Dieser Pitbull war schwanger. Was der Tierarzt auf dem Ultraschall sah, konnte im ersten Moment nicht real sein!

Laura am 18. September 2020
Der Tierarzt konnte seinen Augen einfach nicht trauen… Der Ultraschall muss einfach falsch sein, das kann nicht stimmen! Das ist unmöglich, wie geht so etwas? Egal wie oft der Tierarzt den Ultraschall wiederholte und egal wie lange er auf das Ergebnis schaute, das Ergebnis stimmte tatsächlich. Sie mussten unbedingt mit den Besitzern sprechen um das was sie entdeckt haben offenzulegen. Doch was ist eigentlich wirklich passiert?

Was müssen du tun, wenn du einen Hund adoptieren möchten? Natürlich musst du ins Tierheim oder in eine andere Hundeauffangstation gehen. Chris und Mariesa suchten ein neues Familienmitglied, also taten sie genau das. Es viel ihnen wirklich sehr schwer einen unter so vielen süßen Hunden auszusuchen. Alle Hunde sahen das Paar mit großen Augen an und gaben ihnen das Gefühl dass sie ein Zuhause suchten. Doch dann viel ihnen ein bestimmter Hund auf.
Dieser Hund ging zu Chris und Mariesa und kuschelte sich direkt an sie ran! Es war ein sehr schwangerer Pitbull mit einem Bauch voller ungeborener Welpen. Sie sah zu ihnen auf, als wollte sie sagen, dass sie ein richtiges Zuhause suchte. Die beiden waren sofort in die Hündin verliebt und wollten sie auch direkt mit nach Hause nehmen.

Sie hatten keine Ahnung, dass dieser Pitbull eine Geschichte hatte, die wirklich sehr traurig war. Mariesa wollte die Hündin, die Storie hieß unbedingt mit nach Hause nehmen. Dieser Pitbull gehörte einst einem Hinterhofzüchter ohne Lizenz, als dieser keine Lust auf Storie und die Welpen in ihrem Bauch keine Lust mehr hatte, setzte er sie einfach an einem Tierheim aus.
Das Paar wusste, dass dieser Hund Komfort, Liebe und Sicherheit in seinem Leben braucht. Zu diesem Zeitpunkt hatten sie noch keine Ahnung, wie sich diese Geschichte entwickeln würde. Sie waren schockiert, als sie noch mehr erfuhren.

Chris und Mariesa liebten Pitbulls von ganzem Herzen und wie es der Zufall will besitzt das Paar bereits schon ein paar Pitbulls! Willst du wirklich wissen, wie viele Pitbulls sie bereits haben? Naja, sie haben tatsächlich schon zehn Pitbulls zu Hause. Ja, du hast richtig gelesen, 10!! Das ist wirklich eine richtige Herausforderung und man muss genau wissen wie man Hunde erzieht, bei dieser Anzahl.
Es wird noch krass, wenn du erfährst, wie sie sich um diese Anzahl an Hunden kümmern. Eine Sache, die es einfacher macht, ist ihr „Megabett“. Während eines Interviews mit HEUTE erklärte Chris: „Nachts wollen alle Hunde auf dem Bett schlafen und manchmal wird es zu unübersichtlich, und wir werden vom Bett gestoßen oder schlafen auf der Couch. Also haben wir ein Megabett gebaut. “ Wenn Sie wissen wollten, ist es 4,5m lang und 3,5m breit.

Es war eine wirklich wichtige Entscheidung für die beiden, die schwangere Hündin zu adoptieren, denn wenn sie noch einmal ein paar Welpen bekommen würde, hätten sie deutlich über 10 Hunde zuhause. Dies ist eine zeitliche, aber auch eine Finanzielle Herausforderung. Sie wollten sich zu 100% sicher sein, bevor sie diesen Schritt machten.
Die beiden lieben sich wirklich sehr und sie sein ein perfektes Paar, aber vor allem verbindet die beiden genau eine Sache: ihre Liebe zu Tieren! Einmal erzählte sie sogar einem Journalisten, dass sie sich in der Vergangenheit von anderen Männern getrennt habe. Diese Jungs haben einfach nicht verstanden, wie sehr sie Tiere und Hunde liebte. Sie wollte schon immer ein ganzes Haus voller Hunde.

Sie war soo froh, als sie Chris kennengelernt hat, da sie endlich jemanden hatte, der ihre gleiche Leidenschaft teilte. Er war auch ein Hundeliebhaber, daher wuchs ihre Liebe zu den fantastischen Tieren mit jedem Tag weiter. Ich glaube jeder Tierliebhaber kann diese Beziehung nachvollziehen.
Die traurige Wahrheit ist, dass es viele Rettungszentren und Tierheime gibt, die den Anforderungen des Jobs nicht gerecht werden können. Sie haben selten genug Ressourcen, um alle Tiere aufzunehmen, die sie brauchen. Es gab jedoch noch etwas anderes, das Chris und Mariesa bemerkten, als sie zur Pibbles & More Animal Rescue gingen. Es war voll von einer Hunderasse: Pitbulls! Warum gibt es dort so viele dieser süßen Hunde? Chris und Mariesa wussten es damals noch nicht, aber einer von ihnen würde ihr Leben verändern.

Viele Menschen denken schlecht über Pitbulls, aber sie verdienen nicht den Ruf, den sie erlangt haben. Die Hunderasse zeichnet sich durch einen großen Kopf und einen muskulösen Körper aus, was sie jedoch nicht gefährlicher macht als andere Hunde. Leider ist es in vielen Staaten immer noch illegal, sie zu besitzen, weshalb sehr viele von ihnen im Tierheim sind.
Das Paar wusste wirklich alles über Pitbulls, es gab nichts was sie bei einem Pitbull überraschen könnte. Es gab bis jetzt auch keine Situation, in dieser ihre Hunde Gewalt an ihnen ausgeübt haben. Sie liebten diese Hunderasse einfach und wollten so viel wie geht, für sie tun. Das Schicksal hatte jedoch einen anderen Plan für sie.

Obwohl viele automatisch davon ausgehen, dass Pitbulls gefährlich sind, gibt es dafür keinen wirklichen wissenschaftlichen Beweis. In Wirklichkeit können die Hunde genauso liebevoll und loyal sein wie Hunde jeder anderen Rasse. Fühlen sie sich misshandelt, werden sie sich natürlich auch dagegen wehren. Dennoch gibt es nichts in ihren Genen, was sie für Gewalt und Bösartigkeit auszeichnen würde.
Einer der Mitarbeiter im Tierheim teilte Mariesa und Chris mit, dass Storie das Fälligkeitsdatum der Schwangerschaft bereits überschritten habe. Sie hatten keine Ahnung, warum die Welpen noch nicht geboren wurden, zumal sie hochschwanger aussah. Sie wussten nicht genau was sie tun sollten.

Das Paar wollte dem Pitbull helfen, der eindeutig auf die eine oder andere Weise Hilfe brauchte. Sie mussten entscheiden, was ihre nächsten Schritte sein sollten. Schließlich könnte es den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten, wenn die Jungtiere zu lange im Mutterleib bleiben.
Sie hatten nicht viel Zeit, um darüber nachzudenken. Es war wichtig, sich so schnell wie möglich um sie zu kümmern, aber zuerst mussten sie ein paar Dinge bzgl. der Adoption klären. Während sie darüber sprechen konnten, legte Storie ihren Kopf plötzlich auf Mariesas Knie und blickte flehend zu ihr auf. Die Entscheidung war in diesem Moment für das Paar zu 100% gefallen.

Sie brachte Storie mit nach Hause und wollten sich um sie kümmern. Sie hatten zwar noch ein kleines ungutes Gefühl dabei, aber sie konnten das Tier dort einfach nicht zurücklassen. Ihre Hunde Zuhause würden sich bestimmt auch bestens mit der neuen Mitbewohnerin verstehen. Sie waren aber sehr über die Welpen verunsichert, wie viele würden es sein und könnten sie sich um alle kümmern?
Sie wussten, dass dies bedeuten kann, dass sie ab sofort deutlich mehr als 10 Hunde zuhause haben. Trotzdem fühlte es sich nicht richtig an, Storie länger dort zu lassen. Sie wollte sie dort unbedingt rausholen und dem Hund einen sicheren Ort geben, um die Welpen auf die Welt zu bringen. Das Paar sprach noch etwas mit dem Leiter des Tierheims über die Angelegenheit und sie versuchten verschiedene Ideen zu diskutieren.

Chris sagt, sie könnten die Welpen für kurze Zeit bei sich aufnehmen und sich auch um sie kümmern, das Tierheim sollte ihnen jedoch dabei helfen für die Jungtiere schnellstmöglich auch ein neues Zuhause zu finden. Das klang nach einem großartigen Plan, da sie nicht alle Hunde behalten konnten. Seine Idee löste viele ihrer Probleme, aber es gab noch ein weiteres Problem. Was war mit dieser Schwangerschaft los? Wieso hatte Storie die Welpen noch nicht zur Welt gebracht. Ihr Bauch war zu diesem Zeitpunkt bereits schon stark geschwollen.
Warum verhindert die Hündin die Geburt ihrer Welpen? Das Paar machte sich wirklich viele sorgen und fing dan selbst zu recherchieren. Sie hatten schon viele schwangere Pitbulls, doch so etwas haben sie noch nie erlebt. Sie lasen sich wirklich sehr viel im Internet über die Schwangerschaft ein und fanden auch ein paar spannende Informationen.

Es ist kein Geheimnis, dass viele Menschen oft unterschätzen, wie intelligent Tiere sind. Als die beiden im Internet nach Antworten suchten, fanden sie eine Reihe von Gründen, warum sich ein Hund der Geburt der Welpen widersetzt. Es gab einen bestimmten Artikel, der perfekt zum Fall passte. Die Forschung ergab, dass viele Tiere sowohl Trauma als auch Stress erleben, wenn sie in Tierheimen leben. Ein schwangerer Hund hat natürlich ein höheres Risiko als alle anderen Hunde. Dies könnte auch ein Grund sein, dass die Hündin ihre Welpen nicht zur Welt bringen wollte, sie waren sich aber nicht zu 100% sicher.
Sie lasen mehr über das Thema und stellten fest, dass sie die Situation stark unterschätzt hatten. Es war noch schlimmer als sie gedacht hatten! Wenn Storie nicht bald ein Kind zur Welt brachte, war sie nicht nur in Gefahr, die Welpen zu verlieren, sondern auch ihr eigenes Leben.

Mariesa fand auch heraus, dass traumatisierte schwangere Hunde sich oft so viele Sorgen um die Welpen machen, dass sie eine Geburt auch einfach unterdrücken können. Dies passiert vor allem dann, wenn sich ein Hund in einer Umgebung befindet, in dieser er sich selbst nicht wohl fühlt und somit will er seine Jungen dieser Situation auch nicht aussetzen.
Das Paar wusste, dass dies eine ernste Situation war. Sie mussten Storie zum frühestmöglichen Zeitpunkt zum Tierarzt bringen, wenn sie sicherstellen wollten, dass alle Welpen gesund zur Welt kommen. Sie gingen ins Auto und fuhren zum Tierarzt! Als der Tierarzt bei Storie ein Ultraschallgerät verwendete, schockierten sie die Ergebnisse völlig. Sie schüttelte den Kopf und konnte nicht glauben, was sie sahen. Sicherlich gab es einen Fehler.

Aber nein, es lag kein Fehler vor. Der Tierarzt sah weiße Umrisse auf dem Ultraschall, die alles veränderten. Mariesa konnte fühlen, dass etwas nicht stimmte und sie hatte wirklich Angst davor, was ihr der Tierarzt gleich sagen würde. Der Tierarzt atmete tief ein und musste den beiden die Situation erklären. Sie hatten sechs Welpen erwartet, aber das war nicht der Fall.
Der Tierarzt zeigte ihnen die Umrisse, auf dem Ultraschallbild. Ein Wurf von sechs Welpen war die Norm, aber das sagte ihnen der Ultraschall nicht. Was ist passiert? Es war auch ein Schock für den Tierarzt, er hat so etwas noch nie gesehen. Sie zählten die Welpen auf dem Ultraschallbild und trauten ihren Augen nicht.

Chris und Mariesa stellten fest, dass ihre Erwartungen komplett falsch waren. Es stellte sich heraus, dass sich 12 Welpen in Stories Leib befanden! Alle waren schockiert. Sechs war ihnen schon zu viel, aber jetzt würden bald 12 Welpen auf die Welt kommen. Sie machten sich jedoch auch extrem sorgen, wie sich solch eine Geburt auf die Mutter auswirken würde.
Selbst der Tierarzt wusste nicht, warum Storie diese Welpen noch nicht zur Welt gebracht hatte. Zumindest zeigten die Ergebnisse der Untersuchung, dass es allen Welpen gut geht. Aber was sollten sie jetzt tun? Der Tierarzt wies Chris und Mariesa an, nach Hause zu gehen und sich auf die Geburt vorzubereiten. Sie sollten den Arzt jedoch unbedingt erneut aufsuchen, wenn Storie in den nächsten 48 Stunden die Kinder noch nicht zur Welt gebracht hat. Sie wussten alle noch nicht, was wirklich auf sie zukommen würde.

Das Paar fühlte sich extrem gestresst, als sie nach Hause kamen und diese neuen Informationen erst einmal verarbeiten mussten. Zum Glück geht es Storie und allen Welpen zum aktuellen Zeitpunkt noch gut. Was hatten die nächsten 48 Stunden für die beiden auf Lager? Die beiden hätten Storie gerne geholfen, aber es blieb ihnen nichts anderes übrig als abzuwarten. Das einzige, was das Paar tun konnte, war Storie einen sicheren Raum und Zuneigung zu geben.
Zu diesem Zeitpunkt hatten die beiden bereits eine Reihe von Artikeln über Trauma und Stress bei Hunden gelesen. Sie wussten, dass Storie von diesen Dingen betroffen war. Um ihr zu helfen, versuchten sie, ihr den bequemsten Platz im Haus zu geben! Sie schmückten den Platz mit Kissen und decken aus, damit sie es so bequem und sicher wie es nur geht hat.

Dann brachten sie sie ins Zimmer und hofften, dass sie sich besser fühlen würde. Sogar die Raumtemperatur haben sie für Storie so angepasst, wie es für Pitbulls während der Schwangerschaft am besten ist. Jetzt konnten sie einfach nur noch abwarten.
Sie wussten nicht, dass sich bald ein Wunder in diesem Raum entfalten würde. Sie beschlossen ins Bett zu gehen und am Morgen gingen sie ins Zimmer, um nach zu sehen, wie es ihr ging. Auf dem Weg in diesen Raum konnten Chris und Mariesa seltsame Geräusche hören! Sie waren schockiert über den unglaublichen Anblick, den sie dort sahen.

Sie gingen ins Schlafzimmer und freuten sich, Storie mit zwölf entzückenden Welpen zu sehen! Es bedeutete, dass sie während der Nacht den gesamten Wurf zur Welt brachte. Die beiden konnten nicht anders, als zusammenzubrechen und zu weinen. Storie hat es endlich geschafft! Chris und Mariesa waren begeistert. Doch was jetzt mit den 12 Welpen?
Schwangere Hunde sind oft sehr gestresst, wenn sie in Tierheimen leben. Es wird eine stressige Zeit für sie, da sie wussten, dass ihre Welpen nur in Gefahr sein würden. Es war gut, dass sie Chris und Mariesa getroffen hat! Sie hatte sie erst seit weniger als einem Tag gekannt, aber dies war genug Zeit, um sich an ihre Anwesenheit zu gewöhnen und so viel Vertrauen aufzubauen, dass sie in Frieden die Jungen zur Welt bringen konnte.

Nicht lange nach der Geburt begannen die Leute, nach den Welpen im Tierheim nachzufragen. Obwohl Mariesa und Chris wussten, dass sie die Welpen nicht für immer behalten konnten, waren sie immer noch traurig darüber, sie loslassen zu müssen. Nach ein paar Wochen öffneten die Welpen endlich ihre Augen. Mariesa und Chris hatten eine tolle Zeit mit diesem Wurf.
Es ist schon unglaublich, wenn man einmal darüber nachdenkt, dass sich dieser Pitbull nur nach dem Gefühl der Liebe und Sicherheit sehnte, dass Chris und Mariesa ihr geben konnten! Um ihre Jungen vor dem Tierheim zu schützen unterband sie die Geburt so lange es nur ging.

Wir finden es gut, dass das Paar Leute gefunden hat, die die Welpen aufnehmen, als sie erst 10 Wochen alt waren. Mariesa und Chris liebten sie, aber sie hatten keine andere Wahl, als sie zur Adoption freizugeben. Es war das Richtige. Hätten sie nicht schon 10 Hunde, hätten sie bestimmt alle behalten. Im Alter von 10 Wochen wurden die Welpen von ihren neuen Besitzern abgeholt. Aber was würde danach mit Storie passieren? Nachdem sie sich so gut um ihre Babys gekümmert hat, verdient sie die ganze Liebe der Welt!
Als die Story auf Facebook viral ging, wurde ein Mann auf Storie aufmerksam und verliebte sich in die Hündin. Nachdem er die Geschichte gelesen hatte, schrieb er Chris und Mariesa eine Nachricht. Er entschied, dass er Storie adoptieren wollte! Sie hat endlich den Ort gefunden, an den sie gehört, genau wie ihre Welpen. Abgesehen davon wurde sie kastriert, schließlich wollte niemand, dass sie noch einmal so viele Welpen zur Welt bringen würde.

Storie überschüttete ihre Jungen mit Liebe und Zuneigung in der kurzen Zeit, in dieser sie zusammen waren. Mariesa und Chris waren stolz und glücklich zu sehen, dass Storie eine gute Mutter ist. Sie putzte und pflegte die Welpen, bis sie alle sauber und gesund waren. Leider gab es keine Möglichkeit für alle, für immer zusammen zu sein.
Alle zwölf Welpen lebten nun in ihren eigenen Häusern. Den Welpen geht es aktuell sehr gut und es wird sich sehr gut um sie gekümmert. Storie blieb bei Chris und Mariesa, bis alle Welpen vergeben waren. Es wäre eine Katastrophe gewesen, wenn Chris und Mariesa bei diesem armen Hund kein Risiko eingegangen wären. Es bestand eine gute Chance, dass sie die Welpen verloren hätte oder sogar einen tragischen Tod starb. Wir sind froh, dass es Leute wie diese beiden gibt.

Obwohl die Geschichte gut endete, gilt dies nicht immer für alle Hunde da draußen. Es gibt viele Welpen, die niemals den Ort finden werden, an dem sie zu Hause sind und sich wohl fühlen. Wenn sie können, helfen sie so gut es geht bei Tierheimen mit finanziellen Spenden, adoptieren sie Tiere oder helfen sie bei der Verpflegung. Tierheime sind sehr dankbar über diese Unterstützungen.
Mariesa und Chris Hughes haben auch eine gemeinnützige Organisation gegründet, die sich um ältere und kranke Hunde kümmert. Sie haben es Mr. Mo-Projekt genannt und es ins Leben gerufen, weil diese Hunde oft eingeschläfert werden. Sie wollten, dass sie den Rest ihres Lebens an einem schönen Ort verbringen. Dieses Projekt übernimmt Lebenshaltungskosten und medizinische Kosten.