Diese Armeefahrzeuge überzeugen mit der neuesten Technik!

1. Die Tierwelt war VorbildPraktisch jedes Fahrzeug, welches bei Kriegen verwendet wird, hatte ursprünglich Tiere zum Vorbild oder diese wurden direkt verwendet. Früher zog man mit Pferden in die Schlachten, auch Hunde wurden eingesetzt, um Feinde aufzuspüren. Ihre Schnüffelnase war ein gutes Vorbild für die heutige Spionagetechnik. Und so haben Ingenieure schon immer dafür gesorgt, dass ihre hervorragenden Eigenschaften auch für Kriege nutzbar gemacht werden.
Schaut euch nur die Rotoren der Kampfhubschrauber an. Diese ähneln einem natürlichen Vorbild, dem Ahornblatt. So kann man sich vieles aus der Natur zu Nutze machen, um noch besser zu spionieren oder um sich zu tarnen, was ja das Wichtigste bei Kriegen ist. Es werden auch Drohnen getestet, die unscheinbar daherkommen, da sie wie Nachteulen aussehen. So kann man ungestört ganze Gegenden auskundschaften, ohne aufzufallen.
2. Beweglich und starkSeit ewigen Zeiten, schon zu Zeiten der alten Krieger, war es wichtig, gute Waffen zu haben. Es wurde immer mehr entwickelt, damit die Soldaten aus allen Zeiten gut ausgerüstet waren. Früher waren es Axt und Schwert, später kamen Pfeil und Bogen dazu. Als das Schwarzpulver in Mode kam, brauchte man natürlich Kanonen. Diese waren aber unglaublich schwer und mussten mit viel Aufwand zum Schlachtfeld transportiert werden. Vieles musste dann an Ort und Stelle bleiben, weil der logistische Aufwand einfach zu groß war.
Später wurden daher die Panzer entwickelt, damit dieses Problem gelöst war. Man musste gut geschützt durch schwierige Gelände fahren, um dem Feind angemessen zu begegnen, die alten Kanonen wurden durch Panzerrohre ersetzt. Mit der Zeit wurden diese immer leichter und auch die Kampftechnik immer ausgefeilter, so dass heute Panzer nur noch halb so schwer wie früher sind und mit der modernsten Technik ausgerüstet sind.
3. Moderne Technik statt SoldatenIn allen Zeiten war es wichtig, die Truppen so gut wie möglich zu schützen. Schützengräben wurden ausgehoben, damit möglichst wenige Soldaten in den Schlachten verloren gingen. Es musste dafür gesorgt werden, dass man so lange durchhält wie nur möglich. Und mit der Technik kamen immer bessere Schutzmöglichkeiten. Inzwischen ist man so weit, dass man Soldaten auf dem Gelände bald vollständig durch Roboter ersetzen kann.
Kein Wunder, dass der Roboter, der eingesetzt wird, „Gladiator“ getauft wurde. Er kann genau so gut eingesetzt werden wie die alten Römer in den Arenen. Es ist ein kleines und sehr bewegliches Ketten Fahrzeug, welches eigentlich gar nicht für Einsätze direkt gebaut wurde, sondern um Minen und Bomben aufzuspüren. Aber inzwischen kann er mehr. Er kann die verschiedensten Waffen steuern und bedienen und die feindlichen Gebiete einwandfrei beobachten. Viele Armeen auf der Welt verwenden ihn bereits.
4. Der beste Freund des Menschen in Roboter FormEigentlich wurden Hunde schon immer als Begleiter in Kriegen eingesetzt. Sie dienten als Waffe gegen Gegner direkt oder auch als Spürhunde. Klar, dass man sich die Vorteile der Hunde auch in technischer Form zunutze macht. Der „BigDog“ wurde von der Firma „Boston Dynamics“ erbaut. Ursprünglich machte er eher Aufsehen durch sein Ungeschick, zahlreiche Videos landeten im Netz, wo man ihn beobachten konnte, wie er ständig umfiel. Das sorgte für Lacher, war aber so natürlich nicht gedacht.
Natürlich wurde er weiter entwickelt, um diese Fehler abzustellen. Inzwischen hat er keinerlei Probleme mehr, die verschiedensten Hindernisse zu überwinden und an sein angesteuertes Ziel zu gelangen, ohne umzufallen. So kann er eingesetzt werden, um den Soldaten ihre Gerätschaften, die diese benötigen, zu bringen. Vor allem in schwierigen unzugänglichen Geländen ist das natürlich eine gute Lösung.
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