Bei diesen Designs fragst du dich nur: Was zur Hölle soll das?

Chrissy am 02. August 2021
Eine Rutsche für Kinder
Ja, ihr seht wirklich richtig. Wir wissen nicht, wie es euch in der Kindheit erging, aber was wäre ein Spielplatz ohne Rutsche gewesen? Heute bewundern wir, wie oft so ein Kind doch hochklettern und runter rutschen kann oder? Das wird gar nicht langweilig. Uns wurde es auch nie langweilig. Aber normalerweise sehen Rutschen ja recht einfach aus. Diese hier sollte etwas Besonderes werden und das wurde sie auch!

Selbst wer noch so brav denkt, kann nicht anders, als bei diesem Anblick an etwas ganz anderes zu denken als nur an Spaß für Kinder. Wir können uns die Blicke der Eltern gut vorstellen, als sie diese Rutsche das erste Mal entdeckt haben. Da fragt man sich wirklich, was zur Hölle haben sie sich dabei gedacht? Aber Leute, das war noch längst nicht das Heftigste, was ihr hier sehen werdet.
Beim Kindertreff
Wo steht denn das, werdet ihr euch fragen. Doch sicher in irgendeinem Garten, als Scherz gedacht? Nicht ganz richtig. Diese Skulptur befindet sich tatsächlich vor einem Gebäude für Kinder, genauer ist es ein Kindertreff in Südkorea. Hat das was mit der Kultur zu tun und denken wir einfach zu mies? Oder ist hier einfach ein sehr kindliches Gemüt ans Werk gegangen und hat sich gar nichts Böses dabei gedacht?

Wir alle kennen ja den Spruch, dass man aufpassen muss, seinem Gegenüber nicht in den ihr wisst schon zu krabbeln. Vielleicht ist das hier auch so gedacht? Das Kinder sich gegenseitig respektvoll behandeln, ohne zu arg zu kriechen? Was auch immer man sich dabei gedacht hat, es wäre wohl vor einem großen Gebäude einer Versicherung oder so richtiger gewesen. Und natürlich mit erwachsenen Figuren. Aber so, ja, gehen wir lieber mal zum nächsten fehlgeschlagenen Design.
So viele Veränderungen!
In der heutigen Zeit ist es ja sehr wichtig, alle Menschen gleich zu behandeln. Es soll keine Unterschiede geben und das ist auch richtig und vor allem wichtig. Aber hier ist doch einiges schief gelaufen. Ihr seht hier ein Plakat einer Fitness Studio Kette. Das passiert, wenn du dort Mitglied wirst. Du wirst nicht nur schlank und fit, sondern du änderst dort dein komplettes Aussehen. Unglaublich oder?

Die Frage ist nur, wie glaubwürdig das Plakat auf Interessenten wirkt. Man kann sich ja noch gut vorstellen, viele Kilos abzunehmen und auch ein bisschen mehr Form zu bekommen dadurch. Aber das man den kompletten Typ ändert, nur durch Training und die richtige Ernährung, das ist dann doch der Versprechen ein wenig zu viel. Oder würdet ihr dem Versprechen glauben und das auch wollen? Denn so drastisch wollen sich vielleicht nicht viele verändern?
Radweg für ganz Mutige!
Hier werden wohl nur die richtig Mutigen entlang fahren. Das ist ein Radweg, der nicht so sicher aussieht oder? Das muss jemand gewesen sein, der einen richtigen Hass auf Radfahrer hat. Gut, wir ärgern uns auch oft über die Rücksichtslosigkeit der Radfahrer, aber sie sich mindestens ebenso über uns. Da ist es um so wichtiger, ihnen ihren eigenen Raum zu schaffen, so dass sie ihren Weg sicher absolvieren können, ebenso wie Autofahrer und Fußgänger.

Denn dieser Radweg hier sieht eher wie eine Strecke für richtig Lebensmüde aus als ein sicherer Radweg für Jedermann und jede Frau oder? Also hier sollte man nur entlang fahren, wenn man sich richtig sicher fühlt, es nicht regnet und erst recht nicht glatt ist. Denn sonst landet wohl jeder schneller im Abgrund, als ihm oder ihr lieb sein kann. Also auch hier wieder die Frage, was zur Hölle haben sie sich nur dabei gedacht? Nicht viel. Das ist schon mal sicher.
Schöne bunte Welt
Diese 4 Skulpturen werden sicher ständig Blicke auf sich ziehen. Man weiß gar nicht, was daran skurriler ist. Die Farben, das Design an sich oder wie das Ganze auf einen wirkt? Was zur Hölle machen die da eigentlich? Fischen? Oder haben sie ein wichtiges Bedürfnis? Wir haben ehrlich gesagt auch überhaupt keine Ahnung, was das Ganze darstellen soll. Der Künstler hat auf jeden Fall eine Freude an Farben, das ist schon mal etwas, das wohl jeder einfach erkennen kann.

Zumindest sehen die 4 lustig aus und werden sicher schon den einen oder anderen zum Schmunzeln gebracht haben. Eine futuristische Gruppe, die ihre Besucher ansieht und irgendwas macht. Was genau, das bleibt der Fantasie überlassen. Wir vermuten mal, sie angeln. Vielleicht nach Lachern? Die sind ihnen gewiss! Sehen wir uns lieber das nächste Design an.
Eine gute Strategie?
Wir freuen uns sicher alle über Schnäppchen. Und wenn man für 2 Sachen zahlt und 3 bekommt, dann schlagen sicher viele zu, was auch verständlich ist. Man spart einfach gerne. Aber hier stellt sich die Frage, was haben sich die Werbe Strategen dieser Firma gedacht? Kaufe 3 und bekomme nur 2? Hm. Wir wissen ja nicht, wie es euch geht, aber sehr verlockend klingt das Angebot ja nicht gerade. Anders herum wäre es echt besser gewesen?

Wenn du mehr bezahlen sollst, als du am Ende bekommst, dann muss schon ein guter Grund dahinter stehen. Eine Spendenaktion vielleicht. Aber sonst, ist das wohl eher kein Angebot , das für reißenden Absatz sorgen wird. Ob ihnen das schnell aufgefallen ist, oder gab es tatsächlich Leute, die das zweifelhafte Sonderangebot angenommen haben? Das wissen wir leider nicht. Daher schauen wir zum nächsten Fail.
Eine sehr schräge Architektur
Es sieht witzig aus. Das ist schon mal sicher. Aber es war gar nicht so gedacht. Das ist das eigentliche Problem. Es gibt ja viele schräge Entwürfe, die dann auch umgesetzt werden für Häuser. Man denke hier an das Haus des „Hundertwasser“. Das ist bunt, schräg, nichts ist mathematisch korrekt. Aber hier ist wirklich kein Top Designer am Werk gewesen, sondern das ist eine schlichte Fehlplanung.

Es wäre ja noch okay, wenn dem Bau Zeichner so ein Fauxpas passiert. Aber das die Männer das dann einfach umgesetzt haben, wohl ohne zu hinterfragen, das ist das eigentliche Drama bei diesem Haus. Wir wollen einfach glauben, dass es Absicht war. Dann ist es wenigstens amüsant. Wollen wir lieber gleich zum nächsten Fail gehen? Also los, es wird noch heftiger!
Der Toast fliegt weit
Die wenigsten Leute stellen den Toaster direkt auf den Frühstückstisch. Man möchte ja auch die Brösel nicht unbedingt dort haben. Also sitzt man bereits am Tisch und wartet, dass hinter einem endlich die begehrten Scheibchen aus dem Toaster springen. Hier hat es sich wohl jemand richtig bequem gemacht, damit er auch gar nicht aufstehen muss! Praktisch? Naja, wir wissen ja nicht.

Denn diese Leute haben den Toaster so platziert, dass sie bequem am Tisch sitzen können und das Brot kommt einem entgegen geflogen. Jetzt ist nur noch ein wenig Fang Geschick nötig und dem Frühstücksvergnügen steht nichts mehr im Wege! Einerseits praktisch, aber andererseits ist die Vorstellung, dass einige der Brote erst mal auf dem Boden landen nun auch nicht so lecker. Daher gucken wir lieber zum nächsten Bild.
Ihr habt da was übersehen?
Viele Häuserblöcke haben inzwischen dafür gesorgt, dass nicht mehr jeder an die Mülltonnen gelangt. Das war auch nötig, denn viele aus anderen Häusern haben frech die Tonnen der anderen benutzt und die Bewohner des eigentlichen Hauses hatten dann keinen Platz mehr für ihren eigenen Müll. Und so ist es gängig geworden, sogenannte Käfige zu bauen, die nur noch mit dem Schlüssel erreichbar sind. Für die ansässigen Hausbewohner.

Hier allerdings hat jemand nicht ganz richtig geplant. Denn man kann schon auch aufsperren, muss man aber nicht. Denn es kommt immer noch jeder an die Tonnen. Egal ob er in dem eigentlichen Haus wohnt oder nicht. Das war also nicht die beste Planung. Aber das sind wir von dieser Reihe ja schon fast gewohnt. Daher sehen wir mal nach, was andere noch so versemmelt haben.
Affirmationen für Negative
Wir lesen wohl alle jeden Tag solche Motivationssprüchlein. Die uns bewusster werden lassen und in allem nur das Positive sehen lassen sollen. Das muntert die einen auf, die anderen sind einfach nur genervt davon. Viele möchten ja auch gar nicht immer nur gut drauf sein oder? Und so kam es wohl auch zu dieser Fußmatte. Das muss ein Mensch sein, der einfach die Nase voll hatte von positiven Affirmationen?

Nothing is possible. Okay. Also nichts ist möglich. Wenn du vor dieser Fußmatte stehen würdest, was würde dir das sagen? Du kommst da nicht rein? Du kannst dort nichts verkaufen? Du wirst hier niemals jemanden sehen? Nichts ist möglich. Okay. Also gar nichts. Hm. Na gut. Also dann würden wir mal lieber weitergehen und den Leuten, die dort wohnen vielleicht bei Gelegenheit mal sagen, dass sie wohl niemals Besuch bekommen werden. Aber vielleicht wollen die das auch gar nicht? Das ist wahrscheinlich.
Hier ist niemand alleine
Vor allem weibliche Wesen werden bei diesem Bild automatisch schmunzeln müssen. Es stimmt ja, dass die wenigsten alleine auf die Toilette gehen. Warum das so ist, wissen nur die Götter, bzw. die Mädchen selbst. Aber hier hat jemand wohl wirklich an alle Mädchen und Frauen gedacht und wollte ihnen den Gang aufs Örtchen so angenehm wie möglich gestalten?

Das es den Frauen gar nicht darum geht, nebeneinander auf dem Klo zu sitzen, ist den Machern wohl entgangen. Es geht darum, in Ruhe am Waschtisch über den Typen und die Frau da zu quatschen und nicht darum, nebeneinander seine „Geschäfte“ zu erledigen. Das sollte man dem mal sagen, der das fabriziert hat. Denn nein, Mädels wollen sich nicht beim ..Unterhalten! Davor, danach ja, aber nicht während dessen!
Im Plenarsaal
Als man diesen Saal erbaut hat, wurde viel überlegt. Wie viele Plätze da sein müssen, wie das Design und die Farben sein sollen und wie man dafür sorgen kann, dass auch möglichst niemand gezwungen ist, den Saal zu verlassen. Denn es gibt meistens nur einen Grund, dass man raus muss. Dass man eben raus muss! Und um das zu verhindern, hat man eben gleich an Ort und Stelle für das Örtchen für das Nötigste gesorgt. Gut? Naja.

Das war wohl gut gemeint, aber wir können uns nicht vorstellen, dass jemand das Eck dort benutzt. Vor allem, er mag zwar wenigstens halb versteckt sein, aber spätestens der Griff zur Klorolle würde für unangenehme Aufmerksamkeit sorgen. Lieb gemeint, aber schlecht überdacht. Kann ja mal vorkommen. Daher sehen wir uns lieber gleich noch das nächste Bild an.
Nicht gerade die beste Werbung!
Werbeflächen sind sehr wertvoll. Am besten sollte man überall die Werbebotschaften lesen können. Auf Plakatwänden, auf Parkbanken, auf Bussen. Und eben auch auf Autos, bzw. Transportern. Nur, dabei sollte man darauf achten, an welcher Stelle was platziert ist. Denn hier seht ihr nicht gerade die beste Werbung für eine Schönheitsklinik. Das Gesicht sieht ja toll aus. Keine Frage. Aber diese Nase!

Es gibt wohl kaum eine Frau, die darauf Wert legt, die größte Nase zu besitzen. Sie soll fein sein. Schmal und klein. Aber sicher nicht so groß wie das berühmte Vorbild aus dem Kinderbuch? Wir können uns vorstellen, dass bei diesem Anblick die wenigsten Damen gleich begeistert sind und einen Termin in dieser Klinik oder Praxis vereinbaren. Gute Werbung geht nun mal anders.
Sehr unglückliche Namenswahl
Ja, also das ist ein echter Marketing Fehler, wenn ihr uns fragt. Denn wer kommt denn auf so eine Idee? Klar. Man soll sich mit Rasierklingen einfach nur das Gesicht rasieren oder auch andere Bereiche des Körpers. Aber hier könnte man auch ganz andere Dinge interpretieren. „Tu es“. „Garantierte Zufriedenheit“. Das könnte von manchen Menschen wirklich falsch aufgefasst werden oder?

Hier sollte die Firma also dringend über eine andere Wortwahl nachdenken. „Glatt und schön“ oder, „Gute Ergebnisse für bestes Aussehen“. Irgendwas. Nur nicht dass, was aktuell auf der Schachtel steht. Wir können uns gut vorstellen, nachdem dieses Bild die Runde gemacht hatte, wurde der Marketing Zuständige dieser Firma mindestens zum Gespräch gebeten. Oder gefeuert. Wir wissen es nicht und gehen lieber zum nächsten Bild über.
Pizza Party
Stellt euch vor, ihr seid mit euren Kindern zu einem Kindergeburtstag eingeladen und steht dann DA vor. Was soll man dazu sagen? Einfach schreiend weglaufen, oder alles mit Humor nehmen? Die Fragen der Kinder könnten schon etwas unangenehm werden, das ist mal sicher. Aber was genau ist hier denn schief gelaufen? Die Sache ist wie so oft einfach und es hat sich niemand was Böses dabei gedacht. Aber eben auch nicht genauer hingesehen erst mal.

Das hier stammt von einem Betreiber einer Hüpfburg Vermietung und so macht genau diese Hüpfburg, gekrönt mit einem Pizza Bäcker, seit Jahren die Runde in amerikanischen Vorgärten, wo Eltern ihren Kindern ein unvergessliches Erlebnis bieten wollen. Ja, unvergesslich ist das für jeden, der den Anblick ertragen muss. Vielleicht hat er das Design ja inzwischen geändert? Wir hoffen es so sehr!
Gar nicht so geheim, wie erhofft
Das sollte ein Geheimversteck werden. Ja, richtig gelesen. Aber wenn wir hinsehen, sehen wir die Schubladen doch sofort? Also was genau sollte hier geheim bleiben und warum bezeichnet man das als geheim? Ach wir kommen aus dem Überlegen gar nicht mehr heraus. Je länger wir auf das Bild starren, desto eher sehen wir alles, was da ist. Warum macht man sowas mit normal denkenden Menschen? Die Welt ist echt grausam.

Denn diese Schubladen sollten wirklich versteckt eingebaut werden. Wir sagen, hier ist gar nichts versteckt und wenn wir der Auftraggeber gewesen wären, hätten wir den Schreiner gebeten, dass doch bitte noch mal zu überarbeiten. Das hält doch kein Mensch aus. Solche Fehler! Daher bitte, lasst uns schnell weiter sehen, ehe uns der Kopf noch weh tut. So viele Fails. Was stimmt denn mit den Leuten nicht?
Der perfekte Getränkehalter?
Was uns die Werbeanzeigen nicht immer alles versprechen! Und was wir dann bekommen, ist oft einfach nur traurig. Hier würden viele sofort bestellen, wenn sie sich das Bild ansehen. Es verspricht einem, dass man ganz gemütlich im Pool treiben kann und das Getränk schwimmt in einem niedlichen Flamingo einfach neben einem her. Oder aber man kann es mit in die Badewanne nehmen und muss nicht aufpassen, dass das Getränk ins Badewasser fällt. Ja, so viel zum Versprechen.

Die Realität sieht leider wie so oft dann anders aus. Man macht es sich in der Badewanne bequem. Nimmt sein cooles neues Gadget mit rein und packt natürlich auch ein Getränk dort hinein. Aber oh Zauber, nichts ist mit Schwimmen. Das Ding kippt um und somit ist auch der Drink im Eimer, bzw. in der Badewanne. Ja, so ist das Leben. Glaubt nicht alles, was man euch verspricht.
Schlechte Neuigkeiten in guter Verpackung
Also gleich vorne weg. Wir können uns nicht vorstellen, dass damit wirklich die Krankheit Krebs gemeint ist. Bzw. wir hoffen es. Vielleicht soll das eine Glückwunschkarte sein, wenn jemand ein Kind geboren hat und dieses ist dann vom Sternzeichen Krebs? Wir hoffen so sehr, dass wir das richtig interpretieren. Denn anders ergibt das kaum Sinn. Oder ist das für Ärzte gedacht, die noch nicht gut in der Psychologie geschult sind, die noch nicht wissen, wie man schlechte Nachrichten halbwegs optimistisch präsentiert?

Das wäre aber immer noch sehr makaber. Denn wie kann man reinen Gewissens zu einer doch schweren Krankheit gratulieren? Wohl gar nicht. Daher bleiben wir lieber in dem Glauben, in der Hoffnung, dass hier einfach das Sternzeichen gemeint ist. Dennoch ist diese Karte alles andere als gelungen. Daher bitte, lasst uns zum nächsten Bild gehen.
Ein echter Superheld?
Kein Wunder, dass immer wieder Gerüchte aufkommen, dass gerade die Spielzeug Industrie nicht gerade den besten Umgang mit Kindern pflegt. Um es mal sanft auszudrücken. Denn bei dieser Superman Figur fragt man sich wirklich, was haben sich die Macher dabei gedacht? Die Figur an sich ist ja okay, aber unter dem Bauch, ihr wisst schon, ist die Figur erstaunlich gut ausgestattet. Man man, wie erklärt man sowas Kindern, ohne selbst verlegen zu sein?

Es ist ja auch okay, wenn einer der Designer mal nicht richtig aufpasst und ihm dieses Detail gar nicht auffällt. Aber da gibt es doch normalerweise noch Leute, die das absegnen, und diese winken das einfach durch? Wir wissen ja nicht, wie ihr das handhaben würdet. Aber bei uns würde die Figur sofort wieder zurück in den Laden wandern mit der dementsprechenden Kritik. Also echt. Sehen wir uns mal noch das letzte fehlgeschlagene Design an.
Winnie the Puuh
Hier sehen wir mal keinen Fail eines Erwachsenen, sondern einfach ein Kind, welches den Spiegel mit Stickern seines Lieblings verziert hat. Winnie the Puuh erfreute Kinder schon seit so vielen Jahren und macht das immer noch. Hier hat ein Kind verschiedene Sticker geschenkt bekommen und diese nach seinem Geschmack am Spiegel angebracht. Wir sind sicher, die Eltern haben erst mal herzhaft gelacht! Wir übrigens auch, als wir das gesehen haben.

Es hat sich auch gar nichts Böses dabei gedacht und wenn wir alle eine saubere Fantasie hätten, würden wir auch nichts anderes sehen, als einen sitzenden Puuh, der hinter einem schlafenden ist. Aber nein, wir müssen ja alle immer irgendwo was Anstößiges sehen und so hat es auch dieses Bild in die Reihe geschafft. Wir hoffen, ihr habt bei einigen Bildern dieser Reihe ebenso lachen müssen wie wir. Es sind eben alles Menschen mit Fehlern. Egal ob am Bau, in der Werbung oder im Design.