Eine Frau bat darum, sie schöner zu machen. 23 verschiedene Gesichter kamen dabei heraus

Tim am 10. September 2021
Das ist mal ein etwas anderes Experiment. Eine Journalistin wollte wissen, was man mit Photoshop alles machen kann. Wie sehr man sich alleine mit Filtern und Co verändern kann. Also bat sie Experten darum, sie aufzuhübschen und machte hierfür ein Foto von sich, völlig ohne Make Up. Sie wollte wissen, was es für Schönheitsideale rund um die Welt gibt, also gab sie schlicht den Auftrag: „Macht mich schön!“ Und das nach ihren Wünschen.

Entstanden sind auf diesem Weg 23 beeindruckende Bilder, die ihre eigene Geschichte erzählen, sie erzählen von den Schönheitsidealen rund um unsere Erde. Aber seht euch die entstandenen Werke doch gleich selbst an!
Eine Frau, und 23 schöne Bilder, entstanden rein aus dem Schönheitsgeschmack der verschiedenen Photoshop Experten. Seht euch gleich das erste aus Deutschland an. Typisch deutsch, blasser Teint, leicht rötlicher Schimmer in den Haaren. So sah sie ein deutscher Fotokünstler. Kommt unseren Idealen schon recht nahe oder? Kann sich sehen lassen.

Wir leben ja in kühlen Verhältnissen. Das bisschen Sommer, das wir jedes Jahr haben, ändert an unserem Aussehen wenig. Denn es überwiegt ja doch das kühle Wetter, dass sich bis weit in den Mai oft zieht und im September schon wieder Einzug hält in unseren Breitengraden. Da kann man schlecht südlich aussehen. Schauen wir mal, was Argentinien gesehen hat:
Ziemlich stark geschminkt wird sie in Argentinien zur Schönheit. Argentinien ist ein Land mit Einwohnern, die feuriges Blut haben und einen dunklen Teint. Das sieht man auch daran, wie die Mädels sich dort schminken. Je dunkler die Haut, desto knalliger die Farben, das sieht man in vielen Bereichen auf der Erde. Es gibt aber auch hellhäutige Frauen, die sich knallig schminken. Dann wird der Kontrast noch stärker.

Natürlich betrifft das nicht alle Einwohnerinnen, aber so hat sie eben der Fotokünstler gesehen und sich sein eigenes Bild gemacht. So sieht er seine Mitbürgerinnen Argentiniens. Interessant, wie sehr sich schon dieses Bild von dem deutschen unterscheidet. Farbenfroh und voller Leben. So sieht man dieses Bild. Ein Wahnsinns Unterschied zum vorherigen oder?
Der australische Photoshop-Profi verpasste Esther zarte rosa Wangen und blaue Augen. Wieder ein riesengroßer Unterschied zum vorherigen Bild. Das Gesicht scheint ein völlig anderes zu sein. Aber es fällt auch auf, dass kaum Make up konstruiert wurde. Offenbar ist das Schönheitsideal in Australien doch eher natürlich. Das ist auch gut, denn zu stark geschminkt wirkt nicht immer schön.

Auch wenn manche Mädchen und Frauen das denken. Starkes Make up ist nicht schön, es macht eher eine Maske auf die Gesichter. Man möchte doch wissen, wie die Menschen wirklich aussehen und nicht raten müssen, was denn unter den vielen Schichten Schminke steckt oder? Jedenfalls ist das ein sehr schönes Bild, was der Foto Profi hier gezaubert hat.
Hier wurde ihr einfach mal ein Seitenpony verpasst. Make up trägt sie nicht viel. Offenbar ist dem Profi in Bangladesch viel Schminke nicht wichtig. Der Seitenpony unterstreicht eher noch die natürliche Schönheit, die die junge Journalistin von Natur aus mitbekommen hat. Weniger ist mehr, dass sieht man auf diesem Foto wirklich gut.

Wenn wir ehrlich sind, ist das ja auch so. Wenn wir natürliche schöne Frauen sehen, erfreut dass das Auge viel mehr, als aufgetakelte, extrem geschminkte Gesichter, bei denen sich nur noch mit Mühe das wahre Aussehen erahnen lässt. Sehr gute Arbeit auf jeden Fall. Sie sieht einfach wunderbar aus. Schauen wir nach Bulgarien, was sie dort aus Esther gezaubert haben.
Dieser Bildbearbeiter hat ihr Augen aus einem kühlen Stahl blau und einen kühlen Teint verabreicht. Interessant, das diesem Profi vor allem die Augen wichtig waren. Und das es ihm wohl auch wichtig war, den kühlen Typ zu unterstreichen, den die Journalistin nun mal hat. Warum unnötig rummalern, wenn sie doch von Natur aus gut aussieht?

Aber immer wieder interessant, was genau verändert wird. Den einen sind die Haare wohl wichtiger als alles andere, andere wiederum wollen mehr Farbe sehen und hier waren dem Bild Profi offenbar die Augen das wichtigste. Einfach mal blaue Augen zaubern. Tja, Photoshop macht eben alles möglich. Ein schönes Bild ist das geworden. Einwandfreie Arbeit.
In Chile wurde Wert auf Schmuck, einen frischen Teint und etwas mandelförmigere Augen gelegt. Auch wieder interessant. Der chilenische Bilder Profi hat offenbar gefunden, dass man die Journalistin deutlich verbessern kann. Also ihre natürliche Schönheit extrem unterstreichen. Etwas mehr Schmuck, mehr Farbe, die Augen schräg stellen, wie die einer Katze.

Auch auffallend, dass er ihr noch etwas ins Haar gezaubert hat. Das deutet darauf hin, dass dem Bilder Profi lange Haare gut gefallen. Sonst hätte er hier keinen Wert auf Verbesserung gelegt. Es gibt immer noch genügend Männer, denen lange Haare einfach besser gefallen als unweiblich kurze. Es sieht zumindest hier stark danach aus. Sehen wir mal, was Griechenland gezaubert hat.
Das griechische Schönheitsideal bescherte ihr verlängerte Wimpern und zart rosa Wangen. Das sieht wirklich fast schon edel aus. Man fühlt sich erinnert an das antike Ägypten und somit natürlich auch an das antike Griechenland. Dieses Land liebt die Schönheit in allen Bereichen des Lebens und das bringt dieses Bild auch gut zum Ausdruck.

Die Journalistin sieht wesentlich frischer aus als auf dem Original und auch das Make up unterstreicht eher ihre natürliche Schönheit, als diese zu vernichten. Eine sehr gute Farbwahl und sie sieht einfach richtig edel aus. Das muss man auch erst mal hinbekommen. Aus einem doch normalen Mädchen eine edle Dame zu zaubern. Respekt! Schauen wir mal, was Indien gemacht hat.
Ein dunklerer Teint, dunkle Haare und dunkle blaue Augen empfand ein indischer Foto Künstler als besonders schön. Auch hier fällt wieder auf, dass er ein besonderes Auge für die Haare hatte. Er hat ihr nämlich ein Stäbchen verpasst, dass jetzt in dem Knoten auf dem Kopf steckt. Dunkelblaue Augen sind in Indien offenbar extrem selten, also hat er ihr eben welche verpasst.

Es ist immer wieder interessant, wie sehr sich die Geschmäcker unterscheiden. Die einen finden helle Augen schön, die anderen dunkle. Die einen mögen blasse Gesichter, die anderen mögen es, wenn Frauen einen schönen exotischen Teint besitzen. Dieser hier mag offensichtlich seine Mitbürgerinnen mit ihren schönen dunklen Gesichtern. Sonst hätte er diesen Teint nicht auf die Journalistin übertragen. Sehen wir mal nach Indonesien!
Sehr zarter Teint, aber mit großen Kulleraugen, die fast schon an Mangas erinnern, wurde Esther in der indonesischen Variante verändert. Sehr auffallend hier, dass so gut wie gar kein Make up verwendet wurde. Sie wurde fast natürlich belassen. Hervorzuheben waren dem Künstler offenbar wirklich nur die Augen.

Es mag sein, dass jeder Künstler durch eine Lieblingsfigur inspiriert wird. Oder von einer Frau, die sie selbst als besonders schön empfinden. Und was hier herauskommt, ist dann wirklich interessant. Warum kein Make up? Offenbar mag der Künstler Natur einfach lieber. Wie schon erwähnt, sind es viele Männer, die schöne, natürliche Gesichter unnatürlichen geschminkten einfach vorziehen. Verständlich. Sehen wir nach Israel.
Israel fand es wichtig, dass Esther mehr Farbe bekommt. Sie sieht ja auch blass aus, zugegeben. Aber so ist eben der Teint in allen nördlichen Ländern. Da der Auftrag von Esther aber war, sie schöner zu machen, sie dem eigenen Schönheitsideal anzugleichen, hat der israelische Künstler eben genau das gemacht.

Auch hier fällt wieder auf, dass wenig Wert auf Make up gelegt wurde. Diesem Künstler war es auch wichtiger, die natürliche Schönheit hervorzuheben. Das einzige, was ihn offenbar störte, war wie gesagt der blasse Teint. Vielleicht wollte er, dass Esther einfach gesünder aussieht. Denn fast alle Südländer empfinden die blassen Nordlichter als kränklich. Was natürlich nicht stimmt. Schauen wir doch mal, was Italien aus Esther gemacht hat.
Der italienische Fotokünstler hatte offenbar keine Lust, irgendwas an Esthers schönem, natürlichen Aussehen zu verändern. Es gab nichts zu verbessern, was Esther ja schmeicheln dürfte. Das einzige, was er ihr verpasst hat, ist ein ganz zartes Make up, das fast schon gar nicht sichtbar ist, aber eines hat er doch auffallend verändert. Siehst du es?

Es sind die Augenbrauen. Gerade südlich lebende Frauen haben ja einen starken Haarwuchs. Im Gesicht macht sich das natürlich als extrem starke Augenbrauen bemerkbar. Hier war es dem Foto Profi offenbar wichtig, dass die Augenbrauen schmaler werden. Zart, wie gemalt. Das ist ihm gelungen. Sieht wirklich super aus. Lasst uns noch weiter in den Süden reisen, es geht nach Kenia für Esthers Verwandlung.
Knallblauer Lidschatten war wohl dem Foto Experten aus Kenia am wichtigsten. Ansonsten hat er kaum etwas an Esthers Gesicht verändert. Er hat ihr den blassen Teint gelassen, einfach alles. Aber Farbe wollte er sehen. Interessant oder? Vielleicht schminkt sich seine Frau immer mit blauem Lidschatten.

Oder er mag blau einfach und dachte sich, das würde gut in Esthers Gesicht passen. Aber auch nicht mehr. Kein knalliger Lippenstift oder übermäßig Farbe auf den Wangen. Nein. Einfach nur ein knalle blauer Lidschatten. Finden wir irgendwie witzig. Hätte ja auch eine andere Farbe sein können. Aber nein, blau musste es sein. Wir würden gerne wissen, wie Esther das fand und ob sie fortan auch blauen Lidschatten verwendet? Sehen wir mal, was Marokko mit Esther gemacht hat.
Marokko ist ein islamisches Land und dementsprechend war es dem marokkanischen Künstler wichtig, ihr erst mal ein Kopftuch auf den Kopf zu zaubern. Auf Schminke hat er völlig verzichtet, das passt auch zur Mentalität dort. Die wenigsten Frauen sieht man mit starkem Make up. Das unterstreichen der natürlichen Schönheit muss einfach nicht sein.

Was er noch in Esther sah, merkt man an den Augen auf dem Bild.. Sie hat jetzt eine andere Form. Ihre Augen sehen nun eher mandelförmig aus. Auch das passt natürlich in die südlichen Gefilde. Gefällt euch das Bild? Interessant oder? Auch hier wäre interessant zu wissen, wie sich Esther in diesem neuen Design gefällt. Mal etwas völlig anderes. Das ist sicher. Sehen wir mal nach Pakistan, wie sie Esther verschönert haben.
Pakistan legte wenig Wert auf Äußerlichkeiten. Sie haben sie einfach so gelassen, wie sie nun mal ist. Allerdings haben sie ihren blassen Teint wohl auch als zu blass empfunden und ihr etwas mehr Farbe verliehen. Sie hat aber noch mehr bekommen. Seht ihr es selbst? Schminke ist keine sichtbar. Der Teint sieht nur so aus. Aber die Augen!

Der Foto Künstler hat ihr leuchtende Augen verpasst. Das finden wir auch sehr interessant. Vielleicht war ihm zu wenig Leben in den Augen von Esther, vielleicht war sie an diesem Tag zu leidenschaftslos? Der Künstler hat ihr auf jeden Fall jetzt feuriges Leben verabreicht, ob sie selbst die neue Energie spürt? Lasst uns zu den Philippinen wandern, was dort aus Esther wurde.
Hm. Auch interessant. Man hat Esther eigentlich gar nicht verändert. Also weder die Haare, noch das Gesicht. Sie bekam keine Schminke verpasst, auch die Augenbrauen ließ man in Ruhe. Auch kein Lidschatten, nichts buntes. Es wurde an ihr selbst alles so gelassen. Aber halt, an ihr selbst, stimmt nicht ganz.

Man hat ihr, warum auch immer Business Kleidung verpasst und der Hintergrund war dem Foto Künstler wohl zu fad. Also hat er diesen kurzerhand verändert. Der Background ist jetzt bunt! Interessant oder? Er hat also Esther als absolut okay befunden, aber den Hintergrund nicht. Schon witzig, was Leuten so wichtig ist. Der Hintergrund wäre mir als letztes eingefallen. Lasst uns jetzt mit Esther nach Rumänien reisen.
Also Rumänien fand Esther offenbar genau so gut, wie sie eben ist. Wenn man das erste Bild ansieht und dieses hier, hat man fast den Verdacht, der Künstler war zu faul, oder kam nicht dazu das Bild zu bearbeiten. Aber vielleicht war ihm auch etwas ganz anderes wichtiger. Was für eine geniale Idee, wie wir finden.

Denn er hatte die Idee, Esther genau so zu lassen, wie sie nun mal ist. Ihm hat wohl alles gefallen. Die natürliche Blässe, die Haare, der Background, einfach alles. Er hat das Motto, macht mich schön, wörtlich genommen und so darauf aufmerksam gemacht, dass Esther für ihn offenbar schön genug ist. Auch gut! Nun schauen wir noch, was Serbien mit Esther angestellt hat.
Der serbische Foto Profi legt wohl auch wenig Wert auf Schminke. Er hat an Esther, ebenso wie sein rumänischer Kollege, fast gar nichts verändert. Nur eine Sache fand er, die er ausbessern konnte mit seinem Foto Tool. Es waren die Augen. Was haben Männer eigentlich immer mit großen Augen? Schauen die alle zu viele Mangas und Animes?

Denn jetzt sind Esthers Augen nicht mehr normal groß, sondern sie sind riesig. Richtige Kulleraugen. Und die Farbe hat ihm auch nicht so gut gefallen, also hat er sie blau gemacht. Aber nicht normal blau, sondern er hat sie in türkis verwandelt. Eine richtige Meeresfarbe also. Vielleicht sah er in Esther so eine Art Meerjungfrau? Wir werden es nie erfahren. Schauen wir mal nach Sri Lanka, was sie an Esther verbessert haben.
Sri Lanka mag es offenbar farbenfroh. Esther hat nun Lidschatten bekommen und auch etwas Lippenstift. Die Sonne scheint viel in Sri Lanka, das wollte der Foto Künstler wohl damit ausdrücken. Er fand Esther offenbar zu farblos. Das konnte man ja ganz einfach ändern. Wir finden, er hat nicht übertrieben. Ganz im Gegenteil. Das Bild ist richtig hübsch, ohne eben zu übertrieben zu sein.

Der grüne Lidschatten passt gut zu Esthers grünen Augen und die Lippen heben ihre Schönheit noch mal hervor, also mit den leuchtenden Farben jetzt. Man denkt jetzt automatisch mehr an Sonne und Strand, wenn man sie sieht oder? Sehen wir mal nach, was Großbritannien aus Esther gemacht haben, was darf man von den kühlen Briten erwarten?
Oh my Lady, das ist echt das erste, was einem bei diesem Bild in den Sinn kommt oder? Esther sieht richtig edel aus. Fast noch edler, als auf dem griechischen Bild. Das ist richtig schön! Sie hat jetzt strahlendes Haar, warum auch immer haben ihr die Briten mandelförmige Augen verpasst und der Teint. Der fällt auf.

Die Briten sind ja selbst sehr blass, die Sonne meint es mit England ja nicht so gut. Dort ist es oft regnerisch und auch windig. Also haben sie Esther etwas gutes getan und ihr einen strahlenden Teint verabreicht. Wahrscheinlich gefällt es dem Foto Künstler auch selbst jetzt sehr gut. Das ist eben sein Schönheitsideal, was er in diesem Bild verewigt hat. Jetzt reisen wir wieder weit in den Osten und sehen mal nach, was die Foto Künstler in der Ukraine aus Esthers Gesicht gezaubert haben.
Die Ukraine, bzw. der Foto Künstler aus der Ukraine hat nicht viel verändert an Esther. Das Land ist ja auch nicht gerade Sonnen verwöhnt und dementsprechend sind auch die Frauen in der Ukraine mit einem eher blassen Teint ausgezeichnet worden. Also sah der Foto Profi keinen Grund, hier viel an Esther zu verändern. Er liebt wohl das blasse. Das haben wir schon anders gesehen vorhin in England. Dort wurde der Teint strahlender. Aber eine Sache fällt doch auf.

Die Konturen sind stärker. Er hat Esthers Gesicht einfach mehr Kontur verliehen. Vielleicht wollte er sie stärker wirken lassen. Denn ja es stimmt schon. Esther sieht schon sehr zart und auch ein wenig schwach aus. Was ja kein Nachteil ist. Der ukrainische Künstler hat ihr jetzt jedenfalls etwas mehr Power verabreicht. Ob Esther das spürt? Jetzt lasst uns noch nach Amerika reisen. Was haben die USA aus Esther gemacht?
Was ist denn hier passiert? Also der amerikanische Foto Profi hat definitiv am meisten an Esther verändert. Sie sieht total anders aus als vorher oder? Das finden wir selbst jetzt nicht so mega gut. Seht ihr, was alles anders ist? Fast alles. So typisch irgendwie für die USA. Lasst doch die Leute und alles, wie es von Natur aus ist mensch, denkt man automatisch.

Sie haben ihr Gesicht total verändert. Sie hat irgendwie ein viel kleineres Gesicht jetzt, schmaler. Auch die Nase ist total schmal geworden. Sie hat jetzt dunkelgrüne Augen und was für uns das schlimmste ist, sie haben sie blond gemacht. Jetzt ist sie erst richtig blass, was vorher nicht so war. Naja, also zum Glück sind die Schönheits Geschmäcker ja weltweit verschieden. Sehen wir mal, was Venezuela aus Esthers Gesicht gezaubert hat.
Hier sieht man wieder schön, dass weniger doch wirklich mehr ist. Dem Photoshop Profi aus Venezuela war es wichtig, die natürliche Schönheit hervor zu heben und sonst gar nichts. Das einzige, was er verändert hat, war der Teint, dieser ist rosiger geworden als vorher und ein bisschen Farbe hat er Esther auf die Lippen gezaubert.

Schön zu sehen, dass doch die meisten mit dem Aussehen völlig zufrieden waren. Der Aufruf, sie schön zu machen, wurde echt nicht übermäßig strapaziert, sonder fast rund um die Welt hat man nur Kleinigkeiten verbessert. Mehr war ja auch nicht zu tun. Aber ein Land ist jetzt noch offen, das wollen wir nun auch noch sehen. Zuletzt hat sich Vietnam an das Gesicht von Esther gemacht.
Selbst in Vietnam, wo man doch sicher auch die großen kugelrunden Augen liebt, die man in Mangas so gerne hat, hat man an Esther fast alles so gelassen, wie es war. Ein bisschen hat man verändert, aber das ist kaum der Rede wert, es würde gar nicht auffallen, wenn man nicht wüsste, dass jemand daran gearbeitet hat.

Schaut mal selbst genau hin. Man hat ihren Teint etwas frischer gemacht und ihre Lippen ein bisschen betont. Das war es. Mehr hat der Künstler nicht zu tun gehabt, bzw. kein Bedürfnis gehabt, an dem wirklich hübschen Gesicht von Esther irgendwas zu verändern. Wie findet ihr das Experiment von Esther? Hättet Ihr selbst mal Lust, euch verschönern zu lassen, oder seid ihr gut so, wie ihr seid?