Wenn du dachtest, Camping sei langweilig, werden dir diese Fotos das Gegenteil beweisen! Vor allem Bild 8!

Laura am 06. December 2021
Arbeiten im Freien
Eigentlich sollte man ja zum Campen gehen, um mal abzuschalten. Also von allem. Erst recht von der Arbeit. Aber das schaffen die wenigsten! Also nimmt man die Arbeit doch mit zum Camping. Ach der arme Kerl. Wie soll er so Ruhe und Entspannung finden, wenn er alles mitnimmt? Das kann nichts werden. Also zumindest nicht erholsam. Das muss ein echter Workaholic sein. Anders kann man das nicht erklären.

Also wann immer du mit deinem Partner campen gehen möchtest, oder auch mit Freunden, achte unbedingt darauf, dass alles, was auch nur annähernd mit Arbeit zu tun hat, daheim bleibt! Denn du möchtest Lagerfeuer machen. Chillen. Die Natur genießen und nicht zusehen, wie der Typ da arbeitet und arbeitet. Das ist nicht der Zweck des Campings! Sollte man ihm mal erklären.
Auf seinem Rasen
Jeder hat seinen Bereich. Das kennen wir doch alle aus Dirty Dancing. Mein Tanzbereich, dein Tanzbereich. Und das gilt überall. Erst recht in der Natur. Offenbar war dieser Löwe hier sehr verärgert, weil man seinen Bereich betreten hat. Also sollte man ihn vorher fragen. Ob er damit auch einverstanden ist. Wenn man hier campen möchte. In seinem Revier. Also wirklich. Das ist ja auch frech!

Natürlich fragt man sich schon, was passiert ist, nachdem das Foto gemacht war. Wir können nur hoffen, dass der Löwe sich besänftigen ließ, sonst hätten die nächsten Bilder wohl nicht gut ausgesehen. Daher, egal wo ihr campen wollt, bitte erkundigt euch vorher, ob das auch in Ordnung geht. Und fragt vor allem die Löwen! Und auch die Bären.
Ein geheimer Campingplatz
Okay. Also dieser Campingplatz ist so geheim, dass alle davon wissen. Also spätestens, nach dem sie dieses Schild gesehen haben. Was macht man dann. Man hat ja bereits ein Ziel vor Augen und sieht dann dieses Schild. Gibt man der Neugier dann nach und sieht nach, was so besonders ist an diesem geheimen Campingplatz? Oder geht man lieber nach dem Motto: „Neugier ist der Katze Tod!“

Wir wissen leider nicht, ob die Leute dem Schild nachgegangen sind. Also werden wir leider nie erfahren, was so besonderes ist an diesem geheimen Campingplatz. Schade eigentlich. Aber zumindest wissen wir, dass es einen gibt. Einen so geheimen Platz, von dem niemand weiß. Zumindest nicht, bis er dieses Schild gesehen hat. Das ist doch sicher eine Marketingstrategie!
Wie man nicht wirbt
Wenn man für etwas wirbt, dann sollte auf jeden Fall auf den ersten Blick ein echter Mehrwert erkennbar sein. Du kannst Campingzubehör kaufen, dass wirklich nützlich ist, aber auch welches, was du niemals verwenden wirst. Ein gutes Beispiel ist es, wenn du einen Campingkocher kaufst, aber ständig auf einem Campingplatz Urlaub machst, wo du jeden Abend in die Kantine gehst.

Oder auch eine Luftmatratze, die du gar nicht brauchst, weil dein Campingwagen ja ein Bett enthält. Hier allerdings wissen wir nicht, was es uns sagen soll. Irgendjemand hat wohl wenig Gespür für gutes Marketing. Denn für was soll das gut sein? Erkennt ihr es? Dann erzählt doch mal. Ansonsten raten wir der Firma, sich einen neuen Werbefachmann oder eine Fachfrau zu suchen.
Achte auf deine Gadgets
Man gibt so viel Geld aus, ehe man zum Zelten oder zum Camping fährt. Alles soll sicher sein und auch trocken. Man hat Regenmäntel dabei und sorgt dafür, dass alles schön trocken und sauber bleibt. Damit man nachts nicht frieren muss, weil alles so klamm ist. Aber manchmal übersieht man etwas und das Wetter spielt auch nicht mit.

Dann entstehen solche Bilder. Das Handy ist sicher hinüber und wir sind nicht sicher, ob der gute alte Trick, das Handy in eine Schüssel mit Reis zu stecken, hier noch ausreicht. Vermutlich nicht. Dafür ist es zu nass. Also zukünftig wird der Besitzer wohl besser auf alles achten. Denn so könnte er nicht mal mehr Hilfe herbeiholen, wenn was wäre. Hoffen wir, dass alles gut ausging.
Last reduzieren
Auch eine Möglichkeit, das Gepäck so gering wie möglich zu halten. Man hat alles dabei. Einen Regenmantel, das Zelt sowieso und sogar einen Schlafsack. Ist das genial? Oder ist das einfach albern. Denn das herrliche Feeling, was nur entsteht, wenn man ein Zelt aufbaut und mit dem Reißverschluss abends zumacht, das entgeht ihm hier auf jeden Fall.

Vor allem gibt es auch keinerlei Schutz. Man liegt also Nachts in der freien Natur. Gut. Wem es gefällt, soll das machen. Erfrischend ist das auf jeden Fall. Für uns wäre es nichts, aber eine gute Idee ist es schon. Wenn man zum Beispiel zu lange wandert und eben kein Zelt dabei hat. Kurzes Schläfchen am Waldboden und es geht munter weiter.
Zu viel Komfort
Okay. Lasst uns noch mal gemeinsam überlegen, warum man zum Camping fährt und nicht in ein Luxushotel. Man möchte die Natur genießen. So wenig Technik wie möglich sehen. Nur das notwendigste. Ein Campingkocher, vielleicht noch ein Ladegerät fürs Handy, aber das sollte es auch schon gewesen sein. Aber manche haben irgendwie den Sinn von Camping nicht verstanden, wie dieses Bild hier eindrucksvoll zeigt.

Sicher ist aber auch, dass man mit so vielen Kabeln auch viel machen kann. Haare fönen, Playstation spielen, die Anlage voll aufdrehen und am besten noch das Laptop aufstellen, um ein bisschen zu arbeiten. Für uns wäre das nichts. Kann man ja gleich zuhause bleiben. Dann braucht man nicht erst weg zu fahren. Aber was verstehen wir schon ..
König des Kindlings
Je später der Abend beim Camping, desto blöder werden die Ideen oder? Mit dem Abend steigt ja bei vielen auch der Pegel, also der, den man mit Getränken erhöht. Und dann kann schon mal so ein Foto entstehen. Ob der Typ weiß, wie viel Glück er eigentlich hatte? Denn gut sieht das nun wirklich nicht aus. Vor allem nicht ungefährlich.

Er hat richtig Glück, dass er nicht direkt ins Lagerfeuer gefallen ist. Dann wäre der Campingausflug aber sowas von vorbei gewesen. Und außerdem hatte er auch Glück, dass er sich nicht den Hals gebrochen hat. Also liebe Camper, bei allem Übermut, bitte immer vorsichtig sein. Übermut tut selten gut. Das sagten schon unsere Omas. Und Omas haben so gut wie immer recht.
Auf der Suche nach einem richtigen Bad
Sind das die von Youtube, die alles mögliche aus Badewannen basteln? Sieht zumindest so aus. Aber nein, sie sind es nicht. Und klar. Wenn man zum campen geht, vergisst man auch die Körperhygiene nicht. Wer nicht unbedingt auf einem Campingplatz Urlaub machen möchte, wo ja Duschen sind, der muss sich eben selbst helfen.

Dann nimmt man eben seine Badewanne mit! Klar, auf die Idee sind wir noch nie gekommen. Wie dumm eigentlich. Denn nirgends ist Baden schöner, als mitten im Wald. Und nicht klassisch in einem Fluss oder einem See, es muss die Badewanne sein. Aber was uns verwirrt: So leicht ist eine Wanne nun auch nicht. Warum macht man sich also so viel Mühe? Na, irgendeinen Grund wird das schon gehabt haben.
Wenn du mit Freunden campst
Auch hier sieht man sofort, dass es dunkel ist. Und je dunkler der Abend, desto dümmer die Ideen, das hatten wir ja schon das Thema. Aber hier ist noch mal alles anders. Anscheinend war den Leuten irgendwann langweilig und Spiele sind ihnen auch keine mehr eingefallen. Dann kommt man eben auf solche Ideen und ein Kumpel muss herhalten.

Wir wünschen dem Typ auf dem Bild nur, dass die Farbe wieder abgeht und kein wasserfester Stift verwendet wurde. Sonst wäre es wohl weniger witzig, wenn er am nächsten Tag aufwacht. Denn das ist klar. Der Gute hat geschlafen, den anderen war langweilig. Also haben sie sich etwas einfallen lassen, um den Abend bisschen lustiger zu gestalten. Witzig ist es auf jeden Fall!
Du solltest Angst haben
Vorhin haben wir den Löwen gesehen, jetzt ist der Bär da. Nur mit dem Unterschied, dass dieser jetzt in das Revier der Menschen wandert. Und wir würden zu gerne die Gesichter der zwei Jung sehen, als sie erkennen, wer, bzw. was sie da besucht. Ob sie seelenruhig sitzen blieben? Oder in Panik gerieten? Jedenfalls vermissen sie in diesem Moment ganz sicher eines.

Ein Zelt. Denn darin wären sie wenigstens nicht sichtbar gewesen. Stell dir vor, du schläfst friedlich auf dem herrlich duftenden Waldboden, machst die Augen auf und erkennst Meister Petz. Wie würdest du reagieren? Ruhig? Gefasst? Wir hoffen, dass das ganze gute ausgegangen ist. Aber der Bär sieht chillig aus, nicht unbedingt zum Kampf bereit.
Die Freude an Haustieren
Wenn man seine Haustiere zum Campen mitnimmt, sollte man davon ausgehen dürfen, dass ihnen nicht langweilig wird. Auslauf haben sie genug, Bäume für ihre Geschäftchen auch. Aber es fehlt die Unterhaltung! Ganz klar. Also los jetzt Mensch. Aufstehen. Unterhalte mich. Gassi war ich schon, das brauchst du nicht mehr machen.

Also der gute Rat an dieser Stelle: Wenn du wirklich Ruhe haben möchtest, dann lass den Hund daheim. Und auch die Katze. Den Wellensittich sowieso. Aber andererseits, warum soll das Tier daheim bleiben und das Erlebnis verpassen? Eben. Also nimmt man seinen Familiengefährten doch überall mit hin. Auch wenn der Preis hoch ist. Ruhe? Nö danke.
Immer das Kleingedruckte lesen
Ja. Auch das kennt man. Man schaut online nach irgendwas, bestellt es und dann kommt es an und ist irgendwie nicht so, wie man sich das vorgestellt hat. Das passiert beim Kauf von Kleidern, von Schuhen, von Gadgets für den Haushalt und eben auch bei Zelten. Wie man hier gut sehen kann. Du bestellst vermeintlich das größte Zelt, welches der Shop auf Lager hat und dann kommt DAS.

Aber man soll ja bekanntlich das Beste aus jeder Situation machen und so passt eben nur der Kopf in das Riesenzelt. Immerhin was! Hätte auch schlimmer kommen können. Also liebe Leute, immer schön nach den Maßen sehen, ehe man online etwas kauft. Und vor allem rechtzeitig bestellen. Dann hat man noch Zeit, das richtige zu besorgen.
Ruf der Natur
Endlich frei von Technik. Wenn man campen geht, sollte man ja am besten sogar auf das Handy verzichten. Sonst ist ja wieder nix mit Ruhe und Erholung in der herrlichen Natur. Aber natürlich findet sich Technik auch in abgelegenen Gegenden. Wenn auch anders, wie du es sonst gewohnt bist. Auf den ersten Blick erwartet man hier natürlich eine Telefonzelle oder sowas.

Wenn man aber genauer hinsieht, ist das ein Telefon der Marke, sowas habt ihr in der Kindheit benutzt. Wir finden das witzig. Es weist einen liebevoll darauf hin, dass Technik in der herrlichen Natur so gar nichts verloren hat. Also schaltet die Handys aus und geniest einfach nur die Natur. Die Ruhe. Die Stille. Die Gerüche. Einfach alles Pure. So oft hat man ja keine Gelegenheit dazu.
Keine leichte Brise
Wenn man einen Campingurlaub plant, sollte man den Wetterbericht ansehen. Also am besten gleich für die nächsten 14 Tage. Wird es arg regnerisch? Oder gar stürmisch? Aber wenn wir ehrlich sind, wissen wir alle, dass die besten Wettervorhersagen oft nicht stimmen. Der Himmel sieht ja auch so aus, als wäre bestes Wetter. Aber irgendwie ist es doch auch ein wenig windig ..

Und zack, ist das Zelt weg. Entweder war es noch nicht im Boden verankert, oder aber der Sturm war so stark, dass er das Zelt kurzerhand mit genommen hat. Vielleicht will der Wind ja auch mal zelten? Oder ein Vogel hat es mitgenommen? Wie auch immer, die Nacht wird wohl nicht so, wie es geplant war. Also so ohne Zelt. Die wenigsten haben ja Ersatzzelte im Auto. Für was auch? Naja, für Situationen wie diese hier.
Buchstäblich rumhängen
Ein bisschen abhängen. Das ist ja auch der Zweck von Camping. Und diese Leute hier haben das wohl wörtlich genommen. Wie Fledermäuse hängen sie an diesem Berg. Wir möchten gar nicht wissen, wie lange es gedauert hat, bis alles aufgebaut und fest gemacht war. Aber mutig ist es auch, das geben wir ehrlich zu! In den Lüften aufzuwachen, da sollte man nicht zum Schlafwandeln neigen!

Denn wir kennen es alle, man muss nachts raus. Das macht man im schlaftrunkenen Zustand. Und hier, ein falscher Schritt und weg ist er oder sie. Hilfe. Aber wir sind auch sicher, dass hier niemand so tief und fest schläft. Also für uns wäre das Nichts. Das sieht anstrengend aus. Aber bewundernswert ist es auf jeden Fall und zeugt von Mut.
Niemand las das Zeichen
Grundsätzlich sind Plätze klar ausgewiesen, auf denen gecampt werden darf. Also so richtig mit Schildern und sowas. Ebenso ist auch ausgewiesen, wenn an einem Ort nicht gezeltet werden soll. Aber wen interessiert das schon! Du kommst hierher, hier steht schon ein Zelt. Also stellst du deines daneben. Das ist doch klar. Und wenn der nächste kommt und sieht, hier stehen schon 2 Zelte…

Der Mensch hat nun mal einen Herdentrieb und so geschieht es, dass so ein Platz schnell voll von Zelten ist. Wir vermuten, das ist ein Musikfestival Platz, das lässt schon der Anblick von Müll auf dem Boden vermuten. Hoffentlich haben sie danach wenigstens sauber gemacht, wenn ihnen die Schilder schon egal waren.
Camping mit dem Auto
Es ist doch eigentlich klar. Wenn man sich so einen Wagen leistet, dann ist vielleicht kein Geld mehr übrig, um sich ein Hotel leisten zu können. Also macht man Urlaub im Luxuswagen! Kein Problem. Dort passt auch viel rein, man kann darin schlafen, eigentlich alles machen, wie im Zelt auch. Man kann sogar die herrlichen Flügeltüren verwenden!

Wäsche waschen und ab damit aufs Auto! Und wenn andere das sehen, hängen sie ihre Wäsche gleich dazu. Man muss ja praktisch denken. Aber vielleicht sollte der Typ sich nächstes Mal erst ein Auto kaufen, wenn er sich auch ein Zelt leisten kann. Sonst wirkt das Ganze nicht nur lustig, sondern auch ein wenig peinlich. Humor hat der Besitzer aber offensichtlich. Auch was wert.
Das sind die Glamper
Ja, das sind immer die Highlights, vor allem auf Festivals. Alle sehen zu, sich so praktisch wie irgend möglich einzukleiden. Schlabbershorts, Schlabbershirts und am besten wasserfeste Schuhe. Und dann gibt es diese Fraktion, die dann doch ein bisschen Glamour auf den Platz bringen. Sie kommen top gestylt, in ihren besten Stiefeln.

Man könnte das Ganze also auch gut „Glamping“ nennen. Was man den Mädels vor allem wünscht, dass es nicht regnet. Nicht nur, dass sich dann das herrliche Makeup verabschieden würde, auch die Stiefel und das sonstige Outfit könnte sonst leicht anders aussehen. Aber lustig ist es auf jeden Fall. Und nach ihrer ersten Matschnacht Erfahrung werden sie sicherlich auch andere Kleidung für den nächsten Ausflug wählen.
Den Fernseher nehmen
Hier muss man kein Genie sein, um zu erraten, wie es zu diesem Bild kam. Die Familie wollte campen gehen. Der Nachwuchs ist noch zu jung, um daheim alleine zu bleiben. Es folgten hitzige Diskussionen und Tränen und Geheule. Bis die Familie ihm versprach, dass er doch wenigstens seinen geliebten Fernseher mitnehmen darf.

So fuhr er willig mit und seine Eltern mussten Abends Filme gucken, statt mit dem Sohnemann am Lagerfeuer die Philosophien des Lebens zu besprechen. Zumindest hat er seinen Willen bekommen, aber den Geist, den Sinn von Camping, wird er so wohl nicht so bald erfahren. Aber das Leben hat ja erst angefangen für ihn. Das kommt schon noch. Später. Dass er erfahren wird, was am Camping toll ist.