Frau brachte mit 66 Jahren ein Baby zur Welt. So sieht das Mädchen nach 14 Jahren aus!

Sina am 17. November 2020
Hier siehst Du die Geschichte einer unglaublich mutigen Frau aus Rumänien: Adriana Iliescu. Sie hatte im Jahr 2005 im Alter von 66 Jahren ein Baby geboren! Somit ist sie die älteste Mutter der Welt und wurde sogar ins Guinness Buch der Rekorde eingetragen. Bei der Geburt hatten die Ärzte große Bedenken und als die Ärzte das Kind mit 14 Jahren untersuchten, waren sie schockiert!

Was brachte Adriana dazu, so spät noch Mutter zu werden? Sie war nur einmal verheiratet und das als sehr junge Frau. Mit 24 Jahren ließ sie sich von ihrem Mann scheiden, denn die beiden kamen einfach nicht miteinander klar. Sie hatte sich immer eigene Kinder gewünscht, jedoch nie den richtigen Partner gefunden. Wie es dazu kam, dass sie mit 66 Jahren Mutter wurde erfährst du auf den folgenden Seiten! Du wirst sehr überrascht sein!
Der Wunsch nach einem Kind ließ sie nicht los. Im Jahr 2000 boten Kliniken in Rumänien eine neue Methode an: die IVF Technologie. Endlich war ihre Chance gekommen, trotz ihres hohen Alters noch Mutter werden zu können. Adriana war glücklich, als sie erfuhr, dass sie schwanger war. Die Medien stürzten sich auf sie, sie musste mit viel Kritik kämpfen. Ihr war das egal, sie wurde endlich Mutter!

Das Kind wurde geboren und wuchs normal heran. Dieses Bild hier wurde im Jahr 2008 aufgenommen. Elisa, so heißt die Kleine, war jetzt 3 Jahre alt und geht mit ihrer Mutter einkaufen. Adriana verhielt sich völlig normal, wie alle anderen Mütter auch. Gar nicht alt, oder wie eine Großmutter. Da alles so normal lief, verloren die Journalisten schnell das Interesse. Die Frau lebte mit ihrer Tochter in einer kleinen Wohnung in Rumänien und die beiden hatten zum Leben nur 250 Euro Rente.
Es war wohl so, dass die Medien trotzdem Geld für Stories zahlten, ganz war das Interesse noch nicht abgeklungen! Dennoch hatten die beiden, Mutter und Tochter, so einige finanzielle Schwierigkeiten. Adriana sorgte aber rührend für ihre Elisa, gab ihr alle Liebe und Fürsorge, wie andere Mütter auch.

Die Zeit verging wie im Flug, alle Eltern kennen das. Elisa war mittlerweile ein Teenager und unterschied sich in keiner Weise von gleichaltrigen Jugendlichen. Sie war ein sehr aufgeschlossenes und kontaktfreudiges Mädchen. Adriana machte sich aber langsam Sorgen. Sie wusste, sie war die einzige Familie, die das Mädchen hatte. Sie bekam weder von anderen Verwandten Unterstützung, vom Staat erst recht nicht. Sorgen begannen sie zu quälen, wie sollte die Zukunft Elisas nur werden?
Adriana sagte sich aber auch, das Kind hat großes Potential. Wenn sie in die Augen ihrer Tochter sah, konnte sie viel Kraft und Stärke sehen, genau so, wie sie früher war. Sie war sicher, dass die Zukunft gut werden würde. So überwanden die beiden alle Schwierigkeiten. Da Adriana früher als Lehrerin gearbeitet hatte, konnte sie für beste Bildung für Elisa sorgen und so mit für eine gute schulische Ausbildung sorgen. Ihr war wichtig, dass Elisa alle Wege offen stehen würden.

Elisa zeigte immer großes Mitgefühl für ihre Mutter, unterstützte sie, wo sie nur konnte. Es störte sie nie, eine „so alte“ Mutter zu haben. Im Gegenteil. Sie war stolz auf sie. Adriana sah für ihr Alter gut aus und hatte ein junges Gemüt. So kam es auch, dass die beiden doch noch oft zu Shootings eingeladen wurden. Adriana nahm diese Angebote gerne an, denn sie wollte zeigen, dass man nie zu alt ist, um eine gute Mutter sein zu können.
Immer wieder kamen Stimmen auf, ob sich Elisa wirklich normal entwickeln würde, bei so einer alten Mutter? Aber alles war in Ordnung. Elisa wuchs normal heran, war intelligent und hübsch. Wenn man sich ihre Bilder ansieht, denkt man nur, man sieht Enkelin und Oma, aber das ist doch in Ordnung! Die beiden störte das auch nie, dass die Öffentlichkeit das dachte. Sie wussten es ja besser.

Die Jahre vergingen, Elisa steht kurz vor ihrem Abschluss und muss langsam über ihre berufliche Zukunft nachdenken. Sie ist ihrer Mutter unendlich dankbar für alles, was sie für sie getan hat. Elisa entschied sich also, auch Lehrerin zu werden. Sie wollte auch Bildung weitergeben. Auch im Privatleben tat sich jetzt bei Elisa einiges, die Jungs begannen sich für sie zu interessieren. Sie war ja auch ein hübsches Mädchen. Genau wie ihre Mutter, als diese noch jung war.
Wenn Elisa über ihre Kindheit befragt wurde, ob das alles überhaupt schön war, ob sie gut aufgewachsen ist, lächelt sie immer. Sie berichtet dann, dass sie wohl die glücklichste Kindheit überhaupt gehabt hat. Elisa hilft jetzt ihrer Mutter im Alltag und bei anderen Dingen. Sie möchte zurückgeben, was ihre Mutter für sie getan hat. Man sieht, wie glücklich sie ist. Die Fotos zeigen, wie sie jetzt aussieht. Von Unglück keine Spur.

Natürlich hat Elisa jetzt ihren eigenen Freundeskreis und geht auch aus. So wie alle anderen jungen Frauen. Adriana freut sich für ihr Kind und unterstützt sie auch dabei, sie soll gesellig sein. Sie möchte, dass ihr Kind glücklich ist. Niemals würde sie verlangen, dass Elisa nur bei ihr zuhause sitzt.
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Psychologen hatten die Sorge, dass sich Elisa zu einem introvertierten, also sehr schüchternen Mädchen entwickeln würden. Das ist oft bei älteren Eltern der Fall, dass die Kinder zu streng aufwachsen, zu wenig Umgang mit Gleichaltrigen haben. Bei Elisa konnte man aber nichts bemängeln. Sie war offen, freundlich und sehr kontaktfreudig. Adriana sagt, dass kommt daher, dass sie sich selbst bei der Geburt von Elisa noch richtig jung gefühlt habe und somit ihr Kind auch frisch und munter erzogen hat. Nicht wie eine Oma.

Die beiden haben bis heute eine ganz besondere Bindung. Sie sind wie beste Freundinnen, reden über alles und streiten sich nie. Adriana hat alles richtig gemacht. Da sie sich selbst nie als alt betrachtet hatte, ging alles gut. Sie konnte ihr Kind normal groß ziehen, ohne irgendwelche Schäden, weder körperlich, noch psychisch. Und heute? Sehen wir uns noch die Gegenwart an.
Heute ist Elisa 14 Jahre alt, Adriana ist jetzt 80. Elisa ist in sozialen Medien aktiv und macht viele Fotos von sich und auch von ihrer geliebten Mama. Sie bekommt sehr viel Aufmerksamkeit, was nicht nur von ihrer Geschichte herrührt, sondern einfach auch von ihrer lebendigen, frischen Ausstrahlung. Ein hübsches Mädchen mit interessanten Hobbies, viel Lebensfreude und einem herzlichen Gemüt. Sie hat viele Freunde und alle mögen sie.

Adriana kann sehr stolz auf sich sein. Sie war keine alte egoistische Mutter, der das Kind am Ende egal war, nein, sie hat ein wunderbares Kind groß gezogen und ihr alles vermittelt, was ein Mensch braucht. Wir wünschen den beiden noch viele gemeinsame Jahre, wer weiß, vielleicht lernt Adriana ja eines Tages noch ihre Enkel kennen?