Was diese Fischer auf einem Eisberg fanden, ließ sie vor Schreck erstarren

Die Freunde näherten sich vorsichtig mit ihrem Boot, was gar nicht so einfach war. Sie wussten noch nicht genau, welche Art von Tier sie gefunden haben, sondern sie gingen auch vom Kurs ab und wagten sich in unerforschte Gewässer. Allan war überzeugt, dass sie das Richtige taten.
Cliff und Mallory waren sich nicht so sicher wie Allan, aber die Freunde waren sich einig, dass sie die Situation untersuchen mussten. Wenn es ein Tier in Gefahr war, mussten sie es retten. Sie konnten nicht damit leben, es auf einem Eisberg mit im Meer sterben zu lassen!
Das Boot bewegte sich langsam durch das Wasser. Die Freunde wachten über die Seiten des Bootes nach unerwarteten Gefahren. Jedes große Stück schwimmendes Eis könnte das Boot beschädigen, und das Letzte, was sie brauchten, war zu sinken. Die Wellen hatten ebenfalls zugenommen und das Boot schwankte sehr stark. Mallory forderte die Gruppe auf, besonders vorsichtig zu sein. Alle drei waren in diesem Moment sehr aufgeregt.
Ohne Vorwarnung rasselte ein starker Windstoß durch die Gegend. Dies machte die Navigation noch schwieriger. Noch schlechter war, dass sich durch den aufkommenden starken Wind auch der Eisberg in Bewegung setzte. Wie würde das Tier reagieren? Jetzt hatte diese Gruppe mehr als nur das Eis zu befürchten. Sie hatten Angst, dass das verängstigte Tier vor Angst vom Eisberg springen würde. Mallory hielt ihre Augen auf das Tier gerichtet. Wenn das Boot nur ein wenig näher kommen könnte, könnte sie erkennen, womit sie es zu tun hatten.
Die Situation hatte eine gefährliche Wendung genommen, als das Team gezwungen war, den Eisberg zu jagen. Sie kümmerten sich nicht nur um ihre Sicherheit, sondern auch um die Sicherheit dessen, was auf dem Eisberg auf und ab ging. Sie mussten sich schnell bewegen, um das Boot in der Nähe des Eisbergs zu halten. Gleichzeitig mussten sie mit dem sie umgebenden Wasser vorsichtig sein. Erschwerend kam hinzu, dass der Tag zur Hälfte vorbei war und ihnen bald das Tageslicht ausgehen würde!
Sie kamen der Kreatur endlich nahe genug, um herauszufinden, was es sein könnte. Sie konnten sehen, dass es vier Beine hatte und einem Hund ähnlich sah. Auf keinen Fall war dies das verlorene Haustier von jemandem. Wie sie vorausgesagt hatten, war das arme Tier mit kaltem Wasser getränkt und zitterte unkontrolliert. Allan, Cliff und Mallory wussten in diesem Moment, dass sie alles tun mussten, um dieses Tier zu retten, auch wenn es bedeutete, sich selbst in größere Gefahr zu bringen.
Nach ein paar ungläubigen Momenten stellten die Freunde fest, dass sie einen Polarfuchs anstarrten! Sie hatten keine Zeit herauszufinden, wie er auf diesen einsamen Eisberg gelangen konnte. Es war schwach und über ihn kreisten einige Vögel.
Der Fuchs drohte nicht nur zu erfrieren, sondern auch andere Tiere freuten sich auf ihre nächste Mahlzeit. Die Freunde sprangen in Aktion und wollten unbedingt sicherstellen, dass der kleine Polarfuchs einen weiteren Tag erlebte.
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