Er rettete dieses bizarre kleine Wesen von einem Bürgersteig, aber er hatte keine Ahnung, was daraus werden würde

Lisa am 09. December 2021
Eines Tages spazierte Jeff Longo in der Sonne Floridas gemütlich über eine Straße, als er auf dem Bürgersteig, den er erreichte, plötzlich einen wolligen kleinen Ball entdeckte. Automatisch bückte er sich hinunter, um zu sehen, worum es sich hier handelte. Er bemerkte, dass es ein kleines Tierchen war, was wohl einsam und verlassen hier herumlag. Natürlich konnte er das arme kleine Wesen nicht einfach seinem Schicksal überlassen.

Er hob es also auf und beschloss sofort, sich um das kleine Tier zu kümmern. Weit und breit war kein Elterntier zu entdecken und er wusste, dass es nicht überleben würde, wenn er sich nicht darum kümmern würde. Er hatte null Ahnung von der Aufzucht von so kleinen Tieren, aber er wollte es unbedingt versuchen.
Man stelle sich das vor. Es war total heiß in Tampa, Florida, als der junge Mann beschloss, sich um das kleine Wesen zu kümmern. Wenn er schon unter der Hitze Floridas litt, wie musste es dann diesem kleinen armen Wesen ergehen? Die ganze Geschichte fand übrigens im Jahr 2013 statt. Longo bemerkte, dass es dem kleinen Tier nicht sehr gut ging. Also um so wichtiger, sich jetzt darum zu kümmern.

Das Tierchen musste schon eine ganze Weile auf diesem heißen Bürgersteig gelegen haben, es sah wirklich schlecht aus und der junge Mann wusste nicht, ob das Tier es schaffen würde. Aber er musste einfach versuchen zu helfen. Das war ein armes Wesen in Not, sowas kann man doch nicht seinem Schicksal überlassen! Zumindest war das nicht seine Art.
Jeff erzählte später, dass das kleine Tierbaby wirklich halb tot war, als er es gefunden hatte. Es tat ihm im Herzen weh und wenn es schon sterben sollte, dann doch bitte nicht auf einem heißen Bürgersteig und ganz alleine! Das waren die Gedanken, die durch seinen Kopf kreisten, als er das Tierchen gefunden hatte. Er wollte es jetzt erst mal zu sich nach Hause bringen. Zumindest raus aus der Sonne, die wirklich unbarmherzig vom Himmel schien.

Er hatte wirklich keine Ahnung, wie es dann weitergehen würde. Darüber dachte er auch gar nicht nach. Wichtig war ihm, dass das kleine Wesen rauskam aus der brennend heißen Sonne und ins Kühle kam, in sein Haus. Also machte er sich mit dem kleinen Wollball auf den Weg nach Hause. Er hoffte, dass das Tierchen nicht inzwischen in seiner Hand sterben würde. Das wäre schrecklich für ihn!
Als er so auf dem Weg nach Hause war, überlegt Jeff, ob er ihm einen Namen geben sollte Das kleine Wesen sollte einen Namen bekommen und er wollte alles versuchen, um sein kleines Leben zu retten und es vielleicht sogar zu schaffen, es aufzuziehen. Jeff hatte ein echtes Abenteuer vor sich, aber er dachte nicht daran, dass es unbequem werden könnte. Wichtig war die Rettung jetzt und nichts anderes.

Da er aber auch nicht wollte, dass das Tierchen nur „Tierchen“ hieß, überlegte er sich einen Namen dafür. Er überlegte eine ganze Weile, bis er endlich auf den passenden Namen kam. „Biscuits“. Wie er auf den Namen kam, konnte er später nicht mehr sagen. Es war einfach der erste gute, der ihm einfiel und irgendwie passte es ja auch zu diesem kleinen Kerlchen, den er in seiner Hand nach Hause trug. Niedlich oder? Vor allem passte der Name, weil er wusste ja gar nicht, welches Tier er hier überhaupt in der Hand hielt
„Kekse“. Der Name passte doch. Denn es gibt ebenso verschiedene Kekse, wie es eben auch Tiere gibt. Also überlegte Jeff nicht weiter, sondern blieb bei seiner Namenswahl. Nun war aber noch etwas anderes wichtig. Was sollte er tun, wenn er sein Zuhause erreicht hatte? Wie sollte er sich um das Tierchen kümmern, ohne irgendwas falsch zu machen? Wir haben ja alle Glück, dass wir in Zeiten des Internets leben.

Als er endlich daheim ankam und bemerkte, dass sein kleiner neuer Freund zum Glück noch am Leben war, legte er es vorsichtig in eine Decke und begann erst mal, im Internet zu recherchieren. Er musste heraus finden, was es für ein Tier war und vor allem: Was jetzt die richtige Pflege für das arme kranke Kerlchen sein würde? Denn dass es nicht wohlauf war, hatte er ja gleich bemerkt, nach dem er es vom Boden aufgehoben hatte.
Jeff kümmerte sich erst mal um seinen neuen kleinen Freund, dann machte er Bilder von ihm und wandte sich an die Reddit Gemeinde, um diese um Rat und Hilfe zu bitten. Vielleicht kannten sie sich ja aus und konnten ihm helfen, damit es ihm gelingen würde, das kleine Wesen zu retten? Aber die ersten Antworten waren frustrierend. Damit hatte er nicht gerechnet. War es wirklich so schlimm?

Denn die ersten User antworteten, dass es ihm nicht gelingen würde, das kleine Tier zu retten. Er würde es nicht schaffen, es artgerecht zu ernähren und aufwachsen zu lassen. Aber Jeff sah gar nicht ein, hier und jetzt aufzugeben. Er war wild entschlossen, dass er dem kleinen Kerlchen helfen wollte, gesund zu werden und bei ihm zu einem normalen Tier heranzuwachsen, was er später wieder auswildern wollte.
Dann endlich fand er eine Antwort. Es handelte sich um ein Eichhörnchen, welches normalerweise nicht in heißen Städten lebte, sondern eher im Wald und in Bäumen. Also eine völlig andere Gegend, als Tampa es war. Die große Frage war jetzt, wie er es ernähren sollte? Denn Eichhörnchen ernähren sich von Nüssen, von Samen, von Früchten und auch von Insekten. Manchmal essen sie auch Eier von Vögeln.

Nichts davon hatte er da. Es würde also nicht ganz einfach werden, das kleine Tierchen aufzupäppeln, zumal es ja noch ganz klein war und sicher keine Nüsse oder ähnliches futtern konnte. Wie also ernährt man so kleine Eichhörnchen? Er konnte ja schlecht eine Eichhörnchen Mama um Rat fragen. Könnte er das, wäre das Problem gar nicht erst aufgetaucht. Dann hätte sie das Kleine adoptieren können. Aber so musste er selbst zusehen, wie er zurecht kam.
Hier hatte er ein Jungtier, dass erst frisch geboren sein musste. Er recherchierte noch ein wenig und fand heraus, dass diese Eichhörnchenart normalerweise bis zu zwei Monaten bei ihrer Mutter bleiben. Seines war vielleicht gerade mal ein paar Tage alt. Was also tun? Er musste sich etwas einfallen lassen, um die Mutter so gut wie möglich zu ersetzen. Und das als junger Mann.

Er wusste nicht, warum das Baby von seiner Familie getrennt wurde und er hatte sich ja auch umgesehen, als er das Kleine fand. Aber weit und breit waren keine weiteren Eichhörnchen zu sehen. Gar kein Tier. Sonst hätte er ja gleich gewusst, worum es sich handeln könnte. Also um welche Tierart. Er konnte hier grübeln wie er wollte. Die Familie war erst mal weg und er musste sich um „Biscuit“ kümmern.
Da er gründlich recherchierte, bekam er auch schnell raus, mit was er das kleine Wesen füttern musste, um es halbwegs artgerecht ernähren zu können. Das kostete ihn viel Zeit und Nerven, aber er tat es gern Zwei Monate lang blieb der kleine „Keks“ bei ihm, er nahm ihn sogar mit zur Arbeit. Natürlich sehr zur Freude seiner Kollegen, vor allem die Frauen waren begeistert über seine Pflegeelterndienste. Auch klar. Wann kümmert sich schon mal ein Mann um so etwas Kleines?

Aber was füttert man so einem Eichhörnchen Baby? Jeff hatte gut recherchiert und sich auch bei Fachleuten erkundigt. Diese rieten ihm zu einer Mischung aus Welpenfutter und Sahne. So fütterte er fortan das kleine Tier und tatsächlich, langsam ging es aufwärts mit dem Eichhörnchen. Bei so guter Pflege konnte ja auch fast nichts schief gehen.
Die Zeit verging schnell und mit jedem Tag wurde der kleine „Keks“ größer und stattlicher. Es dauerte wirklich nur 2 Monate, bis aus dem kleinen Tierchen ein ausgewachsenes Eichhörnchen wurde. Jeff kann hier wirklich stolz auf sich sein. Er hätte einfach vorbei gehen können, als er das kleine und total geschwächte Tier auf dem Bürgersteig fand. Er hätte es auch einfach in den Schatten legen können, damit es wenigstens nicht in der prallen Sonne lag. Aber er tat eben noch mehr.

Er nahm sich dem kleinen Wesen an und versuchte, so gut es ging die Mutter zu ersetzen und ganz sicher rettete er es vor dem sicheren Ende. Denn er hätte keine weitere Stunde überlebt, da war sich Jeff sicher. Entweder wäre er zertrampelt worden oder aber andere Tiere hätten es einfach gefressen. Der ganz normale Lauf des Lebens, den Jeff ihm aber glücklich erspart hatte. Darauf kann er sich wirklich auf die Schulter klopfen. Aber wie ging es mit dem jetzt erwachsenen Biscuit weiter?
Das zwar erwachsene, aber eben immer noch junge Tier hatte sich inzwischen gut bei Jeff eingelebt. Er hatte auch Freunde gefunden und zwar in Jeffs Hunden. Diese liebten das kleine neue Tier und taten ihm nichts. Natürlich musste Jeff anfangs sehr aufpassen, denn das Tierchen war so winzig und seine Hunde waren es nicht, dass er wirklich darauf achten musste, dass keiner der Hunde dem Kleinen aus Versehen etwas tat.

Später erzählte Jeff lachend, dass er wirklich begeistert war, wie die Hunde mit dem Kleinen umgingen, aber seine größte Sorge echt war, dass sie ihn nicht „aus Versehen zerquetschen“. Aber nichts davon geschah und so konnte der kleine Keks in Ruhe wachsen und gedeihen. Das hätte eine Eichhörnchen Mama auch nicht besser hinbekommen. Aber wie würde es jetzt weitergehen?
Es ist leider total unwahrscheinlich, dass Eichhörnchen jemals wieder ausgewildert werden können, wenn sie von Menschen aufgezogen werden. Es ist ja bekannt, dass man Eichhörnchen Babys nicht anfassen soll, wenn die Mama in der Nähe ist. Das ist auch bei Rehen so. Denn sonst kann es passieren, dass die Mütter die Kinder nicht mehr annehmen. Und hier war es auch so. Er brauchte zwar keine Mutter mehr, aber es kannte auch keine Wildnis.

Also blieb das Tier einfach bei Jeff. Er erzählte: "Sie rennt um mich herum, als wäre ich ein großer Baum. Dann springt sie auf Dinge und springt dann zurück ,wird aufgeregt, beginnt zu quatschen in ihrer Sprache, springt weiter und wiederholt das Ganze". Klingt nach jeder Menge Spaß oder? Ob das in der Natur auch so möglich wäre? Sicher. Aber das ging jetzt aktuell eben nicht.
Alles lief also soweit gut. Aber Jeff gab später zu, dass er einmal dachte, dass das kleine Tier verloren gegangen war. Er suchte sie überall, es war übrigens ein Weibchen, aber er fand sie nicht. Er machte sich große Sorgen, dass sie ihm entwischt war. Könnte sie das überleben? Sie war ja völlig auf ihn bezogen und kannte die Wildnis der Natur gar nicht? Als er schon dachte, sie verloren zu haben. Fand er sie.

Er hatte die ganze Wohnung abgesucht, auch draußen nach ihr gerufen und sie beim Namen genannt, alles ohne Erfolg. Aber am nächsten Morgen tauchte sie an einem Ort auf, wo er sie am wenigsten erwartet hätte. Er ging ins Bad, um sich fertig zu machen und da war sie. Sie saß friedlich, als wäre nichts gewesen, in der Badewanne! Ein typisches Mädchen also, lachte Jeff. Sie wollte sich wohl hübsch machen.
Trotz ihrer Art, ihren eigenen Willen durchzusetzen, liebte Jeff seinen kleinen Fluffball, wie er sie liebevoll nannte. Er erklärte: „Sie hat einen großen Käfig und eine halbfreie Herrschaft über das Haus, und ich überwache eben das Ganze“. Soweit das möglich war. Denn die kleine hatte ihren eigenen Kopf und fand schnell heraus, wie sie diesen durchsetzen konnte. Wieder typisch für eine Frau, aber er liebte es total.

Aber was dachte er selbst? Würde es möglich sein, sie wieder in die Natur zu lassen? Er meinte nein. Sie ist super freundlich zu allen Menschen und an diese gewöhnt. Sie hat keine Angst vor den Hunden. Aber ob sie draußen klar kommen würde, das bezweifelte er stark. Sie war einfach nicht mehr wild genug, um nicht in Gefahr zu kommen. Denn Eichhörnchen meiden ja die Menschen normalerweise. Das würde Biscuit nicht mehr machen.
Biscuits sah auch ganz so aus, als würde sie sich total wohl in ihrem neuen Zuhause fühlen. Sie konnte beobachtet werden, wie sie in der Hängematte chillt, als wäre das das Normalste von der Welt. Oder sie ruhte sich auf Jeffs Tasche aus. Ihr absoluter Lieblingsplatz. Sie hatte sich eingelebt, wie es jedes normale Haustier auch tun würde. Also nichts mit Wildnis. Das würde nichts mehr werden.

Die beiden können auch viele Jahre zusammenleben. Denn so ein Eichhörnchen kann bis zu 10 Jahre alt werden und in Gefangenschaft vielleicht sogar noch älter. Denn hier waren die Gefahren ja auch wesentlich geringer, als es in der freien Wildbahn der Fall wäre. Hier war Biscuit sicher, hatte genug Auslauf und genügend Unterhaltung durch Jeff und auch durch die Hunde. Ein schönes Leben. Aber was würde Jeff jetzt den Skeptikern von Reddit sagen? Diese dachten ja, das wird nichts. Jeff äußerte sich direkt auf der Plattform.
Nachdem jetzt also eine ganze Zeit vergangen war, Biscuit wunderbar erwachsen geworden war und es ihm wirklich gut ging, kehrte Jeff zu Reddit zurück, um den damaligen Zweiflern zu zeigen, wie wenig sie doch recht hatten damals. Er hatte es geschafft und das wollte er jetzt allen mitteilen, die damals so pessimistisch waren. Verständlich. Jeff konnte auf seine Leistung als Ziehvater eines Eichhörnchens ja auch stolz sein.

Er zeigte ihnen alles. Von Beginn an, die Fütterung, das langsame Aufwachsens seines „Kekses“ bei ihm. Der Umgang mit den Hunden und wie es ihm jetzt erging. Er hatte praktisch jeden Schritt mit der Kamera festgehalten und präsentierte nun der Reddit Gemeinde stolz das Ergebnis seiner Bemühungen um das kleine Tierchen von damals, dem niemand eine Überlebenschance eingeräumt hatte.
Er wurde recht deutlich, als er seine Kommentare darunter schrieb. Er erinnerte daran, wie schlecht es dem Tierchen damals gegangen war und wie wenig Hoffnung er selbst gehabt hatte. Er zeigte aber auch auf, dass sie nicht recht gehabt hatten mit ihren furchtbaren Szenarien. Ganz im Gegenteil. Aus Biscuit war ein munteres, erwachsenes Tier geworden, dem es in der freien Natur sicher nicht besser ergangen wäre. Er schrieb:

„Ich habe an diesem Tag Bilder auf Reddit gepostet und eine Reihe von Besserwissern sagten mir, dass sie sterben würde, weil ich kein Tier-Kenner bin“. Er stellte klar, dass sie alle falsch gelegen waren und er war vor allem auch froh, dass er nicht auf die Reddit Gemeinde gehört hatte. Denn die hätten das Tierlein ja praktisch zum Tode verurteilt. Ohne ihm eine Chance zu geben. Zum Glück hatten sie nicht recht behalten.
Er erzählte alles. Vom ersten Tag an bis heute und er erzählte auch, wie glücklich er über seine tierische Mitbewohnerin war, die ihm so viel Freude machte. Er stellte klar, dass es immer einen Versuch wert ist, sich um schwaches Leben zu kümmern, wie aussichtslos es auch erscheinen mag. Weiter schrieb er: "Nun, Biscuit ist jetzt ungefähr drei Monate alt und super toll ... und gesund", fuhr er fort. Und ist das nicht alles, was zählt? Jetzt waren die Leute neugierig und wollten mehr erfahren.

Darauf schrieb er weiter:"Ihr Lieblingsessen sind Pekannüsse und sie springt gerne auf alles und terrorisiert die Hunde."Also genau so, wie es sein muss in einem bunten Haushalt mit Hund und Maus, bzw. mit Hund und Eichhörnchen. Haha. Die Gemeinde war begeistert, damit hatte nun wirklich niemand gerechnet. Natürlich freuten sie sich mit Jeff über seine Erfolge.
Aber es gab natürlich auch seltsame Kommentare, die man nicht zu ernst nehmen sollte. Einer schrieb: "Von nun an ist es mein Lebensziel, ein entzückendes Tier in meiner Hemdtasche zu haben". Man darf nicht vergessen, Jeff hatte sich das Tierchen ja nicht einfach geschnappt. Er hatte es gerettet, weil es sonst sicher in der Hitze von Florida eingegangen wäre. Wie ein Pflänzchen, das zu wenig Wasser bekommt. Was schrieben die anderen? Die waren natürlich auch begeistert und hatten die tollsten Ideen:

"Jeder sollte einen Taschenhörnchen-Kumpel haben." Naja, wir denken, das ist keine gute Idee. Natürlich gehören Eichhörnchen in die Natur und Jeff hatte sich das ja nicht ausgesucht. Ganz im Gegenteil. Ihm wäre es auch lieber gewesen, wenn das Eichhörnchen ganz natürlich aufgewachsen wäre. Bei seiner Mutter und in Bäumen zuhause. Aber es war eben in seinem Fall anders gekommen und er war im Nachhinein froh darüber.
Es kam übrigens im Nachhinein noch raus, was der Grund war für das kleine obdachlose Wesen: Bauarbeiter hatten an diesem Tag ohne es zu wollen ein Nest zerstört, dass offenbar einer Eichhörnchen Familie gehört hatte. Das war also der Grund. Offenbar konnte der Rest der Familie rechtzeitig flüchten. Das Kleinste blieb eben auf der Strecke. So ist das leider in der Natur. Da kann man der Mama auch keine Vorwürfe machen. Sie war wahrscheinlich aus lauter Panik geflüchtet.

Aber zum Glück fand der kleine Biscuit ja eine Ersatzmutter, bzw. einen Ersatzvater und konnte doch noch heil und in Sicherheit erwachsen werden. Das war echtes Glück. Das hätte auch anders laufen können. Jeff hatte hier wirklich etwas Gutes bewirkt und so konnte das kleine Eichhörnchen ein neues Zuhause finden und fühlte sich dort auch richtig wohl. Wünschen wir ihm, dass es noch viele Jahre bei Jeff leben kann!