Haus. Statt dessen haben sie jetzt 3 Kinder und ein Haus plus einen riesigen Schuldenberg.

„Es ist finanziell sehr stressig, Die Geschichte hat uns zu Schuldnern gemacht. Wir kommen gerade kaum zurecht und es hat mich emotional gestresst, weil diese Agentur mir den Rücken gekehrt hat. Zu wissen, dass der Sohn zwei Monate in einem lieblosen Zuhause verbringen musste, geht mir immer noch sehr nahe. Es ist wirklich herzzerreißend“, sagte Jessica dem People-Magazin.
Malachi hat nun seine eigene Familie um sich
Die Freude über den Sohn überwiegt aber und alle sind froh, den kleinen Kerl glücklich bei sich zuhause zu haben. Die Geschichte Jessicas kam ungefähr ein Jahr nach der Geburt der Zwillinge ans Licht. Jessica wollte einfach andere Menschen warnen. Das so eine Leihmutterschaft kein Spaziergang ist, sondern dass alles auch richtig schief gehen kann, wie man an ihrer Story ja gut sehen kann.

Jessica und Wardell sind zuversichtlich, dass sie die Schulden abtragen werden und bald sorgenfrei mit ihrer Familie leben können. Sie freuen sich über ihr Kind und berichten, dass er bereits mit 10 Monaten zu laufen begann. Auch hat er einen festen Willen und benimmt sich wie ein kleiner König in der Familie, was alle sehr lustig finden und sie genießen es einfach. Schlussendlich ging alles gut aus. Aber ihre Geschichte sollte andere Frauen warnen. Leihmutter zu sein: Das ist kein leicht verdientes Geld!