Bei ihr ist die Emo Phase noch nicht vorbei!

Laura am 09. November 2020
In den 2000ern waren Emos eine gängige Erscheinung. Meist schwarz gekleidet, blass im Gesicht und die Haare entweder total bunt oder schwarz mit bunten Strähnen. Wie jede Mode ist das auch wieder vergangen und heute sieht man eigentlich gar keine mehr auf den Straßen. Manche gibt es aber wohl doch noch, wie man in der folgenden Geschichte gut sehen kann. Wie bei allen Modeerscheinungen bleiben eben immer welche „hängen“, wie man so sagt.

Dieser Chat beginnt mit folgenden Nachrichten: „Du hast doch gesagt, ich habe keine Chance bei deinem Freund?“ Nachricht 2: „Hey Aline, bitte tu ihm nichts, es tut mir alles so leid, was ich zu Dir gesagt habe aber fass ihn bitte nicht an!“ Nachricht 3: „Wenn Du wüsstest, was ich gleich mit deinem Freund mache!“ Nachricht 4: „Was hast Du vor?“ Nachricht 6: „Wieso gerade er?“ Nachricht 7: „Und jetzt, wo ich deine Zähne sehe“.
In den 2000ern waren Emos eine gängige Erscheinung. Meist schwarz gekleidet, blass im Gesicht und die Haare entweder total bunt oder schwarz mit bunten Strähnen. Wie jede Mode ist das auch wieder vergangen und heute sieht man eigentlich gar keine mehr auf den Straßen. Manche gibt es aber wohl doch noch, wie man in der folgenden Geschichte gut sehen kann. Wie bei allen Modeerscheinungen bleiben eben immer welche „hängen“, wie man so sagt.

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In den 2000ern waren Emos eine gängige Erscheinung. Meist schwarz gekleidet, blass im Gesicht und die Haare entweder total bunt oder schwarz mit bunten Strähnen. Wie jede Mode ist das auch wieder vergangen und heute sieht man eigentlich gar keine mehr auf den Straßen. Manche gibt es aber wohl doch noch, wie man in der folgenden Geschichte gut sehen kann. Wie bei allen Modeerscheinungen bleiben eben immer welche „hängen“, wie man so sagt.

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In den 2000ern waren Emos eine gängige Erscheinung. Meist schwarz gekleidet, blass im Gesicht und die Haare entweder total bunt oder schwarz mit bunten Strähnen. Wie jede Mode ist das auch wieder vergangen und heute sieht man eigentlich gar keine mehr auf den Straßen. Manche gibt es aber wohl doch noch, wie man in der folgenden Geschichte gut sehen kann. Wie bei allen Modeerscheinungen bleiben eben immer welche „hängen“, wie man so sagt.

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