Die Katze Trug Einen Welpen Davon. Als Die Menschen Ihr Folgten, Trauten Sie ihren Augen Nicht!

Sina am 05. August 2021
Die Charaktere von Hunde und Katzen
Es gibt meistens nur eine Sorte von Menschen. Die einen mögen Hunde, die anderen Katzen. Der Grund dafür ist, dass die einen die bedingungslose Loyalität eines Hundes dem doch oft eigensinnigen Verhalten einer Katze vorziehen. Katzen sind aber auch loyal, das weiß jeder Katzenbesitzer nur zu gut. Warum sich Hunde und Katzen trotz ihrer verschiedenen Charaktere oft gut verstehen, bleibt ein Rätsel, ist aber schön für diejenigen, die beide Tierarten mögen.

Wer schon mal beide Tiere bei sich hatte, kann es bestätigen. Eine innige Freundschaft zwischen Katze und Hund ist durchaus möglich. Natürlich neigt die Katze dann eher dazu den Hund zu ärgern, als anders herum. Aber das sind Spielereien, die meistens total harmlos sind. Auch in der Wildnis kann man beobachten, dass Hunde und Katzen befreundet sein können. In den USA, in South Carolina entstand diese Geschichte. Hier leben auch Hund und Katze friedlich nebeneinander her und sind teilweise sogar befreundet.
Sie mögen Mensch und Tier
South Carolina ist für seinen guten Umgang mit Tieren bekannt. Die Bewohner sind freundlich zu ihren Mitmenschen und eben auch mit den Tieren, die dort leben. Viele haben Haustiere und kümmern sich noch zusätzlich um die Tiere, die auf den Straßen und in den Parks leben. Hier in South Carolina sind die Menschen wohl einfach glücklich und zufrieden. So sagt man zumindest.

Hier gibt es auch einen Trailer Park und es leben viele Katzen dort. Eine davon ist von allen die beliebteste, weil sie ein besonderes Verhältnis zu den Menschen hat. Sie wirkt sauber und scheint immer gut gefüttert zu sein. Das bedeutete aber auch, dass sie wohl nicht von den Straßen kam, sondern ein gutes Zuhause irgendwo fernab des Parks hatte. Man nannte sie Miss Kitty und alle mochten sie. Sie war sehr zutraulich und ließ sich bereitwillig streicheln. Dieses Verhalten änderte sich aber eines Tages.
Anders als sonst
Als sich Miss Kitty plötzlich so anders als sonst benahm, waren die Menschen beunruhigt. Was war mit dem Tier los? Sie war unruhig und wirkte ständig nervös. Auch fing sie an, zwischen zwei Stellen im Park ruhelos auf und ab zu laufen. Also ob sie etwas suchen würde. Sie kam nicht mehr wie sonst zu den Menschen, sondern wich ihnen aus. Die Leute sahen, dass sie irgendwas vor ihnen verbarg. Irgend etwas trug sie in ihrem Mäulchen.

Einige traten näher, um zu sehen, was die Katze denn dort spazieren trug. Sie erkannten, dass es ein kleines Tier war. Sie vermuteten erst, dass es sich um eine kleine Katze handeln würde, erkannten dann aber, dass es ein Welpe war! Alle waren verwundert. Wie kam die Katze zu einem Hunde Welpen und wem gehörte dieses? Sie wussten, wer der Besitzer von Miss Kitty war und berichteten ihm von dem seltsamen Verhalten der Katze. Dieser beschloss, selbst nach dem rechten zu sehen.
Kleine Hunde ohne Besitzer?
Die größte Frage war ja, wie kam Miss Kitty zu dem Welpen und wem gehörten diese eigentlich? Es musste doch irgendwo die Mama Hund sein? Der Besitzer von Miss Kitty meinte, dass ein Nachbarshund vor kurzem Junge bekommen hatte. Aber ob das Kleine von diesem Hund stammte, wusste keiner und vor allem nicht, warum sich ausgerechnet die Katze darum kümmerte. Was war hier nur los?

Der Besitzer von Kitty wusste, dass die Besitzer des Hundes aus der Nachbarschaft sich schon sehr auf den tierischen Nachwuchs gefreut hatten. Dieser war nun auch glücklich auf der Welt und die Hunde Mama kümmerte sich rührend darum. Eines Tages allerdings kamen die Hundebesitzer nach Hause und bemerkten sofort, dass Welpen fehlten! Als sie dann hörten, dass Miss Kitty mit Welpen gesehen worden war, machten sie sich sofort auf die Suche. Es mussten ihre Welpen sein.
In Erklärungsnot
Als die Nachbarn den Besitzer von Miss Kitty darauf ansprachen, war ihm das natürlich nicht gerade angenehm. Er wunderte sich ja selbst über das Verhalten seiner Katze und alle wunderten sich darüber, wie Miss Kitty überhaupt auf die Idee kam, Welpen zu stehlen? Der Mann sagte der Nachbarsfamilie aber auch gleich, dass sie keine Angst haben müssten. Miss Kitty wäre eine Liebe Katze, die sich garantiert gut um die kleinen Hunde kümmern würde.

Dennoch, er war ja selbst beunruhigt. Was war nur mit seiner Katze los, dass sie sich plötzlich so verhielt? Wollte sie selbst Kinder und war auf den Hund neidisch? Denn Miss Kittys Besitzer hatte schon mal so etwas erlebt. Das seine vorige Katze auch fremde Tierkinder anschleppte. Bis sie selbst Junge hatte. War das hier auch der Fall? Eine fehlgeleitete Liebe zu Babys sozusagen? Fragen über Fragen.
Alle kümmerten sich um Miss Kitty
Miss Kitty wurde tatsächlich Mama. Sie war schwanger geworden und alle freuten sich auf viele niedliche Babys von der süßen Katze. Sie wurde besonders behandelt und alle kümmerten sich noch mehr als sonst um sie. Dennoch ging sie weiterhin streunern. Viele beobachteten das mit Sorge, denn es lauerten für Katzen draußen viele Gefahren. Sie rieten dem Besitzer, sie lieber nicht mehr raus zu lassen.

Normalerweise merken die Besitzer, wenn es bei den Katzen soweit war. Sie waren näher am Menschen als sonst. Aber Miss Kitty tat genau das Gegenteil. Sie zog sich immer mehr zurück und hat kaum noch gefuttert. Sie wollte nicht mal Snacks. Aber noch machte sich ihr Besitzer keine Gedanken darüber. Er freute sich auf den Nachwuchs. Aber dann, als es soweit war, kam die böse Überraschung. Alle Kätzchen kamen tot zur Welt bzw. lebten nicht länger als einige Stunden. Das muss für Miss Kitty furchtbar gewesen sein.
Passiert leider häufiger
Alle hatten sich so auf den Nachwuchs gefreut und waren jetzt tieftraurig. Der Besitzer von Miss Kitty fragte den Tierarzt, ob so etwas häufiger vorkommt und dieser bejahte. Vor allem bei Katzen, die das erste Mal Babys bekommen, ist so etwas nicht unüblich. Gut. Nun hatten sie eine Erklärung. Besser gestimmt war dennoch keiner. Miss Kitty trauerte, die Nachbarschaft und natürlich auch der Besitzer der Katze.

Das Kätzchen trauerte sogar sehr. Man denkt immer, dass Tiere nicht so empfinden wie Menschen, aber alle Tierbesitzer, egal ob von Katzen oder Hunden wissen, dass es nicht so ist. Sie trauern genau so, sie freuen sich genau so wie Menschen. Und Miss Kitty war richtig deprimiert, als sie ihre Jungen verloren hatte. Sie hat nicht mal mehr gefressen und ging kaum noch zu den Menschen. Das erklärte also das Verhalten, dass sie plötzlich an den Tag legte.
Aber der Hund bekam Junge
Kurz darauf wurde bekannt, dass der Lieblingshund der ganzen Nachbarschaft Junge erwartete. Die Hündin Smoochie brachte viele kleine und auch gesunde Welpen auf die Welt. Alle waren happy, dass alles gut verlaufen war. Denn Smoochie hatte auch schon Totgeburten hinter sich. Um so erleichterter war man, dass dieses Mal alles gut gegangen war.

Keiner konnte sich erklären, warum Smoochie sich plötzlich nicht mehr um ihre Welpen kümmerte. Sie wandte sich sogar von ihnen ab und hörte auf, sie zu säugen. Der Tierarzt meinte, dass die Hündin wohl noch zu jung gewesen war und das sowas vorkommen kann. Das Hunde ihre Jungen einfach nicht annehmen. Was sollten sie jetzt machen? Die Familie war komplett verwirrt. Sie hatten sich so auf den Nachwuchs gefreut und dachten, der Hund würde sich auch freuen. Ihr ahnt sicher schon, wie die Geschichte weiter ging. Aber erst mal waren alle ratlos.
Die Hündin lehnte ihre Jungen ab
Die Familie hoffte, dass sich das Verhalten von Smoochie noch ändern würde. Das sie sich ihren Welpen wieder zuwenden würde. Alle hofften und bangten, aber es änderte sich gar nichts. Es waren schon einige Tage vergangen, die Welpen brauchten ihre Mama, aber das interessierte sie nicht. Keinerlei Muttergefühle waren sichtbar und vor allem für die Welpen wurde es langsam schwierig.

Normalerweise sind Welpen einige Monate bei ihrer Mama. Sie bringt ihnen alles bei, sie füttert sie und liebkost sie. So werden aus ihnen starke Hunde. Das macht sie gesund und sie lernen auch das Sozialverhalten. Aber hier? Nichts davon. Man konnte den Hund ja nicht zwingen, seine Jungen zu lieben? Anscheinend hat Miss Kitty das irgendwie mitbekommen. Die arme Katze, die so gerne selbst Junge gehabt hätte!
Die Welpen weinten fürchterlich
So kleine Hunde brauchen Liebe, Nähe und Zuwendung. Als die Mutter sich so gar nicht um sie kümmerten, wurden sie ganz traurig und begannen auch laut zu weinen. Dieses Weinen war laut genug, dass es auch andere mitbekamen. Und Miss Kitty war wieder auf ihren Streifzügen, kam also auch oft am Nachbarhaus vorbei. Für sie muss das Weinen besonders herzergreifend gewesen sein!

Sie verstand wohl instinktiv, was hier vor sich ging und beschloss wohl, Adoptivmama zu spielen. Anders kann man sich es nicht erklären. Sie wollte wohl für die fremden Tier Jungen da sein. Und die Katze beschloss, sich zu kümmern. Mama zu sein. Und so wurde Miss Kitty zu einer Diebin. Ganz aus Liebe! Süß oder? Aber wie ging die Geschichte dann weiter? Ging alles gut aus?
Sie mussten handeln
Wir können uns sehr gut vorstellen, was in der Katze vor sich ging. Sie selbst hatte ihre geliebten Jungen verloren. Nebenan bekam der Hund Junge und nahm sie nicht an. Diese waren traurig und bettelten geradezu nach Liebe. Alle konnten das hören. Warum sollte dann ausgerechnet eine Katze das nicht hören? Sie wollte ihnen helfen. Das war ihre ganze Intention. So niedlich wirklich.

Katzen denken nicht weit. Sie hatte natürlich nicht vor, den Hunde Besitzern Angst zu machen. Sie hatte erst recht nicht vor, ihrem Besitzer zu schaden. Sie wollte helfen, anderen Tieren in Not einfach eine Ersatz Mama sein. Und so trug sie einen Welpen zu einem leeren Wohnwagen. Und dann ging sie zurück, um das nächste Junge dorthin zu bringen. Die Besitzer waren ja unterwegs und bekamen den Diebstahl nicht mit.
Wo die Welpen waren, wusste niemand
Als also die Besitzer des Hundes nach Hause gekommen waren und bemerkten, dass Welpen fehlen, fragten sie alle Nachbarn. Einer davon erzählte, dass er Miss Kitty mit etwas Felligem im Mäulchen gesehen hatte. Daher gingen sie zuerst zum Besitzer der Katze und fragten ihn, wo die Katze sein könnte? Dieser hatte eine Ahnung und so gingen sie gemeinsam der Sache nach. Was hatte Miss Kitty nur mit den Welpen vor?

Einer der Trail Park Anwohner berichtete ihnen, dass einer der Wohnwägen seit einiger Zeit leer stehen würde. Dort würden sie also zuerst nachsehen. Und tatsächlich, als sie den fraglichen Wohnwagen öffneten, fanden sie Miss Kitty und ganze 5 Welpen! Sie sah wirklich nicht so aus, als wollte sie den Welpen etwas antun. Ganz im Gegenteil. Der Anblick der Katze und den 5 Welpen, die da so einträchtig lagen, rührte alle Anwesenden.
Zuerst waren alle erschrocken
Sie hatten wirklich Angst um die Jungen gehabt. Es ist ja nicht so, dass Hunde und Katzen immer die besten Freunde wären. Oft sind sie sogar richtige Feinde. Daher war die Angst schon auch da, dass Miss Kitty aus lauter Trauer um ihre eigenen Jungen vielleicht den Hunde Babys etwas antun könnte. Aber ganz im Gegenteil. Sie lag dort, ganz friedlich und fütterte die Welpen!

Das ist wirklich rührend und hat Menschen auf der ganzen Welt bewegt, als sie diese Geschichte gehört hatten. Hund und Katze, problemlos zusammen. Nicht nur als Freunde, sondern das eine Katzen Mama sich nicht zu schade ist, mal eben die Welpen des Hundes zu füttern, das ist schon wirklich eine ganz besondere Geschichte, die man so auch nicht oft hört oder sieht. Von wegen Katzen sind egoistisch. Miss Kitty hat auf jeden Fall bewiesen, dass es nicht so ist.
Sie durfte sich weiterhin kümmern
Als die Menschen diese Szenerie verarbeitet hatten, berieten sie sich, was sie tun sollten. Miss Kitty verbieten, sich um die Welpen zu kümmern? Das kam gar nicht in Frage. Der Katze tat ihre Adoptivmama Rolle offenbar sehr gut und den Welpen ging es auch gut. Sie wurden gefüttert, geputzt und gekost. Also alles, was eigentlich Smoochies Aufgabe gewesen wäre, die sie aber verweigert hatte.

Ob ihr es glaubt oder nicht, Miss Kitty kümmerte sich die ganze Welpen Zeit über um die Hunde. Sie fütterte sie täglich und kümmerte sich um ihre „Kinder“. Sie wurden zu starken und gesunden Hunden und das war wirklich ganz allein der Katze zu verdanken. Langsam wurde es Zeit, dass sich Miss Kitty von ihren Adoptivkindern verabschieden sollte. Sie brauchten keine Milch mehr und waren schon fast erwachsen.
Ihre Methode half auch anderen
Miss Kitty hatte es geschafft, die Welpen der Nachbar Hündin erfolgreich groß zu ziehen. Völlig alleine fütterte sie und kümmerte sie sich rührend um die armen Welpen, die von ihrer Mutter verstoßen worden waren. Als Tierheime davon hörten, beschlossen sie, Miss Kittys Methode auch bei ihren Tieren anzuwenden. Wenn ein Tier seine Jungen verloren hatte, dann gaben sie ihm andere, damit sie etwas zum versorgen hatten und nicht mehr trauerten. So war allen geholfen.

Also wer noch immer denkt, dass Katzen einfach miese Tiere sind, die nur auf ihr eigenes Wohl sehen, der irrt. Es gibt so viele Berichte, in denen stand, dass sich Katzen um alle möglichen anderen Tiere gekümmert haben. Eine Katze hat sogar mal Entenküken adoptiert und bestens versorgt! Natürlich war das hier nicht so einfach. Eine Ente braucht keine Milch, aber das Kümmern eines Mama Tieres sehr wohl.
Das Huhn und die Katze
Ein anderer Mann berichtete, wie er einmal sehr erstaunt war, als er erkannte, dass sich die Henne um junge Kätzchen auf seinem Hof kümmerte! So herum geht es wohl auch. Dass eben eine Mama Henne Mitleid mit armen Katzen hat, die von ihrer Mutter auch nicht angenommen worden waren. Das lässt uns wirklich nicht mehr glauben, dass Tiere keine Gefühle haben. Aber das wussten wir auch so.

Eine Frage ist aber noch offen. Wie ging es mit Miss Kitty und ihren Adoptiv Welpen weiter? Alle waren heilfroh, dass die Katze sich so toll um die Hunde gekümmert hatte, so dass sie glücklich aufwachsen durften. Was alle im Blick behalten hatten, dass es den Welpen wohl anders ergangen wäre, wenn die Kätzin nicht gewesen wäre. Klar. Man kann sie von Hand aufziehen und auch mit Ersatzmilch füttern. Aber Miss Kitty war eben doch näher an den Hunden, sie war weich und hatte auch ein Fell. Das war definitiv die beste Lösung für alle gewesen und Miss Kitty konnte ihre Mama Fähigkeiten voll ausleben.
Den Ruf der Katze verbessern
Wir sind uns sicher alle einig, dass jeder Katzenbesitzer sehr stolz wäre, wenn seine Katze so etwas tun würde. Einfach mal fremde Tiere pflegen und dafür sorgen, dass diese gut aufwachsen können. Sie bekam natürlich viel Aufmerksamkeit von außen und die Geschichte wurde weit über Amerika hinaus bekannt. Das beste daran war, dass der Ruf der Katze dadurch schon um einiges besser wurde. Viele Zweifler konnten sehen, dass viel mehr in einer Katze steckt, als er oder sie bisher geahnt hatte.

Miss Kitty hatte dafür gesorgt, dass aus den kleinen Mini Hunden gesunde und starke Hunde geworden waren. Es war langsam Zeit, dass sie sich verabschieden mussten. Die Hunde sollten jetzt in anderen Familien unterkommen. Man machte sich natürlich schon Sorgen, ob Miss Kitty wieder trauern würde, wenn sie mitbekam, dass „ihre“ Kinder sie verlassen würden. Aber nein. Miss Kitty war eine vernünftige Katze und sie wusste wohl, dass das vollkommen natürlich war. Die Kinder waren groß, nun konnten sie das Haus verlassen.
Tiere zu haben, ist nicht immer leicht
Wer Haustiere hat, weiß, dass das nicht immer eine leichte Aufgabe ist. Man kümmert sich liebevoll um das Tier und hofft einfach, dass alles gut geht. Dass sie gesund bleiben und wenn sie Junge bekommen, sich auch gut darum kümmern. Was übrigens in den meisten Fällen auch so ist. Aber es gibt natürlich auch Leute, die Tiere zu sich holen und dann gänzlich überfordert sind.

Daher sollte bitte wirklich jeder genau überlegen, ob er der Aufgabe, ein Tier zu besitzen, gewachsen ist. Es ist viele Jahre bei einem und eben mal alleine lassen, um 14 Tage in den Urlaub zu fliegen, geht einfach nicht. Jedes Jahr, wir wundern uns immer wieder, werden unglaublich viele Tiere einfach ausgesetzt. Daher immer wieder der Appell: Ein Hund, eine Katze, ein Papagei, all diese Tiere und auch alle anderen sind für immer und nicht nur für eine kurze Phase!
Alles ist gut geworden. Miss Kitty hat ihr Bestes gegeben
Es ist ja wirklich nicht nur eine echte Sensation, dass eine Katze sich um Welpen kümmert. Es ist so viel mehr. Die Menschen im Trailerpark und alle Nachbarn liebten Miss Kitty nach ihrer Aufzucht Aktion natürlich noch mal viel mehr, als sie es eh schon taten. Aber sie hatte viel mehr bewirkt. Sie hatte den ewigen Ruf, der grausamen Kreatur, den Garaus gemacht. Viele Menschen, die von dieser Geschichte hörten, waren einfach nur begeistert über die Solidarität des Tieres.

Auch hat sie mit dem Vorurteil aufgeräumt, dass Katzen eigentlich kein anderes Tier um sich herum dulden. Hallo? Sie hat einen kompletten Hunde Wurf groß gezogen! Das muss man sich echt mal überlegen, wie toll das ist, was Miss Kitty hier geleistet hat. Wir finden, wir Menschen könnten uns daran ein gutes Beispiel nehmen. Uns nicht nur um das Bekannte zu kümmern, sondern einfach solidarisch und vor allem gut zu allen Lebewesen zu sein.