Auf diesen Toiletten bekommt wohl jeder den blanken Horror!

Tom am 09. August 2021
1. Das ist nicht gerade der netteste Anblick
Was sehen wir hier? Eine Szene aus einem Horrorfilm? Nicht ganz. Das ist wirklich ein Kind und das ist wirklich eine Tür zu einer Toilette. Die Userin, die dieses Bild gepostet hatte, schrieb dazu: „Unser Airbnb hatte eine durchscheinende Klotür. Das macht es irgendwie unheimlich, ein kleines Kind zu haben“. Ja, dem können wir nur zustimmen. Das sieht einfach nur gruselig aus.

Vor allem, wer baut sowas? Wer sorgt für durchsichtige Türen zum Bad oder zur Toilette? Ihr werdet sowas auch schon gesehen haben, selbst in Hotels, die gar nicht so wenig kosten pro Nacht trifft man auf solche Türen. Haben wir selbst erst in einer großen Stadt in Deutschland so erlebt. Da beeilt man sich dann automatisch, schnell fertig zu werden. Ob das Absicht ist, um Wasser zu sparen?
2. Du bist nicht alleine. Niemals.
Wer hat sich das denn ausgedacht? So eine Toilette in der Nähe eines Plenarsaals ist zwar eine nette Idee, aber dann wäre es doch fein, wenn sie besser verborgen wäre? Zumal, wenn man genau hinsieht, bemerkt man, dass jeder, der auf den vorderen Stühlen sitzt, mindestens die Toilettenpapier Rolle im Blick hat.

Wir hoffen jetzt einfach mal, dass das noch der Rohbau war und noch nicht alle Türen verbaut waren. Und wenn diese dann verbaut wurden, dass man wenigstens auf Schalldichte geachtet hat. Denn wer würde sich dazu aufraffen können, seine Sitzung vor versammeltem Publikum abzuhalten? Nur Leute, denen echt nichts peinlich ist. Die meisten würden sich wohl eher eine andere Toilette suchen. Und hoffen, dass es noch weitere gibt!
3. Trennwände, nicht zu Ende gedacht
Privatsphäre ist wichtig. Frauen noch mal mehr als Männern, aber diesen schon auch. Und wenn dann schon Trennwände zwischen den Toiletten angebracht wurden, wäre es fein, wenn nicht die Spiegel dann doch alles offensichtlich machen würden und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Hier kann man gar nicht anders als zu witzeln: „Spieglein Spieglein an der Wand, wer hat den..im ganzen Land?“ Und die Spiegel verraten das auch problemlos. Hach. Architektur kann herrlich sein, wenn man sie beherrscht und auch die Details im Blick hat, bevor man mit dem Bau beginnt. Aber, es geht noch schlimmer! Es gibt noch einige Toiletten, bei denen ihr euch sicher alles verkneifen würdet. Das hier war noch gar nichts! Glaubst du nicht? Dann schau selbst.
4. Hier wird alles weggespült. Alles.
Also wer baut sowas. Wir würden das wirklich gerne wissen. Und vor allem, was hat man sich dabei gedacht? Es ist ja schön, dass das Waschbecken so nahe an der Toilette ist. Da kann man sich nach der Sitzung auch gleich die Hände waschen. Aber anders herum, wie ist es, wenn man sich die Zähne putzt und das Bürstchen dort ablegt? Genau. Das rutscht direkt in die Toilette.

Perfekt also für alle, die überschüssiges Gepäck loswerden wollen. Einfach an den Beckenrand legen und den Rest übernimmt die Rutsche. Ob das so gedacht war? Sicher nicht und wenn wir ehrlich sind, glauben wir, hier hat überhaupt niemand irgendwas gedacht. Denn nichts, was wir im Waschbecken verwenden, wollen wir dann direkt dem Klo übergeben oder? Weder die Bürste, noch die Pasta, noch irgendwas. Aber gut. Hier muss man eben gut aufpassen.
5. Wieder nichts mit Privatsphäre
So wie vorhin in der Toilette mit den Spiegeln, geht es uns hier auch. Wer hat das gebaut und vor allem, warum? Was ist der Sinn und Zweck? Wollte hier jemand einfach sein Auge für das kreative beweisen und hat sich gedacht, alle brav nebeneinander, das ist zu langweilig? Oder wie kommt es, dass eines der Becken quer zu den anderen steht.

Es ist ja immer eine Sache, dass sich irgendwer in der Planung vielleicht verhaut. Dass es gut aussehen soll, in der Praxis aber nur schlecht funktioniert. Die viel wichtigere Frage ist, warum haben die Leute, die das am Ende verbaut haben, nicht nachgehakt und darauf hingewiesen, dass das so nichts Gutes werden wird? Vielleicht war es ihnen einfach egal, weil sie dort nie auf Toilette gehen werden?
6. Du bist nicht alleine
Und wieder diese durchsichtigen Türen. Gut. Hier ist es wenigstens noch Milchglas und nicht völlig durchsichtig. Wenigstens etwas. Aber dennoch, sind diese Türen so viel günstiger als normale Türen oder was ist der Gedanke dahinter? Würdest du dich wohlfühlen, wenn du hier sitzen müsstest oder wäre es dir egal? Wohlfühlfaktor sucht man hier jedenfalls vergebens.

Es kommt wohl immer darauf an, wie nötig man muss und ob es noch Ausweichmöglichkeiten im Gebäude gibt. Denn die wenigsten würden sich hier gerne aufhalten. Das ist ja wie etwas, das man manchmal träumt! Du musst dringend auf Toilette und alle sind besetzt. Oder haben Milchtüren. Vielleicht will der Besitzer ja so vermeiden, dass sie verwendet werden? Wir wissen es nicht. Gehen wir lieber mal zum nächsten Bild.
7. Alles im Blick. Also gut aufpassen
Das hier könnte pure Absicht sein. Vielleicht hatte das Personal die Nase voll davon, dass so vieles daneben ging und so haben sie für ein wachsames Auge gesorgt? Könnte man sich gut vorstellen oder? Hier passt Hawkseye auf, dass jeder gut zielt. Die Frage ist, was passiert wenn nicht? Aber das ist ein rein psychologisches Ding wohl.

Man passt immer besonders gut auf, wenn man das Gefühl hat, beobachtet zu werden. Das war schon in der Schule so, später in der Ausbildung oder im Studium und es ist eben auch beim ihr wisst schon so. Wachsame Augen sorgen einfach für bessere Konzentration. Eine gute Idee. Das hängen sich jetzt vielleicht auch manche genervte Frauen in die Badezimmer. Könnten wir verstehen!
8. Nichts für schwache Nerven
So. Nun stell dir vor. Du bist im Restaurant oder wo auch immer sich dieses grauenhafte Design befindet und du musst dringend auf die Toilette. Du betrittst also den Raum und siehst erst mal DAS. Du hast jetzt zwei Möglichkeiten, was du dir denkst. Entweder hat jemand seltsame Spielchen mit ihr wisst schon gemacht oder jemand hat sich dermaßen verletzt, dass er oder sie geblutet hat wie Hölle.

Beide Vorstellungen werden dich sicher rückwärts zur Tür bringen. Denn du willst weder mit ekligen Sachen konfrontiert werden noch mit den Überresten einer furchtbaren Verletzung. Das schlimme ist jedoch, es ist nichts davon. Es ist einfach nur das Design. Wer hat sich sowas einfallen lassen? Wären die Flecken wenigstens blau! Aber braun?
9. Ein bisschen arg nah oder?
Frauen gehen ja gerne miteinander zur Toilette, wenn sie in Restaurants, Bars, Bistros, Kino oder sonst wo sind. Aber natürlich nicht, um nebeneinander zu sitzen, wenn sie ihre Geschäfte erledigen, sondern um sich am Spiegel miteinander zu unterhalten. Zu lästern, über den neuesten Schwarm zu reden oder ähnliches. Und das ist eben das Thema. Sie sitzen nicht gerne nebeneinander. Ebenso wenig, wie Männer nebeneinander stehen wenn sie auf Toilette müssen!

Hier kann also nur Platzmangel der Grund sein für die Nähe des einen Beckens zum anderen. Und so nötig haben es Männer nun auch nicht, dass sie nicht warten würden, bis der andere weg ist. So kuschelig mögen es Männer auf der Toilette ganz sicher nicht. Also wirklich nicht. Klarer Fail also. Schauen wir uns noch ein paar weitere Toiletten Fails an.
10. Nur für ganz zarte Personen
Das ist vielleicht eine Toilette, die für Elfen gedacht war oder für Fabelwesen? Denn so schlank kann kaum ein Mensch sein, dass er oder sie hier bequem sitzen kann? Selbst die japanischen Toiletten, die ja wirklich völlig anders aussehen als unsere und die ein wirklich schlankes Volk haben, sind breiter, also normal breit.

Daher stellt sich hier zurecht die Frage, was sollte das denn bitte werden? Ein futuristisches Design? Das ist immer eine nette Idee, aber doch nicht auf so einem wichtigen Ort wie der Toilette? Man hätte wohl immer Angst, da irgendwas daneben zu bringen. Wir würden sie auf keinen Fall benutzen. Du etwa? Also wirklich. Bei einigen Bildern sitzen wir wirklich nur kopfschüttelnd da und hoffen, die nächsten werden besser.
11. Nicht gesellig genug?
Mensch ist nicht gerne alleine. Die meisten lieben Gesellschaft, schöne Gespräche, anregende Unterhaltungen. Aber es hat einen Grund, warum viele die Toilette bis heute das „Stille Örtchen“ nennen. Es ist zwar selten wirklich still darin, aber man hat seine Ruhe. Ist also alleine und das ist auch gut so. Aber was ist dann das hier?

Ganz ehrlich, wir haben keinen blassen Schimmer. Wir wissen nicht, warum in dieser zugegeben großen Toilette zwei Stühle stehen und auch noch ein Tischchen. So dass bei Bedarf für Unterhaltung gesorgt werden kann? Wir würden sagen, nein danke, wir sind hier gerne alleine. Also jeder für sich. Ohne Unterhaltung. Und seht euch mal die Stühle an. Vielleicht waren Klo Plauderstündchen ja im Mittelalter modern?
12. Augen zu und ganz schnell weg!
Über Design und Geschmack lässt sich ja wirklich streiten. Nicht jeder mag das Gleiche und das ist auch gut so. Aber egal wie extravagant manche Häuser oder Wohnungen eingerichtet sind, eines haben sie fast alle gemein: Die Waschräume und Toiletten sind schlicht und einfach eingerichtet. Da braucht es nichts Besonderes. Aber manche sind eben besonders scharf auf Extravaganz und so entstand das hier?

Der Spiegel ist einfach nur, sagen wir mal, übel. Denn stell dir vor, du warst auf der Toilette und willst dir natürlich noch die Hände waschen. Du blickst hoch und schaust in diesen Spiegel. Wem gefällt er? Wir finden ihn einfach nur gruselig und würden es so halten, dass wir mit geschlossenen Augen die Hände waschen und dann schnell verschwinden. Bloß nicht hinsehen.
13.Ein bisschen missverständlich?
Wir brauchen sicher nicht extra erklären, für was das „HIV“ normalerweise steht. Es ist die Bezeichnung für einen Virus. Der seit vielen Jahren auf der Erde für Schrecken sorgt. Und es ist etwas, was man ganz sicher nicht auf öffentlichen Toiletten sehen möchte. Vor allem nicht so klar und deutlich. Das blöde ist nur, dass das gar kein Hinweis auf HIV ist, sondern eigentlich der Name des Hotels, bzw. die Abkürzung dessen.

Denn das „HIV“ steht hier für „Henri IV“. So heißt das Hotel, in dem ein Gast dieses Foto des Schildes in den Toiletten Räumen gemacht hat. Gut, wer da vor Ort ist, wird sich sicherlich gleich denken, dass der Name gemeint ist. Aber für Außenstehende, die nur dieses Schild sehen, bedeutet das nichts Gutes. Vielleicht sollte das Hotel lieber den Namen ausschreiben? Wäre wohl besser.
14. Finden wir nicht gut.
Wir mussten wirklich erst mal öfter hinsehen, bis wir verstanden haben, was hier das Problem ist. Man sieht eine Kinder Toilette, das ist offensichtlich. Aber erst wenn man darüber hinausblickt, wird das Problem klar. Denn auch Kinder haben ihr Recht auf Privatsphäre, die hier ganz sicher nicht vorhanden ist.

Denn gleich dahinter sind die ganz normalen Räume! Wer hat sich denn sowas einfallen lassen? Also uns wäre nicht wohl bei dem Gedanken, dass unsere Kinder dort hingehen. Hier ist alles offen, jederzeit kann jeder reinplatzen. Nicht gut. Gar nicht gut. Wir hoffen, das ist schnell geändert worden, damit die Kleinen auch ihre Ruhe haben, wenn sie mal müssen. Also wirklich. Zum Glück war das die letzte "Schlimme Toilette" in dieser Reihe. Welche war für dich die Schlimmste?