Bei diesen Hundefotos muss man einfach lachen!

Tom am 06. December 2021
Hunde Regal
Der Hund dachte sich wohl, hier ist es so chaotisch, da falle ich auch nicht mehr weiter auf und er wurde auch nicht gleich entdeckt. Denn so ein Regal von IKEA hat ja viele Vorteile, vor allem ganz viel Stauraum. Und da in diesem Regal sowieso schon so viel versteckt war, dachte sich das Tier wohl, da passe ich doch perfekt rein.

Die große Frage, die sich uns allerdings bei diesem Anblick stellt: Wie hat er das überhaupt geschafft, sich in den doch recht engen Raum zu quetschen? Er war doch sicher auf der Suche nach einem bequemen Plätzchen für seinen Mittagsschlaf, aber bequem sieht das nun wirklich nicht aus? Jedenfalls sieht er relativ entspannt aus und hatte wohl auch seine Freude an seinem Platz im Regal. Es gibt sicher bessere Plätze, aber was wissen wir Menschen schon!
Auf den Zehenspitzen
Ich bin gar nicht da, nein ein. Ich bin nur Zierde, du siehst mich nicht und ich sehe dich nicht. Aber was hatte der süße Hund eigentlich vor? Wollte er sich lediglich einen Mitternachtssnack aus dem Kühlschrank holen, oder hatte er eine heimliche Verabredung mit einer Hundedame und wollte sich heimlich zur Tür raus schleichen? Jedenfalls wurde er ertappt und das weiß er jetzt auch.

Wir Menschen denken ja immer noch, dass Tiere nicht so helle sind wie wir. Aber wenn wir uns diesen Gesichtsausdruck des Hundes ansehen, dann ist er sehr wohl sehr intelligent. Denn, er weiß, dass er erwischt wurde, das sieht man an seiner Mine recht gut. Aber sieht niedlich aus oder? Wie er so am Türrahmen steht, stehend wohlgemerkt und so guckt, als könnte er kein Wässerchen trüben.
Versteckspiel fehlgeschlagen
Wir wissen sogar, wovor sich dieser Hund verstecken wollte und haben gleich wieder einen Beweis, wie intelligent Tiere doch sind. Der Hund hatte laut seinem Besitzer mitbekommen, dass er einen Termin beim Tierarzt hatte. Aber da wollte er wohl so gar nicht hin. Daher suchte er sich ein Versteck. Leider sieht man ihn trotzdem..

Eigentlich hätte alles klappen können, aber das das Hundebett sehr klein ist, wahrscheinlich seinem tierischen Kumpel gehört, hat er es nicht geschafft, sich perfekt zu tarnen. Seine Hinterbeine sind ebenso sichtbar wie auch seine Rute. Hm. Das war nix. Das nächste Mal muss er sich wohl ein besseres Versteck suchen, wenn er dem Tierarzttermin wirklich entfliehen will. Aber niedlich oder?
Topfboxer
Es gibt wohl kaum jemanden unter uns, der keine Pflanzen in seiner Wohnung, im Garten oder im Haus hat. Oder auf dem Balkon. Wir kennen viele Arten von Pflanzen. Kakteen, grüne Farne, ach was es nicht alles gibt. Was wir aber noch nicht kannten, ist der Topfboxer. Denn hier seht ihr das seltene Exemplar einer seltsamen Pflanze auf einem Balkon.

Wir wissen nicht, wovor genau sich dieser Hund verstecken wollte, aber auch ihm ist das nicht gerade gut gelungen. Man sieht ihn halt wirklich komplett, so viel Pflanze ist da nicht um ihn herum, als dass er untergehen würde. Aber vielleicht wollte er sich auch einfach mal wie im Wald fühlen? Wir wissen seine Absichten leider nicht, aber niedlich sieht es aus. Vor allem der Gesichtsausdruck, einfach wunderbar.
Nicht gut genug versteckt
Irgendwas muss dieser Hund angestellt haben und dann wollte er sich verstecken. Aber das knallgelbe Sofa macht leider alle Tarnmöglichkeiten zunichte und so sieht man ihn einfach. Wir wissen nicht genau, was er gesucht hat, vielleicht war die Fernbedienung mal wieder verschwunden und der Hund wollte doch das Programm wechseln, weil es ihm nicht gefiel?

Fakt ist, er oder sie wurde erwischt. Und das weiß der Hund auch. Das kann man deutlich an seinem Gesichtsausdruck erkennen. So ein richtig schlechtes Gewissen. Wir hätten zu gerne erfahren, was er angestellt hatte, aber das wissen wir nicht. Wir können dem Hund nur raten, sich das nächste Mal ein besser getarntes Versteck zu suchen. Denn so wie hier wird das nichts.
Eine fast perfekte Tarnung
Also entweder ist der Hund total schüchtern, oder er hatte etwas vor, das nicht alle wissen sollten. Als man ihn entdeckte, versuchte er, sich hinter einem Baum zu verstecken. Das hat auch fast geklappt. Nicht. Denn man sieht sein süßes Gesicht ja deutlich hinter dem Baum vorragen. Er hat sicher in Sendungen gesehen, wie man sich perfekt tarnt, aber der Baum hätte hierfür einfach dicker sein müssen. Also der Stamm.

Wenn es wenigstens keine Birke gewesen wäre, dann hätte das auch noch klappen können. Aber brauner Hund hinter weißem Baumstamm, das kann einfach nicht gut gehen. Niedlich ist ja der Blick. So nach dem Motto: Wie jetzt, du siehst mich trotz meiner perfekten Tarnung? Was für ein Mist aber auch! Der kleine Kerl muss auch noch üben, was perfekte Verstecke sind und was nicht.
Unter Feinden
"Bleibe deinen Freunden nah, aber deinen Feinden noch näher", sagt das alte Sprichwort. Ein Hund hat diesen Spruch wohl gelesen und sich unter seinen natürlichen Feinden, den Katzen versteckt. Er dachte wohl, das fällt nicht auf. Aber er hat eine Sache nicht bedacht. Die Zunge hat ihn verraten. Die Katzen sitzen ja gemütlich da mit geschlossenen Schnäuzchen, aber er kann seine einfach nicht zu lassen.

Allerdings sehen die Gesichter der Katzen sehr wohl so aus, als hätten sie den Feind längst bemerkt und wissen nur noch nicht, wie sie mit dem Störenfried jetzt umgehen sollen. Da sie von Natur aus faul sind, kann diese Überlegung aber lange dauern und so hat der Hund Zeit, sich wieder zu verabschieden, ehe eine der Katzen ihn mit ihren Pfötchen vertreibt.
Netter Versuch
Das hätte klappen können. Wenn er einfach unter der Decke geblieben wäre, wäre der Plan wohl aufgegangen. Wir wissen nicht, wovor sich dieser Hund versteckt hat, vor dem Gassi gehen, oder vor einem Tierarzttermin, jedenfalls hat auch das nicht geklappt. Hätte er sich doch ein Plätzchen gesucht, wo die Farben seinem Fell ähnlicher sind. Aber so, alles weiß und er halt doch recht dunkel, das konnte nur schief gehen.

Wäre er ein weißer Hund gewesen, hätte das gut gehen können. Aber so, keine Chance. Und wie man an seinem Blick gut sehen kann, weiß er jetzt auch, dass er sich zukünftig ein besseres Versteck wird suchen müssen. Aber gut, einen Versuch war es ja wert. Man sollte wirklich ein Buch für Hunde rausbringen: „Die besten Verstecke, wo dich niemand findet“.
Nach dem Sturm
Man weiß ja nie, was Hunde so denken. Vielleicht gefiel ihm die Ordnung im Haus nicht, oder er wollte das Zuhause einfach mal ein wenig umdekorieren? Oder er hatte Hunger und es war keiner da. Wie auch immer, er hat ganz schön gewütet und jetzt sind die Besitzer nach Hause gekommen. Und er sitzt da. Hat natürlich gar nichts angestellt. Gar nichts.

Das sieht man doch schon an seiner ganzen Haltung, an dem Gesichtsausdruck. Ich? Ich war das nicht. Keine Ahnung, was hier los war. Ich war ganz brav und habe nur geschlafen. Also seht bloß mich nicht so an Dafür kann ich nichts. Aber wir sind sicher, seine Besitzer haben ihm kein Wort geglaubt. Und erst recht nicht seiner „ich bin nicht da“ Haltung.
Bett und Versteck, alles in einem
Wir Menschen lieben auch Dinge, die man auf vielerlei Weisen verwenden kann. Ein Sofa, was man zum Bett umfunktionieren kann, einen Schal, den man auch als Mütze verwenden kann. Es gibt viele Dinge, die mehrere Verwendungsmöglichkeiten haben und warum sollte ein Hund das nicht auch für sich entdecken? Das man Dinge eben auf mehrere Arten nutzen kann? Dieser hier hat das herausgefunden. Tada. Ganz alleine.

Es war dem Hündchen offenbar zu langweilig, einfach nur in dem Bettchen zu liegen. Man kann sich doch auch prima darunter verstecken! Ein perfektes Versteck und doch ein Bett ,der Hund weiß, wie man das Beste aus allem macht. Respekt! Vielleicht besorgen die Besitzer ihm ja eine Höhle jetzt, aber das können sie sich auch sparen. Der Hund weiß sich ja bereits zu helfen, wie man hier sieht.
Liebe zur Natur
In der Natur gibt es eigentlich viele Möglichkeiten, sich perfekt zu tarnen. Dieser Hund hier liebt die Natur auch offenbar so sehr, dass er sich bestmöglich mit ihr verbinden möchte. Und gleichzeitig natürlich verstecken. Eins werden, mit der Natur. Das hat nicht ganz so gut geklappt, wie er vielleicht erwartet hatte. Aber niedlich oder? Das süße Gesichtchen unter dem Blatt, zum knutschen!

Wer weiß auch, was der kleine Hund vor hatte? Vielleicht wollte er ein Frühlingsritual zelebrieren? Die Natur begrüßen, mit allem was geht? Es sieht auch wirklich zu goldig aus, wie er guckt unter seinem Blatt. Ach, vielleicht wollte er auch Schildkröte spielen? Wir werden es wohl nie erfahren, wir wissen nur, dass das hier ein sehr putziges Bild ist, das uns zum Lächeln gebracht hat.
Einfach mal verstecken
Auch Hunde sind Verwandlungskünstler, sie kommen mit unseren besten Handtüchern daher, oder auch mit unseren Schlappen. Warum sollten sie sich nicht auch mal verkleiden? Dieser Hund hier wollte wohl einfach mal seine Nase verlängern und benutzte dafür, also ohne großen Aufwand, die Schuhe des Herrchens. Hat doch geklappt oder? Man sieht den Hund zwar noch, aber er sieht irgendwie total anders aus!

Neue Nase, neues Glück! Oder aber er liebt sein Herrchen so sehr, dass er ihm auf Schritt und Tritt folgen will und sich dafür schon mal in dessen Schuhe begibt? Wir wissen nicht, was genau er vorhatte. Ha, der Geruch, das kann es auch sein. Das Herrchen hat einfach so einen bezaubernden Duft, dem der Hund nicht widerstehen kann. Jedenfalls ist das ein süßes Bild und schaut euch mal den verklärten Blick an! Das weiß der Schlawiner auch ganz genau.
Nicht ganz versteckt
Ja auch das kennen wir Menschen nur zu gut. Der Tag war lang und wir hatten viel Arbeit, da tut es gut, sich in die Decken zu wickeln und endlich mal abzuschalten. Oder aber es ist kalt gewesen draußen, da hilft nur noch ein warmes Bett, um wieder warm zu werden. Und Hunde bilden hier wohl keine Ausnahme, sie wollen es auch mal wohlig warm haben und kriechen dafür in unsere Betten. Da sie das aber meistens nicht dürfen, verstecken sie sich. Also gut.

Oder nicht ganz so gut, weil man braucht ja doch auch Luft. Das gilt natürlich auch für Hunde. Und hier ragt eben die ganze Schnauze unter der Decke hervor, so dass die Tarnung der Decke total umsonst war. Man sieht dich, ja ja, so gut hast du dich gar nicht versteckt. Aber wir sind sicher, er durfte dort liegen bleiben. Es sieht einfach zu gemütlich aus, da will man kein Spielverderber sein.
Finde den echten Hund
Gar nicht so leicht, in diesem Berg von bezaubernden Plüsch Hunden den echten Hund zu finden! Wir mussten 4 Mal rundum gucken, bis wir ihn endlich entdeckt hatten. Was hatte der kleine Hund nur vor? Vermisste er Gesellschaft und hat diese hier gefunden? Oder wollte er sich verstecken, um nicht zum Tierarzt zu müssen? Jedenfalls ist das bis jetzt die beste Tarnung von allen.

Besser geht es wirklich nicht, zumal seine Plüschfreunde ja wirklich alle so aussehen, wie er selbst! Da muss er fast aufpassen, dass ihn der Laden nicht behält, weil er gar so gut ins Bild passt. Vor allem, dass er so ruhig hält, obwohl er ja offensichtlich noch sehr klein ist, bewundern wir schon sehr. Tolles Bild, das auch ein prima Suchbild ist.
Vorhang als Schlafmaske?
Die perfekte Tarnung, diese müssen die meisten Kandidaten in dieser Reihe hier noch finden. Auch dieser Hund hat das nicht geschafft, die perfekten Farben zu finden, um nicht mehr aufzufallen. Aber einen Versuch war es wert. Auf jeden Fall und fast hätte es ja geklappt, er hätte nur weiter hinter den Vorhang gehen müssen, dann wäre er nicht so leicht entdeckt worden.

Was er halt nur total vergessen hat, dass er um so vieles größer ist als der Vorhang breit. Also konnte das nichts werden. Aber vielleicht wollte er den Vorhang auch nur als Schlafmaske verwenden? Kann ja sein? Einfach mal finster machen, damit man besser ausruhen kann? Wir wissen ja nie genau, was in so einem Hundekopf vorgeht, aber danke für das lustige Bild! Aber das mit dem Tarnen, das muss er noch üben.
Doggo mit Perlenohrring
Wer sagt, dass Tiere keine künstlerische Seite an sich haben? Dieser Hund hier beweist, dass Tiere sehr wohl was von Kunst verstehen. Denn hier seht ihr eine ganz klare Nachbildung des „Mädchens mit dem Perlenohrring“. Das erkennt man doch sofort! Vielleicht hat die Familie ja einen Druck davon an der Wand hängen? Das berühmte Gemälde muss einfach als Vorlage dienen. Eine andere Erklärung gibt es nicht.

Und guckt euch das mal an, wie gut der Hund das nachgestellt hat! Also der Maler wäre begeistert und würde gleich das nächste Bild anfertigen, wenn er das noch sehen könnte. Wir sind beeindruckt von so viel Eleganz und Grazie. Vielleicht wollte der Hund aber auch nur Spaß haben? Nein, sicher nicht, das wäre zu banal.
Hinter dem Hydranten
Fast! Also endlich hat das fast mal geklappt. Wäre der Hund einfach hinter dem Hydranten geblieben, hätte das Versteck so schnell niemand entdeckt. Aber da Hunde von Natur aus sehr neugierig sind, ging der Versuch hier doch daneben. Schade. Vielleicht war es ein Hase, der den Hund gelockt hat? Oder schlicht ein Guddi vom Herrchen oder Frauchen? Wir wissen es nicht.

Vielleicht war es aber noch ganz anders. Der Hund wollte mit dem Hydranten fotografiert werden, weil das einfach so perfekt zu ihm passt. Das Rot, harmonisch zu seinem schwarz-weißen Fell. Und dann tut der Besitzer so lange rum, bis er endlich das Foto macht. Das ist ja echt nicht zum Aushalten! Also gucken wir mal, wo der so lange bleibt. Und so erhält man solche Bilder. Hehe.
Kühlschrank Ruheplatz
Das war bestimmt ein sehr warmer Tag. Anders kann man sich nicht erklären, warum der Hund sich ausgerechnet einen Platz im Kühlschrank gesucht hat. Anders als in einem der Bilder zuvor, wo es dem Hund offenbar so kalt war, dass er unter die Decke schlüpfte, suchte er hier wohl unbedingt Abkühlung. Und wo ist der beste Platz dafür? Weiß doch jeder, im Kühlschrank!

Also kam dieser Hund auf die gute Idee, sich den kühlsten Platz von allen zu sichern, schaute nach, ob ein Plätzchen frei ist und fand auch eines. Vielleicht vermisst er aber auch seine Heimat, das kalte Land. Also Sibirien oder die Arktis und wollte mal wieder ein Heimatfeeling bekommen. Was verstehen wir schon, warum Hunde tun, was sie eben tun?
Das Leben ist hart
Ja das Leben ist hart. Wir wissen das und dieser Hund weiß das offenbar auch. Es ist so nervig manchmal, dass man sich einfach nur noch verkriechen möchte. Egal wo. Was eben gerade so da ist. Und hier musste eben eine Schublade als Versteck dienen vor der nervigen und lauten Welt. Allerdings sind wir nicht sicher, ob der kleine Hund sich dort wohlgefühlt hat. Sieht nicht so aus.

Er wollte sich wohl einfach mal verkriechen und da das offenbar ein Büro ist, war eben kein anderer, gemütlicherer Platz verfügbar. Also musste die offene Schublade herhalten. Gut, dass seine Besitzer da waren und ihn aus diesem ungemütlichen Plätzchen wieder befreien konnten. Aber niedlich oder? Wie er guckt. Und Hundchen, so schlimm ist das Leben gar nicht. Zumindest nicht immer.
Handtuchparty
"Wenn ich dich nicht sehen kann, kannst du mich nicht sehen", ja, so ungefähr muss das gelaufen sein. Wie wir vorhin ja schon beim Hund mit dem Vorhang bemerkten, verkleiden sich Hunde ja sehr gern oder verstecken sich. Und da ist ihnen jedes Mittel recht. Wenn kein Mantel zur Verfügung steht oder eine Decke, dann muss eben das schöne große flauschige Handtuch herhalten!

Das Versteckspiel hat ihm offenbar sehr viel Freude gemacht, was man am Rest des Gesichtchens, was noch sichtbar ist, gut sehen kann. Er ist offensichtlich sehr stolz auf seinen Fang und genießt das Flauschige, was ihn bedeckt. Ach süß, wie einfach man Hunde also glücklich machen kann. Ein warmes kuscheliges Handtuch und zack, zufrieden!
Lass mich allein!
Auch wieder so ein Fall von Weltschmerz. Ganz offensichtlich. Wir kennen das auch alle. Der Tag war super anstrengend, wir hatten viel zu tun und dann will der Chef noch irgendwas, obwohl man längst am Ende ist. Also verkriecht man sich. Das gilt für Menschen, aber auch für Hunde. Wir wissen nicht, was genau den Hund so genervt hat, aber wir sehen, dass er einen guten Platz gefunden hat, der Welt mal zu entfliehen. Also fast.

Dieser Hund hier wollte sich wohl auch nur noch verbuddeln, um endlich mal seine Ruhe zu haben. Zack, ab ins Laub, sich damit umgeben und am besten nicht gefunden werden. Das hätte fast geklappt, wenn er nicht doch noch so weit aus dem Laub herausgeragt hätte. Jedenfalls bisher mit eines der besten Bilder eines getarnten Hundes. Respekt!
Umwickelt
Bei uns ist es eher anders herum. Wenn wir einen langen Tag hatten, sind wir froh, alles an störender Kleidung ablegen zu können. Für den Hund hier war diese abgelegte Kleidung dann aber offensichtlich das Paradies schlechthin. Er hat diese gleich verwendet, um sich darin fast komplett zu verkriechen. Vielleicht ist das aber auch nur eine Solidaritätsbekundung? So nach dem Motto, ich weiß, wie du dich fühlst.

Mitfühlend, wie dieser Hund also ist, hat er sich in dem Pullover total verkrochen. Er ist in den Ärmel geschlüpft und man sieht kaum noch etwas von ihm. Da sag noch mal einer, dass nur Katzen Höhlen lieben. Der Hund beweist, dass das auch für andere Tiere gilt. Gebt mir einen Pulli und ich bin glücklich. Danke. Also ich habe es verstanden. Ihr auch?
Hat fast geklappt
Hunde sind wunderbare Wesen. Sie sind schlau, machen viel Spaß mit und freuen sich auch über Kleinigkeiten. Aber manchmal wollen sie ihre Ruhe haben. Sei es, weil sie genervt sind, oder aber, sie haben etwas angestellt und wissen das. Dann ist ein gutes Versteck natürlich wichtig. Und sie wissen, wo sie hin können. Aber sie vergessen dann doch immer eines.

Das ihre Rute sich bewegt. Ob sie wollen oder nicht. Sie passen zwar selbst perfekt fast überall drunter, eben auch unter Sofas, aber die Rute, die vergessen sie. Und das wäre ja noch okay, wenn diese still bleiben würde. Aber warum auch immer, entwickelt das Ding immer ein Eigenleben und wedelt vor sich hin. Und aus ist es mit dem herrlichen Versteck.
Die perfekte Tarnung – Nicht
Ein Versteck muss gut durchdacht sein. Es eignen sich so viele Plätze dafür, wie wir Menschen ja wissen. Unter dem Sofa, unter dem Bett. Auch im Schrank oder im Keller. Kein gutes Versteck ist es, wenn man sich einfach hinter die Tür stellt. Denn diese wird ja irgendwann geschlossen. Aber das wusste dieser Hund hier wohl noch nicht. Bis jetzt.

Auch hat er nicht bedacht, dass er groß ist. Also so groß, dass man ihn auch entdeckt, so lange die Tür noch offen steht. Also das, lieber Hund, musst du noch mal üben. Man sieht dich mindestens zur Hälfte. Da nutzt es auch nichts, dass dein Köpfchen versteckt ist. Wir sind aber fast sicher, nächstes Mal sucht er sich ein besseres Versteck.
Schuldig im Sinne der Anklage
Also wenn er nichts angestellt hat, essen wir einen Besen, wie man so sagt. Schaut euch mal den Gesichtsausdruck an! So niedlich, wir könnten gar nicht böse sein. Irgendwie erinnert er einen aber auch an unsere Kindheit, wo wir uns heimlich gruselige Filme angesehen haben und doch erwischt wurden. Unser erschreckter Gesichtsausdruck hat uns verraten. Oder aber die Tatsache, dass wir dann Nachts Angst hatten. Jedenfalls, der Hund schaut nicht so aus, als hätte er gerade was Gutes erlebt.

Er sieht eher so aus, als hätte er ein Gespenst gesehen. Oder aber, er weiß was, was die anderen noch nicht wissen. Was kann das sein? Das leer gefutterte Näpfchen der Katze? Oder aber die Kissen, die jetzt in ihre Bestandteile aufgelöst im Schlafzimmer liegen? Er jedenfalls weiß genau, was Sache ist und ein Poker Face..das schaffen Hunde einfach nicht.