Schlaf, Tierchen Schlaf – Diese Bilder Werden Dein Herz Erwärmen

Chrissy am 06. September 2021
Abhängen im wörtlichen Sinne
Vielleicht hat dieses Kätzchen ganz unfreiwillig ein Bad genommen und möchte sich jetzt wieder trocknen lassen, oder aber es fand einfach genau diesen Platz so gemütlich, dass es sich dort ausgebreitet hat? Wenn wir ehrlich sind, für uns sieht das ja nicht gerade sehr bequem aus, aber was verstehen wir Menschen schon vom Gemütlichkeitsgefühl der Katze?

Bewundernswert ist, wie entspannt sie aussieht. Was für uns wahnsinnig unbequem wäre, ist vielleicht für diese Katze der beste Platz der Welt und es gibt keinen besseren Schlafplatz als diesen? Also liebe Katzenbesitzer, spart euch das Geld für teure Katzenkörbe, Katzenhöhlen und ähnliches. Denn entweder schläft die Katze dann sowieso nur in dem Karton, in dem sich die Sachen befunden haben, oder ihr stellt ihr einfach einen Wäschetrockner hin. Das genügt, wie man sieht!
Der beste Platz der Welt?
Dieses kleine Fohlen hatte wohl ein bisschen zu viel gefeiert, oder es gibt einen anderen Grund dafür, dass es gar so müde war und sich auf den erstbesten Platz gelegt hat, den es finden konnte? Gemütlich genug scheint es zu sein, wenn man sich die doch sehr entspannte Haltung des Tieres so ansieht. Sollte man ihm einen besseren Schlafplatz zuweisen? Nein, es sieht doch bequem aus!

Wie man sieht, schlafen auch Pferde gerne liegend. Es heißt, dass sie nur so in eine entspannende Schlafphase sinken können. Tiefschlaf ist für alle Lebewesen wichtig und wie man weiß, wachsen Kinder, egal welcher Sorte, am besten, wenn sie viel schlafen und dieser Schlaf auch entspannend ist. Das gilt eben auch für kleine Pferde Kinder. Niedlich oder?
Eine anstrengende Autofahrt?
Viele Hunde lieben es, im Auto mitzufahren. Dabei sind sie ja meistens im Heckbereich untergebracht, was auch der sicherste Platz für einen Hund ist. Aber wenn das Auto steht, darf der Hund des Hauses natürlich auch auf den Beifahrersitz oder sogar auf den Fahrersitz. Und hier hatte er offensichtlich so viel Spaß, dass er sich so verausgabt hat. Auch Spaß ist anstrengend und so ist er wohl dann doch einfach eingeschlafen.

Bequem sieht das zwar nicht aus, aber das scheint den Hund nicht zu stören. Das ist ja das Bewundernswerte an Tieren, dass sie praktisch an allen Orten einfach mal schlafen können. Beneidenswert oder? Wir brauchen da viel mehr, damit wir zur Ruhe kommen können. Wobei es auch genügend Menschen gibt, die auch in Bus, Bahn und vor allem im Kino wunderbar schlafen können. Der Hund hier hat auf jeden Fall einen sehr gesegneten Schlaf, um den wir ihn beneiden!
Mama Schwein und Anhang
Schon alleine wie entspannt die Mama aussieht oder? So richtig schön im Tiefschlaf, auf einer Wiese. Genau so sollten Tiere leben dürfen. Das Ferkelchen ist vielleicht nicht so begeistert, dass die Mama lieber schläft, statt mit ihm zu spielen oder zu kuscheln, aber es macht das Beste aus der Situation und kuschelt sich einfach an die Nase der Mama. Ein kluges Tier, keine Frage. Schweine sind ja bekanntermaßen auch alles andere als dumm.

Und wusstet ihr, dass auch das Gerücht, dass Schweine schmutzig sind, völlig falsch ist? Sie gehören zu den reinsten Tieren überhaupt. Sie passen genau auf, wo sie futtern, wo sie schlafen und erst recht, wo sie ihre „Toilette“ haben. Und sie sind genau so liebesbedürftig wie wir Menschen, wie man hier ja gut sehen kann. Ein tolles Bild und es sieht so maximal entspannend aus.
Das Futterkoma gibt es wirklich!
Das ist also kein Gerücht, dass man vor lauter Essen ins Koma fallen kann? Nein, für so ein kleines Tier ist jede Bewegung, jede Aktivität noch sehr anstrengend und dazu gehört eben auch das Futtern. Der Kleine hat sich hier so verausgabt, dass er glatt über seinem Futternapf eingeschlafen ist und dort dann praktischerweise einfach liegenblieb.

Das ist auch sehr klug. Denn wenn er wieder aufwacht, könnte er ja wieder Hunger haben und kann dann einfach weiterfuttern. Ein sehr schlaues Kerlchen, keine Frage! Wäre es ein Wassernapf, müsste man ihn natürlich kurz wecken. Denn das wäre wirklich gefährlich. Aber so, schlaf einfach weiter kleiner Hund und werde groß und stark dabei. So niedlich, und wie tief er schläft! Wieder beneidenswert. Schauen wir uns das nächste Tierchen an.
„Einmal Katze wecken, in Gang 5!“
Hihi, wie oft warst du schon im Supermarkt? Sicherlich oft. Wie oft hast du mitten in einem der Gänge so was Niedliches gesehen? Sicherlich noch nie oder? Diese kleine Katze hatte sich wohl in einen Supermarkt verirrt und ist dann mitten im Gang eingeschlafen. Nicht einfach liegend, sondern im Stehen, mit der Nase auf dem Boden. So niedlich oder? Aber wie kann sie so schlafen?

Das normale hinlegen und zusammenrollen gefällt ihr wohl nicht. Ist zu Mainstream. Hat sie auch recht. Und wenn sie so einfach schlafen kann, warum nicht? Wir hätten zu gerne ihren Blick gesehen, als sie dann wieder aufgewacht ist. Wahrscheinlich war sie dann selbst verwirrt, wo sie denn eigentlich war? Oder sie ist einfach weggelaufen. Tiere haben uns Menschen gegenüber nämlich einen entscheidenden Vorteil, sie zerdenken nicht alles, sondern machen einfach.
Wer möchte eine Tasse mit Streifenhörnchen?
Hier wollte wohl jemand Kaffee oder Tee trinken und hat sich die Tasse genommen. Aber die war bereits besetzt. Nicht mit Flüssigkeit, sondern mit einem Streifenhörnchen, welches sich genau diese Tasse als Schlafplatz auserkoren hatte. Aber wie klein ist es denn dann? Wenn es in so eine doch kleine Tasse passt und sogar noch Platz lässt? So süß oder?

Diese Tierart gehört übrigens zu den Tieren, die nicht einfach den Winter durchschlafen, sondern die sogenannte Winterruhe halten. Sie schlafen einige Tage, dann wachen sie auf, trinken ein bisschen, futtern etwas und dann schlafen sie einfach weiter. Das ist auch der Grund, warum diese Tiere so fleißig Nüsse und Eicheln bunkern, damit sie im Winter genug Nahrung haben.
Auf die Nase gefallen?
So wie Katzen, können auch Hunde in nahezu jeder Position schlafen. Das haben wir vorhin schon bei dem Hund im Auto gesehen und dieser hier ist das nächste gute Beispiel. Wie es aussieht, lag er ja auf einem Sofa. Aber vielleicht war das nicht bequem genug oder er wollte sich einen anderen Platz suchen. Wenn Tiere aber müde sind, dann kann es passieren, dass sie eben mitten in der Bewegung einfach einschlafen.

Uns tut schon beim Anblick der Rücken weh oder? Aber Tiere kennen sowas nicht. Sie wissen genau, was bequem für sie ist und wenn es zu arg unbequem wird, dann wechseln sie einfach die Position, bis es wieder angenehm ist. Man sieht, das Tiere das Leben wohl echt besser verstehen als wir Menschen! Verspannter Rücken, verspannter Nacken, sowas kennen wohl weder Hund noch Katze, noch sonst ein Tier.
Hier ist es gemütlich, hier bleib ich
Also wenn es ein Tier gibt, dass seinem Namen wirklich alle Ehre macht, ist es das Faultier. Es ist wohl einige Meter gelaufen und dann war Schluss. Einfach hinlegen, an Ort und Stelle. Niedlich oder? Wusstet ihr, dass Faultiere wirklich so bequem sind, dass sie nicht mal die Hälfte von 100 Metern am Tag zurücklegen? Ein sehr angenehmes Leben also, wenn es auch für uns wohl zu langweilig wäre.

Ein Faultier schläft problemlos 15 Stunden am Tag. Und da sie so gemütlich leben, sind sie auch willkommene Beute für einige Tiere. Schlangen mögen sie ebenso gerne als Nahrung wie Wildkatzen. Aber sie können sich auch gut verteidigen, so ist es ja nicht. Sie haben sehr scharfe Zähne und starke Krallen. Und weil sie meistens hoch in Bäumen schlafen, sind sie auch vor vielen Angriffen sicher.
Blair Witch Kitty?
Also entweder hat diese Katze diesen Film gesehen und weiß, was sie zu tun hat, oder aber sie war nicht brav und musste sich in die Ecke stellen, so wie man es früher mit frechen Schülern gemacht hat. Aber nein, nichts davon. Die Katze war einfach müde und ist an dieser Stelle eingeschlafen. Naja, dort hat sie ja auch ihre Ruhe und so ungemütlich sieht das jetzt auch nicht aus.

Besonders wenn Katzen noch sehr klein sind, schlafen sie oft, wo sie gerade gehen und stehen. Erinnert euch an die Katze vorhin auf dem Wäschetrockner, das war auch nicht unbequem, auch wenn es für uns so aussah. Und egal wo Katzen schlafen, sie schlafen nie sehr tief und reagieren sofort, wenn irgendwas um sie herum geschieht. Meistens jedenfalls. Die Katze ist übrigens von Natur aus sehr gechillt. Bei ihr überwiegen im Gehirn die Ströme, die wir Menschen eigentlich nur in Trance haben.
Bett Lektüre
Nicht nur Menschenkinder lieben es, wenn man ihnen Geschichten vorliest, bevor sie schlafen. Dieses kleine Frettchen hatte sich wohl selbst eine Geschichte vorgelesen, welche sie so müde gemacht hat, damit sie jetzt tief und fest schlummern kann. Zweck also mehr als nur erfüllt! Übrigens mögen Frettchen eine Einzelhaltung gar nicht. Wer immer mit einem Frettchen liebäugelt, sollte das wissen!

Wer also ein Frettchen als Haustier haben möchte, sollte unbedingt noch mindestens ein zweites besorgen. Denn sie fühlen sich alleine zwar offensichtlich wohl, aber schöner ist es in tierischer Gemeinschaft. Du möchtest wahrscheinlich auch nicht nur dein Leben mit Tieren verbringen, sondern auch in Kontakt mit anderen Menschen sein oder? Frettchen also bitte niemals alleine halten. Dann können sie sich auch gegenseitig Gute Nacht Geschichten erzählen. Hehe.
Nicht genug Platz auf der Couch
Jetzt ist er schon nur so klein und dennoch reicht der Platz auf dem Sofa nicht aus. Also hat dieser kleine Welpe einen Weg gefunden, sich auszubreiten. Der Hauptteil des Körpers auf dem Sofa, die Pfötchen auf der Lehne und der Kopf ruht auf dem Beistelltisch. Na wenn es bequem ist? Dann kann man nichts dagegen einwenden.

Besonders kleine Tiere, das haben wir jetzt schon auf einigen Bildern sehen können, neigen dazu, immer und überall zu schlafen. Der Schlaf ist ja auch wichtig, sie wachsen im Schlaf am besten. Und wer hat gesagt, dass es nur in einem Hundekörbchen gemütlich ist? Genau wie Katzen schlafen Hunde doch lieber an ganz normalen oder für uns auch unnormalen Plätzen. Und wieder sind wir neidisch, wie flexibel Tiere doch sind im Gegensatz zu uns Menschen.
Ein sehr gechillter Hase
Von wegen eines der nervösesten Tiere. Ja, Hasen sind sehr schreckhaft, das ist wahr. Sie bewegen sich viel und sind erstaunlich schnell, wenn sie flüchten. Aber auch Hasen brauchen ihre Ruhe und wie man sieht, kann so ein Hase auch einfach mal total abschalten und sich lang machen. Auf dem Rücken. Als wäre es das Natürlichste der Welt! Das ist wirklich süß und wir dachten auf den ersten Blick, das wäre ein Kuscheltier. Aber nein, der Hase ist echt. Ein niedlicher schlafender Mr. Rabbit.

Das ist aber nicht die übliche Schlafposition von Hasen. Meistens schlafen sie seitlich liegend oder einfach in der Hocke. Also ähnlich wie Katzen. Aber wenn ein Hase so wie hier schläft, dann zeugt das davon, dass er sich sicher und sehr wohl fühlt. Denn sonst würde er sich kaum in diese Haltung begeben. Schön, dass der Hase so ein sicheres Zuhause hat!
Erinnert ihr euch an Else Kling?
Wenn wir raten müssten, würden wir sagen, das wir hier ein weibliches Katzentier vor uns haben. Denn man sagt Frauen ja eine gewisse Neugier nach und diese Katze erinnert uns irgendwie an die neugierige ewig schnüffelnde Hausmeisterin aus der Lindenstraße. Erinnert ihr euch an sie? Das war Else Kling, die ständig lauschte und durch den Spion guckte, was die Nachbarn wieder alles so anstellen.

Und diese Katze findet wohl auch ihre Nachbarschaft besonders spannend. Es gibt ja auch so viel zu sehen da draußen. Die Menschen, die vorübergehen. Die Blätter, die von Bäumen fallen und auch andere Katzen, die vielleicht dort draußen ihren Abendspaziergang machen. Wenn man dann die ganze Zeit alles beobachtet, kann man schon mal müde werden und beim beobachten einschlafen. So lange es bequem ist für die Katze, ist ja alles okay.
Lieber nicht bewegen!
Dieses stachelige Schweinchen hat sich einen sehr unsicheren Platz zum Schlafen erwählt. Gut, es ist sicher dort oben auf dem Baum, aber bewegen sollte es sich lieber nicht. Es sieht so aus, als könnte es jeden Moment von der einen oder auch der anderen Seite des Astes herunterfallen! Aber wir sind sicher, das Tier weiß es und passt gut auf. Sind die Stacheln übrigens giftig?

Nein. Sie bestehen einfach nur aus Keratin, also aus dem gleichen Stoff wie unsere Haare und Nägel. Aber dennoch, wer sich daran sticht, wird merken, dass das sehr schmerzhaft ist. Die Stacheln dienen dem Tier ja zum Schutz vor Angreifern. Ähnlich wie beim Igel also. Es ist übrigens gar nicht angriffslustig, sondern ein friedliches Tier, das nur seine Ruhe haben möchte.
Mein Schaatz
Hier könnte es sich ja fast um den Schatz aus „Herr der Ringe“ handeln, denn so ungefähr scheint das Eichhörnchen die Futterschüssel zu sehen. Als einen ganz besonderen Schatz, auf den man gut aufpassen muss. Aber auch verständlich. Den ganzen Sommer über und auch im Herbst machen Eichhörnchen fast nichts anders, als Futter für den Winter zu bunkern, damit sie während ihrer Winterruhe genug Nahrung haben.

Und das dieses Futter dann besonders gut bewacht wird, ist dann klar. Wer übrigens einen Garten hat, sollte darüber nachdenken, ein Futterhaus für die Eichhörnchen im Winter anzuschaffen. Das macht es ihnen natürlich viel leichter, durch den Winter zu kommen, ohne Hunger zu haben. Dann kann es gut sein, dass auch dieser Futterplatz so wohl bewacht wird wie diese Schüssel.
Die Metapher stimmt!
Man redet wohl nicht umsonst vom „Wolf im Schafspelz“, denn dieser Hund hier scheint sich am wohlsten auf dem Fell der Schafe zu fühlen. In Wahrheit ist das ein Hütehund, der den ganzen Tag auf seine Schäfchen aufpasst und sich dann auch mal eine Ruhe gönnen darf. Sein Besitzer hat ihm ein Schaffell hingelegt, auf dem sich das Tier dann ausruhen kann.

So ein Hütehund muss übrigens eine anstrengende Ausbildung durchlaufen und so ist es nicht verwunderlich, dass man davon auch mal müde wird. Wenn es dann noch so einen kuschelig warmen Schlafplatz gibt, umso besser! Ein ausgeruhter Hund ist ein glücklicher Hund, der gerne auf seine Schäfchen, im wahrsten Sinne des Wortes, dann auch aufpasst. So dass auch ja keines entkommt oder von wilden Tieren geholt wird.
Entspannung pur
Keine Ahnung, was diesen Waschbären so erschöpft hat, aber es sieht danach aus, als hätte er die Pause echt nötig. So tief zu schlafen zu können, hier werden wieder viele neidisch werden, die unter Schlaflosigkeit leiden. Einen Waschbären in seinem Keller oder im Waschhaus zu entdecken, ist übrigens gar nicht so unwahrscheinlich. In den letzten Jahren gibt es immer mehr davon, nicht gerade zur Freude vieler Menschen, denn sie gehören zu den Schädlingen.

Wenn dir übrigens mal ein Waschbär begegnet, sei vorsichtig. Sie sehen zwar kuschelig aus, möchten aber ihre Ruhe haben. Also lieber weiter gehen und nicht auf Kuschelkurs. Denn wenn sie sich angegriffen fühlen, können sie auch richtig gefährlich werden. Außerdem können sie durch Bisse gefährliche Keime übertragen. Kaum zu glauben, wenn man den friedlichen Schläfer hier betrachtet oder?
Gemeinsam schaffen wir..Gar nichts!
Diese beiden wollten sich wohl an einer schönen saftigen Wassermelone erfrischen. Aber offensichtlich ist es so heiß, dass sie über ihren Bemühungen müde geworden sind. Die eine hängt quer über der Melone, die andere scheint einfach umgefallen zu sein und schläft erst mal ne Runde. Kein Wunder. So ein heißes Wetter im Sommer kann einen auch echt schlauchen. Das verstehen wir nur zu gut!

Übrigens, wer denkt, Melonen wären nichts für Katzen, der irrt. Natürlich darf man ihr ein bisschen davon abgeben. Natürlich ohne Kerne, das ist wohl klar. Aber es spricht nichts gegen ein Stück einer saftigen Melone, um auch einer Katze Abkühlung und Erfrischung zu verschaffen. Und dann braucht sie sich auch nicht selbst so abmühen, wie auf diesem Bild hier.
Wildkatze? Raubkatze? Schlafkatze!
Ach wenn man den Löwen so ansieht, kann man sich gar nicht vorstellen, wie gefährlich er doch werden kann. Denn hier, auf diesem Bild ist wirklich gar nichts davon zu sehen. Er sieht total relaxed aus, ausgebreitet und schlafend. Auf dem Rücken liegend, was ganz klar bedeutet, dass er sich wohl fühlt und in Sicherheit. Hach, wie gemütlich, man möchte sich glatt daneben legen!

Übrigens schlafen Katzen nur so, wenn sie einen hohen Rang haben. Wer mehrere Katzen im Haus hat, erkennt den Anführer, die Anführerin an genau dieser Schlafposition. Wie im Leben der Menschen, so hat vor allem die Natur auch ihre Rangordnung und diese lässt sich leicht erkennen. Wie eben an der Schlafposition. Der Herr Löwe zeigt also genau, wer der Chef im Laden ist.